Archiv für Frankreich

Verdoppelung der Suizide bei der Polizei Frankreichs

In der französische Polizei rumort es, nachdem in diesem Jahr bisher 28 Polizisten Selbstmord begangen haben. Dies ist das Doppelte der im letzten Jahr zum selben Zeitpunkt verzeichneten Zahl. Während sich die Medien eher auf Beschwerden über fehlende Ressourcen, unbezahlte Überstunden und ineffiziente Führung konzentrieren, spricht sie nicht über die soziale Ausgrenzung, die Polizisten in der Gesellschaft erleben, weil sie die Regierung gegen die Bevölkerung verteidigen.

Die Arbeitsbedingungen sind schwierig, die Führung ist zu hart. Wenn es uns im privaten Bereich nicht schon gut geht und es im professionellen Bereich auch nicht, ist es kompliziert“, sagte Frederic Lagache, stellvertretender Generalsekretär der Syndicat Alliance – Frankreichs grösste Polizeigewerkschaft gegenüber Euronews.

Er verurteilte auch “einen Anti-Bullen-Hass in Frankreich” und fügte hinzu: “Das derzeitige System ist ein explosives Gemisch.

Warum wird in Deutschland schon seit Jahrzehnten die lokale Polizei……

Frankreich: Waffenverkäufe für den schmutzigen Krieg im Jemen

Bild: OCHA/Giles Clarke

Französische investigative Journalisten enthüllen die Scheinheiligkeit der französischen Regierung, damit aber auch dem Westen, der am Krieg im Jemen verdient

Zuletzt gab es Streit zwischen der französischen und der deutschen Regierung, aber auch mit der britischen Regierung wegen des von der SPD durchgedrückten Stopps für den Waffenexport nach Saudi-Arabien. Der würde auch Rüstungsgüter betreffen, in denen aus Deutschland stammende Teile enthalten sind. Gedroht wurde, dass es bald nur noch Rüstung “German free” geben könne…..

 

Frankreich: Polizei setzt massiv Tränengas gegen Gelbwesten in Toulouse ein

Alter Mann will eine älter Dame beschützen

Polizei Brutalität in Frankreich kennt keine Grenzen! Alter Mann will eine älter Dame beschützen. Das zweite Video.

Macron setzt umstrittenes „Anti-Randalierer-Gesetz“ in Kraft

Vor dem Hintergrund der “Gelbwesten”-Proteste hat Frankreichs Präsident Emmanuel Macron ein umstrittenes “Anti-Randalierer-Gesetz” in Kraft gesetzt. Damit bekommen Sicherheitskräften bei Demonstrationen wie den “Gelbwesten”-Protesten mehr Befugnisse.

Vor dem Hintergrund der „Gelbwesten“-Proteste hat Frankreichs Präsident Emmanuel Macron ein umstrittenes „Anti-Randalierer-Gesetz“ in Kraft gesetzt. Damit dürfen Sicherheitskräfte bei Demonstrationen schärfer gegen mutmaßliche Gewalttäter und Vermummte vorgehen, wie am Donnerstag aus dem französischen Amtsblatt hervorging. Beamte dürfen nun während Protesten ohne richterliche Anordnung Taschen und Autos durchsuchen. Die Anordnung durch einen….

Gelbwesten: Menschenjagd und Zustände wie im Bürgerkrieg

Am Wochenende des 6. April kam es wieder zu viel Gewalt auf den Straßen in Frankreich.

Situationsbericht über die Gelbwesten, Demo 19 und 20

Um die Demos 19 und 20 zu behindern, hat die Regierung die Demonstranten aus ganzen Stadtteilen und Bezirken verbannt. Die Champs Elysées für Paris und die Stadtzentren von Großstädten. Jeder Täter erhält eine Geldstrafe von 135 Euro, die sofort zu zahlen ist, oder 190 Euro, die später zu zahlen ist. Zum Beispiel wurde ein Paar dafür bestraft, dass es einfach einen Pullover trägt, auf dem “Ja zum RIC” steht. (Anm.d.Ü.: „RIC“ steht bei den Demonstranten für die „Bürgerinitiative für Volksabstimmungen“)

Da die Regierung Demonstrationen nicht vollständig verbieten kann, wird sie alles in ihrer Macht Stehende tun, um ihren Umfang einzuschränken. Einschüchterungen durch Leibesvisitationen, vorübergehende Festnahmen und Geldstrafen bei geringsten Verdachtsmomenten, körperliche Gewalt…. In Paris wurden “8.545 präventive Kontrollen durchgeführt”, sagte der Minister. Die Gelbwesten (GJ) werden nicht mehr als Demonstranten, sondern als Randalierer betrachtet. Die Regierung setzt auch die Armee ein, indem sie die Polizei mit Anti-Terror-Kräften unterstützt. Infolgedessen werden einige Journalisten nicht mehr zögern, die Gelbwesten mit Terroristen zu vergleichen.

Das Logo der Anti-Terror-Einheit

Aber all diese Einschüchterungen werden den Gelbwesten, die an den beiden letzten Samstagen immer wieder zahlreich kamen, nicht abkühlen.

Den Polizisten wird befohlen, hart durchzugreifen, und das werden sie tun, wie die lange Liste von Videos zeigt, die diese Angriff, Schüsse, Knüppel und Demütigungen nicht nur gegen die Demonstranten, sondern auch gegen die Straßenmediziner und Journalisten…..

Twitter blockiert französische Regierung wegen Fake News

Twitter-Logo© REUTERS / Thomas White

Ein Gesetz gegen Fake News, das die französische Regierung im Dezember verabschiedete, fällt ihr nun auf die eigenen Füße. Denn nun hat Twitter eine Kampagne der Regierung blockiert, weil sie gegen genau dieses Gesetz verstößt.

Twitter hat in Frankreich hat eine politische Kampagne der französischen Regierung in dem Kurnachrichtendienst blockiert. Dabei beruft sich Twitter auf das sogenannte Anti-Fake-News-Gesetz, das die Regierung Macron erst im Dezember verabschiedet hatte. Demnach soll es untersagt sein, politische Werbekampagnen auf Twitter durchzuführen. Eben das wirft der Nachrichtendienst in diesem Fall der…..

Zions Gelbwesten vs. Khasaren Rothschild

Guiotinen für die Blutsauger
……hiess es in der französischen Revolution….
………wir ahnen die tiefe dieser Aussage…..
Es wäre zu einfach könnte man die Rivalität der Machtgewaltigen auf die beiden Gruppen der Kryptojuden reduzieren. Doch erleben wir jedes Wochenende die von den khasarischen Medien totgeschwiegene französische Revolution, die insgeheim mit ca 3000 Gefangenen und ca. 15 Toten bislang in ganz Frankreich tobt.  Seit diesem Wochenende, setzt der Rothschild-Lustknabe Macron eine eigens eingerichtete Antiterroreinheit aus 10 000 Mann ein, die mit scharfen Maschinengewehren die Revolution ersticken soll. Vor allem gilt das Aufgebot auch den aus ganz Europa anreisenden Söldnern befreundeter Zionstaaten wie Italien oder Polen.
Die Schärfe des Auseinandersetzung wird immer deutlicher. Manche Kräfte….

Gelbwesten 23. März 2019: Erschreckende Bilder die du so nicht in den Nato-eingebetteten Medien sehen wirst

Gelbwesten 23. März 2019: Erschreckende Bilder die du so nicht in den Nato-eingebetteten Medien sehen wirst

….passend dazu…..
»Republikanische Ordnung«
70.000 Bewaffnete ersticken den »Gelbwesten«-Protest in Paris. Regierung meldet Rettung der Demokratie
Mehr als 70.000 bewaffnete Uniformierte haben nach Ansicht der französischen Regierung am Samstag in Paris »die Demokratie« vor dem Protest der »Gelbwesten« gerettet. Am 19. Wochenende in Folge demonstrierten in ganz Frankreich erneut rund 130.000 Menschen gegen die Sozial- und Finanzpolitik des Präsidenten Emmanuel Macron. Gegen die knapp 8.000 Demonstranten in der Hauptstadt hatte die Staatsmacht diesmal 65.000 Polizisten und 7.000 Soldaten der Antiterrortruppe…

Frankreich im BÜRGERKRIEG – Macron erteilt SOLDATEN Erlaubnis scharf zu schiessen!

Während das Establishment und unsere indoktrinierte Jugend fanatisch Greta zelebrieren, löste die Benzinpreiserhöhung in Frankreich eine beispiellose Protestwelle aus. Wer gegen Klimasteuern demonstriert, glaubt offensichtlich nicht an die C02-Theorie. Das französische Volk geht nun schon zum 19. Wochenende in Folge auf die Strassen, ob die Klimajugend mithalten kann, werden wir ja sehen. Die Lehrer werden ihren “obligatorischen Unterricht” wohl nicht jeden Freitag auf die Strasse verlagern können und am Wochenende haben die Jugendlichen in der Regel besseres zu tun. Die Protestbewegung der Gelbwesten gegen den Rothschild-Banker Macron und das Establishment dürfte……

….zur Erinnerung….

Artikel 2 Absatz 2 EMRK: „Eine Tötung wird nicht als Verletzung dieses Artikels betrachtet, wenn sie durch eine Gewaltanwendung verursacht wird, die unbedingt erforderlich ist, um a) jemanden gegen rechtswidrige Gewalt zu verteidigen;

b) jemanden rechtmäßig festzunehmen oder jemanden, dem die Freiheit rechtmäßig entzogen ist, an der Flucht zu hindern;

c) einen Aufruhr oder Aufstand rechtmäßig niederzuschlagen“.

b) Artikel 2 des Protokolls Nr. 6 zur EMRK: „Ein Staat kann in seinem Recht die Todesstrafe für Taten vorsehen,

die in Kriegszeiten oder bei unmittelbarer Kriegsgefahr begangen werden;

diese Strafe darf nur in den Fällen, die im Recht vorgesehen sind, und in Übereinstimmung mit dessen Bestimmungen angewendet werden …“.”

Russian TV News: Macron in Panik und ernennt einen neuen und brutaleren Polizeichef

Die Gelben Westen gehen bekanntlich jeden Samstag auf die Straße. Aber in letzter Zeit sind die Proteste in Frankreich häufiger geworden. Diese Woche haben 40 Prozent der Grundschullehrer im Rahmen des „Dienstag der Wut“ einen bundesweiten Streik durchgeführt. Die Demonstranten ließen sich nicht von der Drohung des Premierministers abschrecken, Geldstrafen gegen Unruhestifter zu verhängen und alle Demonstrationen zu verbieten, die die Behörden für radikal halten. Er kündigte auch an, dass Proteste auf den Champs Elysees in Paris und in den Stadtzentren von Bordeaux und Toulouse verboten sind… alles Orte, an denen sie am sichtbarsten wären.  Klick Bild für Video…

Transkript des Videos aus Russland:

Die streikenden Lehrer und Schüler in Toulouse versuchten zu verhindern, dass das Gymnasium geschlossen wurde. Die Polizei benutzte Pfeffergas und Schlagstöcke gegen Frauen. Zwei Erdölraffinerien wurden in dieser Nacht blockiert. Präsident Macron stand das Wasser bis zum Hals. Nach den Samstagsunruhen musste er seinen Skiurlaub in den Pyrenäen unterbrechen und nach Paris zurückkehren.

Emmanuel Macron: „Es gibt Menschen, die wissen gar nicht, warum sie auf die Straße gegangen sind, außer dass sie alles zerstören wollen. Wir haben beschlossen, das System der öffentlichen Ordnung als Reaktion auf die Proteste zu ändern.“

Aber die Mehrheit auf den Straßen sind gewöhnliche Menschen….. Es sind Fluglotsen, Ärzte, Studenten, Transportarbeiter.

„Die gelben Westen bestehen immer noch. Es gibt zwar einige, die Gewalt anwenden, aber es wird nur im Fernsehen gezeigt.“

Heute ist es friedlich, aber der Präsident hat die Beherrschung verloren und den Polizeichef der Hauptstadt, Michel Delpuech, wegen der Unruhen am Samstag entlassen. Die Regierung fordert, dass der neue Häuptling noch härtere Maßnahmen ergreifen sollte, einschließlich der Verwendung von Elektroschockergranaten, die mit Fragmenten Schaden anrichten können.

Premierminister Edouard Philippe: „Wir werden jede Demo auflösen. Ich habe darum gebeten, das System der Arbeit der Strafverfolgungsbehörden zu ändern, indem ich ihnen mehr Befugnisse übertragen habe und neue Geräte wie Drohnen, Videoüberwachung zur Durchführung von Manövern und Verhaftungen und andere Geräte eingeführt habe.“

Es gibt Tausende von Festgenommenen und Verwundeten durch die Verwendung von Gummigeschossen, Tränengas und Elektroschockgranaten. Die Demonstranten und Offiziellen können immer noch keinen Dialog aufnehmen. Als Reaktion auf Märsche und Forderungen nach Lohnerhöhungen, Steuersenkungen werden neue Verbote eingeführt. Man kann verhaftet werden, weil man sich bei Kundgebungen das Gesicht bedeckt. Kundgebungen auf den Champs Elysees werden verboten, weil sie Touristen stören. Übrigens, der Touristenverkehr ist um 60% gesunken. Kunden von Luxusboutiquen und Restaurants werden ebenfalls durch das Verbot geschützt. Einige Lokale sind noch geschlossen, andere werden gerade renoviert.

Der Schaden durch die Proteste wird auf 170 Millionen Euro geschätzt. Diese Zahl berücksichtigt nicht die Imageverluste und Gewinnverluste der französischen Hauptstadt. Die Konfrontation zwischen den gelben Westen und den Behörden steht vor einer neuen Runde von Gewalt. Keiner von ihnen wird den Kampf aufgeben.

Macron verbietet Demos und setzt Soldaten ein

Frankreich steht jetzt praktisch unter Kriegsrecht. Das Macron-Regime hat alle Demonstrationen im Zentrum von Paris und in anderen Städten für den heutigen Samstag verboten. Wer dieses Verbot missachtet wird verhaftet und muss 135 Euro Strafe zahlen. Um diese massive Einschränkung der Meinungs- und Demonstrationsfreiheit durchzusetzen wird das französische Militär in ganz Frankreich eingesetzt. Soldaten werden die Strassen der Stadtzentren patrouillieren.

Das letzte Mal, dass die Armee im Inneren Frankreich eingesetzt wurde war zwischen 1947 und 1948. Diese Massnahmen zeigen, wie völlig volksfeindlich, extrem und illegitim das Macron-Regime geworden ist.

Der heutige Samstag markiert das 19. Wochenende der Proteste der “gilets jaunes” seit Beginn am 17. November 2018. Die Protestbewegung hat verkündet, das Demonstrationsverbot zu missachten, denn jetzt wird erst recht auf die Strasse gegangen.

Vergangenen Montag hat der Premierminister Frankreichs, Edouard Philippe, eine Demonstrationsverbot in vielen Gebieten Frankreichs…

Frankreich und die »Gelbwesten« Macron riskiert Bürgerkrieg

Die Armee soll es richten: Militärische Einsatztruppe »Sentinelle« gegen Protest der »Gelbwesten«

RTS2DT2C.jpgCharles Platiau/REUTERS

Der Staatschef schäumte vor Wut, als er am vergangenen Samstag seine Skitour im romantischen Bergdorf La Mongie in den westlichen Pyrenäen abgebrochen hatte und zurück in den Präsidentenpalast geeilt war. Emmanuel Macrons Entschluss stand fest, nachdem er die Fernsehbilder von der Schlacht zwischen Polizei und »Gelbwesten« auf der Prachtstraße Champs-Élysées gesehen hatte: Am kommenden Wochenende, bei der 19. Ausgabe des Protests gegen seine Finanz- und Sozialpolitik, soll die Armee es richten. Die rund 10.000 Mann starke Eliteeinheit »Sentinelle« (Schildwache, jW), die im Januar 2015 nach dem Attentat auf die Redaktion der Satirezeitung Charlie Hebdo von Macrons Vorgänger François Hollande als »Antiterrortruppe« in Marsch gesetzt worden war, soll »die Republik« und ihre Institutionen ab sofort auch vor ausuferndem Volkszorn schützen.

»Vertraute des Präsidenten«, verriet am Mittwoch das satirische Wochenblatt….

Das größte Problem für Macron sind nicht die Gelbwesten

Macron hat an allen Fronten Probleme. Sein größtes Problem aber ist ein Skandal, über den man in Deutschland nur selten etwas hört, der für Macron aber weit gefährlicher ist, als die Gelbwesten.

Nach den Ausschreitungen vom Wochenende hat die französische Regierung angekündigt, nun auch die Armee gegen die Demonstranten einzusetzen. Problematisch dabei ist, dass Soldaten nicht dafür ausgebildet sind, Massendemonstrationen zu begleiten, man muss also eine weitere Eskalation der Gewalt befürchten. Das spielt nur Macron in die Hände, denn je gewalttätiger die Demonstrationen werden, desto mehr Menschen……

Macron plant Militäreinsatz gegen Gelbwesten-Proteste

Der französische Regierungssprecher Benjamin Griveaux kündigte nach einem Treffen des Ministerrats am Mittwoch an, Präsident Emmanuel Macron werde am nächsten Wochenende Einheiten des Militärs gegen die geplanten Gelbwesten-Proteste einsetzen. Damit wird erstmals seit dem Algerienkrieg von 1954-1962 das Militär für Polizeiaufgaben auf französischem Staatsgebiet gegen die Bevölkerung eingesetzt.

Griveaux erklärte, das Ziel der Operation sei die „Sicherung fester und statischer Punkte in Einklang mit ihrem Auftrag, also hauptsächlich der Schutz von Regierungsgebäuden.“ Als Rechtfertigung für den Einsatz der Streitkräfte erklärte er, dies sei notwendig, damit sich die Polizei „auf Protestbewegungen und die Wahrung und Wiederherstellung der öffentlichen Ordnung konzentrieren kann.“

Gestern nachmittag traf sich Verteidigungsministerin Florence Parly mit Vertretern der Polizei, um über Details der Operationen am Samstag zu diskutieren.

Die Mobilisierung von Militäreinheiten ist die jüngste in einer Reihe von……

Frankreich vor dem Bürgerkrieg: Militär gegen Gelbwesten

Spezialeinheiten der Opération Sentinelle in Frankreich. Bild: Twitter

Die französische Führung will künftig das Militär einsetzen, um die Proteste der Gelbwesten zu unterbinden und gegen Randalierer und Aufständische vorzugehen. Wie lange noch bis zum Schießbefehl und zum Bürgerkrieg?

Wenn der schwarze Rauch über der Pariser Skyline und verkohlte Autos und Gebäude entlang der Champs-Elysees, die in den vergangenen Monaten für die immer heftiger werdenden Proteste der Gelben Weste in Frankreich charakteristisch geworden sind, nicht alarmierend genug waren, scheint die französische Regierung nun auf eine totale Eskalationsstrategie setzen zu wollen.

Angesichts der infolge der Proteste und (eingeschleuster?) Provokateure angespannten Sicherheitslage in Paris, setzt die Führung des Landes auf…..

„Gelbwesten“: Massenfestnahmen bei nächstem Protest möglich

„Gelbwesten“-Proteste in Paris© AP Photo / Christophe Ena

Laut dem Staatssekretär des französischen Innenministeriums, Laurent Nunez, sind Massenfestnahmen bei Protesten der Bewegung „Gelbwesten“ am kommenden Wochenende nicht ausgeschlossen, meldet die Nachrichtenagentur dpa.

Nunez hat bei einem Auftritt am Dienstag im Senat die Möglichkeit in Betracht gezogen, Versammlungen der „Gelbwesten“ schnellstmöglich aufzulösen und die Demonstranten falls notwendig massenhaft festzunehmen, heißt es in der Meldung.

„Zukünftig, beginnend ab nächstem Samstag, gehen wir davon aus, dass es sich….

…..passend noch…..
Plünder-Polizist bei „Gelbwesten“-Demo in Paris gefilmt

Zerschlagene Schaufensterscheiben, verbrannte Autos und Plünderungen – Das ist das Ergebnis der „Gelbwesten“-Proteste in Paris, die am Wochenende stattfanden.

Die Generalinspektion der französischen Nationalpolizei ermittelt sogar gegen einen Bereitschaftspolizisten. Er hatte in einem geplünderten Fanshop des Fußball-Erstligisten Paris Saint-Germain Trikots in seinen Rucksack gesteckt, berichtet die „Welt“.

Als ein Kameramann die Szene filmt, geht ein anderer Polizist mit einem….

Offizielle Teilnehmerzahlen bei Gelbwesten-Protesten offensichtlich gefälscht

Ich habe schon einmal darauf hingewiesen, dass ich an den offiziellen Teilnehmerzahlen der Gelbwesten-Demonstrationen zweifle. Heute konnte man in den Medien tatsächlich deutliche Hinweise finden, dass die französische Regierung diese Zahlen fälscht und zu geringe Teilnehmerzahlen meldet.

Die Zahl der Teilnehmer an den Gelbwesten-Protesten ist rückläufig, das bezweifelt kaum jemand. Der Grund dürfte in der exzessiven Polizeigewalt liegen, die auch auf friedliche Demonstranten mit Gummigeschossen und Blendgranaten schießt…..

Macron will mehr Härte

Frankreichs Regierung fordert Verschärfung von Gewalteinsatz gegen »Gelbwesten«. Polizisten klagen über »illegale« Befehle

118377417.jpgLouai Barakat/picture alliance/ZUMA Press

Frankreichs Regierung will die gewaltsamen Einsätze ihrer Polizei gegen protestierende »Gelbwesten« verschärfen. Am 18. Aktionswochenende des Protests gegen die Sozialpolitik des Staatschefs Emmanuel Macron hatten einige hundert Demonstranten in Paris eine Bank­filiale und ein bekanntes Restaurant, das von Prominenten besucht wird, auf den Champs-Élysées angezündet. Mit den bewaffneten Spezialeinheiten des Innenministeriums lieferten sie sich stundenlang schwere Straßenkämpfe. Macron hatte daraufhin seinen Skiurlaub in den Pyrenäen abgebrochen und war in die Hauptstadt zurückgekehrt.

Der französische Präsident bezeichnete die »Gelbwesten« als »Komplizen der Gewalttäter«. Sein Innenminister Christophe Castaner schrieb auf dem Kurznachrichtendienst Twitter: »Diese Leute sind weder Demonstranten noch Randalierer – sie sind Mörder.«

Bereits in der Vorwoche hatte Castaner den Demonstranten mit »harten…..