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US-Kongressabgeordnete: Ich mache mir mehr Sorgen um den COVID-19-Impfstoff als um die Krankheit selbst

US-Kongressabgeordnete: Ich mache mir mehr Sorgen um den COVID-19-Impfstoff als um die Krankheit selbst

GOP-Repräsentant Ken Buck von Colorado will nicht die neuen Coronavirus-Impfstoffe in seinem Körper lobte aber den experimentellen mRNA-Impfstoff, der kürzlich von der FDA als Notfallgenehmigung erteilt wurden. Auf Twitter sagte Buck, die Impfstoffe seien „eine unglaubliche Leistung, die begrüßt werden sollte“. Er ermutigt „Frontarbeiter, Angehörige der Gesundheitsberufe und gefährdete Bevölkerungsgruppen, den Impfstoff zu nehmen“, weil sie „Leben retten“ werden. Er lobte auch den privaten Sektor für die Entwicklung eines lebensrettenden Impfstoffs gegen Covid-19, vergaß aber zu erwähnen, dass die Regierung mehrere Milliarden Dollar von den Steuerzahlern nehmen musste, um dieses Experiment zu erzwingen.

Am selben Tag, an dem er die Impfstoffe lobte, besuchte Ken Buck die TV-Show Fox Business und sagte, er würde die Impfstoffe doch NICHT nehmen. Er sagte, er sei „mehr besorgt über die Sicherheit des Impfstoffs“ als über die „Nebenwirkungen der Krankheit.“

Es ist meine Entscheidung. Ich bin Amerikaner und habe die Freiheit zu entscheiden, ob ich einen Impfstoff nehme oder nicht, und in diesem Fall werde ich den Impfstoff nicht nehmen“, sagte Buck. „Ich denke, es ist eines dieser Themen, bei denen die Amerikaner diese Entscheidung selbst treffen müssen, und ich hoffe, dass wir nicht an den Punkt kommen, an dem entweder Unternehmen oder die Regierung diesen Impfstoff vorschreiben. Ich denke, das wäre ein schrecklicher Fehler in diesem Land,“ fügte er hinzu

Ungefähr 3.150 Impfstoffempfänger (2,79 %) benötigen nach der ersten Dosis der experimentellen Impfung medizinische Versorgung

In der ersten Woche nach der Freigabe des Impfstoffs von Pfizer registrierte die FDA 3.150 Ereignisse mit gesundheitlichen Auswirkungen, die die täglichen Aktivitäten der Menschen beeinträchtigten. Diese Menschen waren nicht in der Lage, normale tägliche Aktivitäten auszuführen, waren arbeitsunfähig und benötigten ärztliche Hilfe oder medizinische Versorgung. Von 112.807 Impfstoffempfängern fielen erstaunliche 2,79 Prozent Menschen den Impfstoffverletzungen zum Opfer, die in den ersten vier Tagen nach dem Experiment auftraten. Mehr Details im Original.