Archiv für Libyen

Kämpfe um Mursuk und Tripolis

Libyen – Wikipedia

Bild:Wikipedia

Libyen.Mursuk/Tripolis. Viele Tote und Verletzte bei Kämpfen um Mursuk. Tschad schließt Grenze zu Libyen. Auch südlich von Tripolis erneut schwere Zusammenstöße.

Oasenstadt Mursuk umkämpft

Nach eigenen Angaben konnte die South Protection Force letzte Woche die Kontrolle über die im Süden gelegene Oasenstadt Mursuk erlangen. Vorausgegangen waren zweiwöchige Kämpfe mit Einheiten der Libyschen Nationalarmee (LNA) und Tibu-Stammesmitgliedern.

Die South Protection Force gehört zu den Milizen der Sarradsch-‚Einheitsregierung‘.

Die LNA, die im Februar die Stadt eingenommen hatte, sagte, in Mursuk seien…..

Folgen des Libyenkriegs für andere Staaten

Eine der katastrophalen Folgen des Krieges gegen Libyen im Jahr 2011 war die Erstarkung des Terrorismus in mindestens 14 Ländern.

Unter dem Titel „Wie Camerons Krieg in Libyen den Terrorismus in 14 Ländern Auftrieb gab“ veröffentlichte am 12. Augst 2019 Truepublica einen Artikel von Mark Curtis.

Mark Curtis schreibt: „Libyen ist acht Jahre nach dem NATO-Krieg in eine neue Konfliktphase eingetreten. Ich zählte mindestens 14 Länder, in denen der Terrorismus als unmittelbares Ergebnis dieses Krieges Auftrieb bekam. Die Hinterlassenschaft von David Cameron, Nicolas Sarkozy und Barack Obama, die den libyschen Führer Muammar Gaddafi stürzten, hatte für Europäer und Afrikaner schmerzliche Folgen. Trotzdem ist man so weit wie nie davon entfernt, diese Personen für ihre Entscheidung, gegen Libyen Krieg zu führen, zur Rechenschaft zu ziehen.“

Gebiete ohne Regierung

Der Krieg von 2011, in dem die Nato mit islamistischen Kräften vor Ort …..

Libyen: Sklavenjagd und Menschenhandel mit Hilfe der EU!

© Screenshot aus dem CNN-Bericht über Libyen

Der libysche Bürgerkrieg zwischen Milizen um Präsident Fayez al-Sarraj und den Streitkräften seines Gegners, General Khalifa Haftar, wurde im April erneut angefacht. Um seine Waffenlager zu schützen, lässt der international anerkannte Präsident gefangene Flüchtlinge gezielt in der Nähe der Waffenlager einquartieren oder umgekehrt Waffen direkt in den Lagern unterbringen.

In der Nacht auf den 3. Juli wurden mindestens 53 Menschen, darunter sechs Kinder, im Internierungslager Tajoura, wenige Kilometer südlich der libyschen Hauptstadt Tripolis, durch zwei Luftangriffe getötet. Flüchtlinge aus dem Lager sprechen von weit mehr Toten. Der erste Einschlag traf am……

Über 40 Tote bei Luftangriff auf Mursuk

…Ohne NATO würden all diese Menschen noch Leben…..

Bei einem Luftangriff der Libyschen Nationalarmee (LNA) auf die Stadt Mursuk wurden am Sonntag über 40 Menschen getötet und zahlreiche verletzt.

Die LNA unter General Haftar bestätigte den Angriff am 4.8.2019 auf das im Südwesten Libyens gelegene Mursuk, bestritt aber, dass Zivilisten beschossen wurden, sondern die Ziele seien Standorte tschadischer Söldner in der Nähe der Stadt Mursuk gewesen. Alle Angriffe seien präzise ausgeführt worden. Dagegen behaupteten Offizielle der Gemeinde Mursuk, die Raketen hätten eine Tibu-Hochzeitsgesellschaft getroffen.

Den Drohnenangriffen vom Sonntag gingen bereits am Samstag bewaffnete Kämpfe voraus, die bis Sonntag andauerten. Tibu-Kämpfer waren mit bewaffneten Fahrzeugen in die Megarjef-Nachbarschaft eingefallen und hatten mittels Artilleriebeschuss große Schäden…..

USA sind keine Hilfe im Friedensprozess

Bürgerkrieg in Libyen

Die Parteien im Libyen-Konflikt scheinen an einer diplomatischen Lösung nicht interessiert. Die USA könnten ihren Einfluss nutzen, um politische Diskussionen ins Rollen zu bringen – aber sie tun das Gegenteil.

Es herrscht Bürgerkrieg in Libyen. Seit April belagern Milizen unter der Führung von General Khalifa Haftar die Hauptstadt Tripolis. Die Offensive ist der bisherige Höhepunkt der Spannungen zwischen zwei Gruppen, die die Führung Libyens für…

Haftar gibt Marschbefehl

Libyen/Tripolis/Misrata. Schwere Kämpfe in der libyschen Hauptstadt. Einsatzzentrale für türkische Kampfdrohnen in Misrata zerstört.

Das Internetjournal Almarsad veröffentlichte in vollem Wortlaut eine Fernsehansprache von Feldmarschall Khalifa Haftar, die er Mittwochnacht an die Soldaten der Libyschen Nationalarmee (LNA) richtete.[1] Er rief darin die Soldaten auf, sich „auf die Befreiung der Hauptstadt von Terroristen und bewaffneten Banden vorzubereiten“.

In der Ansprache hieß es auch: „Wenn Ihr in die Hauptstadt einmarschiert, muss Euer Verhalten den Erwartungen der libyschen Bevölkerung entsprechen. Es muss die Sicherheit Eurer Leute in der Hauptstadt gewährleistet sein und ihr Eigentum muss geschützt werden, so wie Ihr auf die Sicherheit Eurer eigenen Eltern, Eurer Kinder, Eures Zuhauses und Eures Eigentums achten würdet.“

+ Luftangriff auf Drohneneinsatzzentrum von Misrata
Laut der LNA konnte auf dem Academy-Luftwaffenstützpunkt von Misrata…..

Libyen: General Haftar versichert Eroberung von Tripolis

Ähnliches FotoPhoto: AP

Der abtrünnige General der sogenannten “Libyschen Nationalen Armee”, Khalifa Haftar, hat angekündigt, dass seine Truppen in naher Zukunft in der libyschen Hauptstadt Tripolis einmarschieren würden.

Das berichtete die ägyptische Nachrichten-Webseite “Arabi 21” am Donnerstag. “Ziel ist……

Libysche Nationalarmee startet Offensive

Bildergebnis für Libysche Nationalarmee

An vier Frontlinien kommt es im Süden von Tripolis zu schweren Kämpfen. Rätsel um einen in Tunesien gelandeten Kampfjet. Bagdadi Ali Mahmoudi aus Gefängnis entlassen.

+ Nachdem die libyschen Nationalarmee (LNA) am Donnerstag, 18.07, frische Truppen und Militärgüter in die Kampfgebiete im Süden von Tripolis geschafft hatte, wurden bereits am Samstag heftige Kämpfe zwischen der LNA und Milizen der ‚Einheitsregierung‘ unter Fayez as-Sarradsch in Khallet al-Furdschan (Yarmouk-Camp), im Wadi al-Rabie und in Ain Zara gemeldet. Der LNA scheint es gelungen zu sein, mit Luftunterstützung und nach dem Rückzug von Milizen der ‚Einheitsregierung‘ das Yarmouk-Camp einzunehmen. LNA-Truppen kontrollieren nun auch Gebiete um die Ortschaft Zatarna und eroberten Kaliba südlich von Gharian zurück. Laut einem Sprecher der LNA sollen ihre Streitkräfte nur mehr fünf Kilometer vom Platz der Märtyrer (ehemals Grüner Platz) im Zentrum der Stadt ….

Was ist nach der NATO-Invasion in Libyen mit den 143 Tonnen Goldreserven passiert?

Zweifellos war Libyen eine Nation, die reich an natürlichen Ressourcen wie Öl, Gold usw. war.

Die Invasion der NATO in Libyen war ein brutaler Angriff, der als humanitäre Hilfe getarnt war. Aber es hatte nichts mit humanitären Gründen zu tun. Es handelte sich um einen Goldraub.

Auch Gaddafis Plan, den “Gold-Dinar” einzuführen, überraschte die Machteliten und sie fühlten sich dadurch bedroht. Er wollte damit aufhören, Öl gegen US-Dollar zu verkaufen. Und wer war wohl davon betroffen? Na, die USA natürlich.

Ein solcher Schritt hätte die Machtelite verärgert, welche Organisationen wie WTO, IWF und Weltbank kontrolliert. Sehen wir der Tatsache ins Auge, dass die Goldwährung die wahre Währung ist, und mit den reichen libyschen Reserven hätte die Umsetzung des Vorhabens ganz Afrika gestärkt.

Die andere besorgte Seele war Nicolas Sarkozy, der nicht wollte, dass….

General Haftar: Von Libyen zur CIA und wieder zurück

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Warum Sarradsch Migrantenlager nicht räumte

Menschenhandel ist ein lukratives Geschäft, in das laut einem Bericht des UN-Außenministeriums die ‚Einheitsregierung‘ zutiefst verstrickt ist.

Bei zwei Luftangriffen auf ein Flüchtlingslager in Tadschura am letzten Dienstag wurden nach verschiedenen Angaben zwischen 35 und 53 Menschen getötet und zwischen 65 und 130 verletzt. Laut Berichten von Migranten wurden die Flüchtlinge in dem Lager dazu gezwungen, Flugabwehrgeschütze zu reinigen. Es wurde auch berichtet, dass in dem Lager eine große Anzahl von Raketen und Geschossen gelagert waren. Laut dem Bericht des UN-Nothilfebüros sollen die Wärter auf Flüchtlinge geschossen haben, die nach der ersten Explosion fliehen wollten.

Bereits im Mai letzten Jahres hatte ein UNHCR-Sprecher erklärt: „Es ist….

Feldmarschall Haftars Zukunftsvorstellungen

Libyen/LNA. Am 19. Juni veröffentlichte das TheLibyanAddressJournal ein Interview mit Feldmarschall Khalifa Haftar, in dem es auch um die Zeit nach der Einnahme von Tripolis geht.

Renegade General Khalifa Haftar, head of the Libyan National Army (LNA)LNA

Die Position der Europäischen Union

Der Journalist Isa Abdul Qayum interviewte Haftar in dessen Hauptquartier. Zunächst geht es um die Beziehungen der EU zu seinem Gegenspieler Sarradsch von der ‚Einheitsregierung‘ in Tripolis und dessen Verbindungen mit terroristischen Milizen. Dabei wird ein Bericht der Europäischen Union zitiert, in dem es um die Verbindungen von Fajez as-Sarradsch und seiner Regierung zu Milizen geht, deren Führern Terrorismus und Menschenhandel vorgeworfen wird. Der EU-Bericht-……

Der Niedergang Libyens in Zahlen

Ein Drittel der Libyer will die Heimat für immer verlassen. Verantwortlich sind der Nato-Krieg und die westliche Unterstützung der Dschihadisten.

Dan Glazebrook zitiert in einem Artikel auf MiddleEastEye1 Zahlen aus einer neuen Meinungsumfrage sowie aus Wirtschaftsstatistiken und Menschenrechtsberichten und zieht daraus den Schluss, dass das Ziel der westlichen Politik, Libyen schwach und gespalten zu halten, erfolgreich war.

Bei einer in der letzten Woche veröffentlichten, aber schon im Sommer 2018 durchgeführten Gallup-Umfrage2 wurden tausend Libyer per Telefon interviewt. Eine erschreckend hohe Anzahl gab an, nicht genug Geld für Essen und Wohnen zu haben. 43 Prozent sagten, dass im Vergleich…..

Parlamentspräsident Aguila Saleh im Interview

Libyen. Saleh äußert sich unter anderen zu den Waffenlieferungen an Milizen, zur Listung der Moslembruderschaft als terroristische Vereinigung, zum Verhältnis Libyens zu Italien.

Während ihres Aufenthalts im Osten Libyens interviewte Vanessa Tomassini auch den Parlamentspräsidenten Aguila Saleh Issa. Das Interview mit dem Titel “Die internationale Gemeinschaft fordert einen Waffenstillstand, aber kann sie die Milizen ohne Krieg aus Tripolis vertreiben?” erschien am 23. Mai in SpecialeLibia.

Scheich Aguila Saleh Issa ist ein Führer des Obaidat-Stammes, einer der größten Stämme der Kyrenaika. Er absolvierte ein Jurastudium an der Universität von Bengasi, wurde Generalstaatsanwalt und leitete das Berufungsgericht, bevor ihn das 2015 im Skhirat-Abkommen…..

uncuttipp

Ministerpräsident Al-Thani (Tobruk) zur Lage

Abdullah al-Thani unter anderen zu den Themen: LNA, Haftar, Milizen in Tripolis, Waffenstillstand, Wahlen, Demokratie, Migranten, Zusammenarbeitt mit Italien und EU

SpezialeLibia brachte am 19. Mai ein Interview mit dem Übergangspremierminister Abdullah al-Thani (Tobruk) unter dem Titel: “Die Zeit der Diktatoren ist vorbei. Hafter wird das Land vereinen.

Auf die Frage der Journalistin Vanessa Tomassini, ob im Osten Libyens eine Diktatur herrsche, antwortete al-Thani: “Die Zeit der Diktatoren ist vorbei. Jeder, der in Libyen Präsident werden möchte, benötigt die Zustimmung der Libyer. Niemand wird ohne Wahlen an die Macht kommen. Feldmarschall Khalifa Haftar arbeitet an der Wiedervereinigung Libyens, danach werden von denjenigen, die das Land führen, Wahlen durchgeführt. Wer immer das sein mag, auch wenn die Libyer Gaddafis Sohn wählen, wird die Wahl anerkannt werden. Das ist Demokratie.” Hier weiter…..

Libyen: Routinemässig Folter und Vergewaltigung

libya detention camp © Taha Jawashi, Amnesty International

Die systematische Gewalt gegen Flüchtende wird immer grausamer. Eine Ursache dafür ist die zunehmende Abschottung Europas.

Flüchtlinge und Migranten, die versuchen, von Afrika nach Europa zu gelangen, sind in offiziellen wie inoffiziellen libyschen Haftanstalten routinemässig sexueller Gewalt ausgesetzt, ergab eine Umfrage der «Women’s Refugee Commission». Die Grausamkeiten werden immer schlimmer, sagt die Organisation, die zwischen Oktober 2015 und November 2018 Flüchtlinge in Italien sowie Beteiligte wie Seenotretter, Menschenrechtsexperten und lokale Informanten befragt und Informationen anderer Organisationen zusammengetragen hat. Betroffen sei jeder, der durch Libyen fliehe, Männer wie Frauen, Erwachsene wie Kinder, Muslime wie Christen. Andere Organisationen bestätigen diese Angaben.

«Sexuelle Gewalt wird zur Erpressung, Unterwerfung, Bestrafung und…..

Schwere Vorwürfe gegen Tripolis-Milizen

Misshandlung und Entführung von Zivilisten / Anhaltende Kämpfe um Tripolis / Italien evakuiert Migranten aus Misrata

+ 01.05. Die Anzahl der Todesopfer ist bei den Kämpfen um Tripolis auf 376 gestiegen, die der Verletzten beträgt etwa 1.822. Laut der UN-Organisation für Migration sollen etwa 42.000 Zivilisten vor den Kämpfen um Tripolis geflohen sein.

+ 29.04. Es wird von Luftangriffen der Armee (LNA) auf Tripolis berichtet.

+ 29.04. Im Süden von Tripolis ist ein Häuserkampf entbrannt.
Libysche Medien berichten von gewaltsamen Zusammenstößen mit Granatwerfern und Artillerie in den Bezirken Salah al-Din, Al-Khilla, Biar Alliak und Al-Sabia am Rande der libyschen Hauptstadt. Die Frontlinie sei fließend.

+ 29.04. In einer Pressekonferenz sagte der Sprecher der libyschen Armee (LNA), al-Mismari, dass die Luftwaffe in der vergangenen Nacht in Tripolis und in Misrata…..

Tote bei Luftangriffen in Tripolis: Papst fordert Hilfe für Migranten

Libysche Hauptstadt Tripolis© AFP 2019 / MAHMUD TURKIA

Die libysche Hauptstadt Tripolis ist erneut aus der Luft angegriffen worden. Dabei sind neun Menschen getötet und 35 weitere verletzt worden, sagte ein Sprecher der libyschen Armee am Sonntag der Deutschen Presse-Agentur (DPA).

Demnach hat eine Drohne in der Nacht zum Sonntag mehrere Raketen auf ein Militärlager im Süden der Hauptstadt gefeuert. Unter den Toten seien auch vier Zivilisten.

Eine Rakete sei in einem Wohngebiet eingeschlagen, sagte Militärsprecher Mustafa al-Madschai. Ein Sprecher des libyschen Außenministeriums machte die Truppen….

….passend dazu….
Tripolis: Drohnenangriff auf Munitionsdepot

Steigende Zahlen von Toten, Verwundeten und Geflohenen / Katar und Türkei unterstützen Tripolis- und Misrata-Milizen / Starker Anstieg der Lebensmittelpreise

Die Anzahl der Todesopfer ist bei den Kämpfen um Tripolis auf über 270 gestiegen, die der Verletzten beträgt etwa 1.300. Laut der UN-Organisation für Migration sollen etwa 38.000 Zivilisten vor den Kämpfen um Tripolis geflohen sein.

28.04. Die libysche Armee (LNA) hat einen Luftangriff auf ein mutmaßliches Munitionsdepot der Tripolis-Milizen durchgeführt. Auch andere militärische Einrichtungen wurden von einer mit Lenkraketen bestückten Drohne ins Visier genommen. Mehrere Explosionen waren zu hören.

+ 26.04. Es gibt neue Beweise, dass von Katar und der Türkei unterstützten…..

Libyen – Ein schmutziges Spiel

Die libysche Hauptstadt Tripolis, die sich nie vom Sturz von Muammar al-Gaddafi im Jahr 2011 erholt hatte, ist wieder Kampfgebiet.

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Trumps Saudi-Connection in Libyen vor Ort

Seit Anfang April stehen die Truppen des Warlords Haftar aus dem ostlibyschen Bengasi vor den Toren der westlibyschen Metropole. Manifestiert sich hier auch die uralte Spaltung des Landes in die historischen Provinzen Tripolitanien und der Kyrenaika?

Auf jeden Fall gibt es einen uralten Gegensatz zwischen dem weltlichen Tripolitanien im Nordwesten mit der Hauptstadt Tripolis und der Kyrenaika im Osten – das Land südlich der Hafenstadt Bengasi mit ihren uralten Bindungen ins benachbarte Ägypten hinein, und einer historisch starken islamischen Senussi-Bruderschaft…..

Hoffen auf die libysche Nationalarmee

Eine kriegsmüde Bevölkerung, ein gespaltener UN-Sicherheitsrat und Drohungen von extremistischen Mitgliedern der ‚Einheitsregierung‘.

Bildergebnis für tripolis

Am Donnerstag gab die Weltgesundheitsorganisation (WHO) bekannt, dass seit Beginn der militärischen Auseinandersetzungen in Tripolis 205 Menschen getötet und 913 verletzt wurden.

Der tunesische Innenminister Hichem Fourati sagte am Mittwoch, dass die Grenzkontrollen erhöht werden. Am Grenzübergang Ras Dschedir werde jedes Fahrzeug kontrolliert und Pässe auf ihre Echtheit geprüft.
Der tunesische Verteidigungsminister Abdelkareem Zubaidi sagte, dass am Dienstag 13 französische Staatsbürger, die bewaffnet waren, am Grenzübergang Ras Dschedir nach Tunesien eingereist sind. Die französische Botschaft in Tunesien erklärte, es handle sich dabei um Sicherheitsbeamte, die für den Schutz der Botschaft zuständig seien.
Zubaidi sagte auch, zwei Schlauchboote mit elf bewaffneten Europäern…..