Archiv für Klima/Natur/Wetter

Mikroplastik-Rekord am Meeresboden vor Korsika entdeckt

Mikroplastik-Rekord am Meeresboden vor Korsika entdeckt© MikroplastikIan KaneUniversity of Manchester – manchester.ac.uk

Bei einer Studie, die untersuchte, wie Mikroplastik sich im Meer verbreitet, entdeckten Wissenschaftler im Tyrrhenischen Meer eine neue Rekordansammlung der kleinen Partikel.

Manchester (England). Mikroplastik verbreitet sich dank seines geringen Gewichts mühelos über die Luft und das Wasser. Die kleinen Plastikpartikel verschmutzen so die Weltmeere und gelangen über Lebensmittel wie zum Beispiel Salz in den menschlichen Körper, der in……

Während Corona-Lockdown: CO2 steigt weiterhin und Stadtluft ist genauso schlecht

Die Umwelt macht uns gerade weniger Sorgen in den Massenmedien: Keine Greta (zum Glück), kein Grüner Alarm mehr und auch kaum Meldungen zum CO2. Der Blogger Schneefan2015 ermittelte neue Daten zum CO2 und merkt an, dass die CO2-Werte in der Atmosphäre von März bis April 2020 weiter gestiegen seien und sogar höher als im Vorjahr liegen – trotz des Lockdowns.

Trotz des weltweiten Corona-Shutdowns der Weltwirtschaft und des Verkehrs seit März 2020 sind die CO2-Werte in der Erdatmosphäre bis Ende April 2020 weiter gestiegen und liegen höher als im Vorjahr. Hinweis: Die starken Schwankungen des CO2-Gehaltes innerhalb jeden Jahres erklären sich aus dem starken Laubwachstum im Frühjahr auf den großen Landflächen der Nordhemisphäre mit einem stark erhöhten CO2-Verbrauch der Pflanzen, der in jedem Herbst der Nordhemisphäre durch Laubfall ebenso stark wieder nachlässt und zu einem Wieder-Anstieg der globalen CO2-Werte führt.

WoBleibtDieGlobaleErwaermung

co2 2020

© Wattsupwiththat/Schneefan2015

Auch gibt es Meldungen, dass sich trotz des Lockdowns…..

Solares Minimum + vermehrte Vulkantätigkeit -> kleine Eiszeit – Zieht Euch warm an!

Was haben die im Folgenden Genannten gemeinsam?

  • Sangay
  • Aso
  • Dukono
  • Popocatepétl
  • Nevados de Chillàn
  • Krakatoa
  • Klyuchevskoy
  • Shiveluch
  • Kuchinoerabu-jima
  • Sakurajima
  • Ibu
  • Semeru
  • Kerinci
  • Sabancaya

Das hier:….Video und mehr…….

Corona-Lockdown: Erde wird stiller

Seismisches Störrauschen durch menschliche Aktivitäten ist messbar gesunken

Seismisches RauschenDas seismische Störrauschen durch menschliche Aktivitäten hat vielerorts schon messbar abgenommen. © NASA/ BGR

Weniger Erschütterungen: Die Folgen der Corona-Pandemie sind sogar mit Seismometern messbar – es gibt weniger Vibrationen in der Erdkruste. Das seismische Störrauschen durch den Straßenverkehr, Züge und andere anthropogenen Aktivitäten hat bereits abgenommen, wie Messtationen in verschiedenen Teilen der Welt belegen. Ursache dafür sind die in vielen Ländern geltenden Maßnahmen gegen die Weiterverbreitung des Coronavirus.

Inzwischen sind in vielen Ländern weltweit Maßnahmen….

Unsere verschwindende Welt: die Ozeane (Teil II)

Hier geht es weiter in dem Katastrophen-Bericht, den wir hauptsächlich den Einprozentern zu verdanken haben, die aber sehr viele Menschen als Götter ansehen. Vieles war mir bekannt und darüber schrieb ich und legte Artikel dazu auf (über Vernichtung der Korallenriffe, Plastikwahn  Verschmutzung der Weltmeere mit Öl, Radioaktivität etc.), aber so viel war mir unbekannt, Dinge, die der Allgemeinheit bewusst verschwiegen werden und für das Schweigen haben sehr viele Leute viel Geld verdien

Ein weiteres Problem bei der Aquakultur ist die Art und Weise, wie sich Krankheiten und Parasiten unter den intensiv gezüchteten Fischen ausbreiten können. So verursacht beispielsweise die Seelaus enorme Probleme bei den Zuchtlachsen in Schottland, Norwegen und Kanada, die die Fischproduktion um Zehntausende von Tonnen pro Jahr reduzieren und immer drastischere – d.h. unmenschliche und umweltschädliche – Reaktionen hervorrufen. Siehe “Lachszucht in der Krise”: “Wir erleben ein chemisches Wettrüsten in den Meeren”.
Aber Krankheiten und Parasiten können sich von den intensiv gezüchteten…..

Schwülheiße Extreme bedrohen 1,2 Milliarden Menschen

Globale Erwärmung macht potenziell gefährliche Hitzetage häufiger – auch in Europa

HitzeBesonders belastend sind Hitzewellen mit hoher Luftfeuchtigkeit – solche schwülheißen Tage werden auch bei uns häufiger. © ugurhan/ iStock

Gefährliche Kombination: Bis zum Jahr 2100 könnten 1,2 Milliarden Menschen regelmäßig lebensbedrohlichen Hitzeperioden ausgesetzt sein – wenn die globale Erwärmung auf drei Grad ansteigt. Denn bei hoher Luftfeuchtigkeit können schon Temperaturen über 33 Grad den menschlichen Organismus überlasten – und solche schwülheißen Tage werden sich in Zukunft häufen, wie eine Klimastudie nun….

Australien: Es kann noch schlimmer kommen

Dürrebringendes Klimaphänomen im Indischen Ozean wird häufiger

AustralienEin natürliches Klimaphänomen hat die extreme Dürre und die Waldbrände mitverursacht, die 2019 Australien heimsuchten – und das könnte sich sogar in schlimmerer Form wiederholen. © titoOnz/ iStock

Keine guten Aussichten: Das Klimaphänomen, das die extreme Hitze und Dürre in Australien verursacht hat, wird häufiger – und kann noch weit schlimmer ausfallen als 2019, wie nun eine Studie enthüllt. Demnach häufen sich besonders starke positive Phasen des sogenannten Indian Ocean Dipole (IOD) in den letzten 60 Jahren. Wahrscheinlich spielt dafür auch der Klimawandel eine Rolle, so die Forscher im Fachmagazin „Nature“.

Ob El Nino, der Monsun oder die Nordatlantische Oszillation (NAO) – das Klima vieler Regionen wird……

Tropenwälder verlieren ihre Pufferwirkung

Regenwälder im Amazonasgebiet und in Afrika nehmen weniger CO2 auf als vor 30 Jahren

Amazonas-RegenwaldAmazonas-Regenwald in der Dämmerung. Er hat bereits einen Teil seiner Pufferwirkung verloren. © Peter Vander Sleen

Bedenklicher Trend: Die grünen Lungen unseres Planeten beginnen zu schwächeln. Die großen Tropenwälder Afrikas und Südamerikas nehmen heute deutlich weniger Kohlendioxid auf als noch vor 30 Jahren. Dadurch haben sie bereits ein Drittel ihrer Pufferwirkung im Klimasystem verloren, wie Forscher im Fachmagazin „Nature“ berichten. Schon im Jahr 2035 könnte der Amazonas-…..

Was macht die Klimahysterie um die Arktis? Aktuelle Daten erklären das Schweigen der Hysteriker

Wie man die letzten Tagen lesen konnte, sitzt die Polarstern, das Forschungsschiff des Alfred-Wegener-Instituts, gewollt im Eis am Nordpol fest. Die Mannschaft will forschen. Die Mannschaft will auch abgelöst werden, aber die Ablösung und der Nachschub, beides an Bord der Kapitan Dranitsyn, einem russischen Eisbrecher, ließen auf sich warten. Das Eis war dicker als gedacht. Die Arktis schmilzt nicht. Sie gefriert. Wie das im Winter so üblich ist. Am 28. Februar ist es Kapitan Dranitsyn nun gelungen, in rund 973 Metern Entfernung von der Polarstern vor Anker zu gehen. Der Nachschub muss also über rund einen Kilometer Eis transportiert werden. Das ist gut, um sich warm zu halten. Wer nachlesen will, wie man ein nahe-Fiasko sprachlich zu einer Routineaktion umwidmet, der kann das hier tun

Der folgende Hinweis: “in Russia another icebreaker will soon leave port in order to supply Kapitan Dranitsyn with additional fuel on her return trip”, kommt fast wie……

Doppelter Rekord am Nordpol

MOSAiC-Expedition: Polarstern erreicht nördlichsten jemals im Winter erreichten Punkt

Polarstern und EisbrecherDie Polarstern und ihr Versorgungseisbrecher im arktischen Eis – beide kamen dem Nordpol so nahe wie zuvor kein anderes Schiff im Winter. © Alfred-Wegener-Institut / Steffen Graupner

Dem Pol so nah: Der Eisbrecher Polarstern war vor wenigen Tagen nur noch 156 Kilometer vom Nordpol entfernt – auf 88°36′ Nord. So weit nördlich ist zuvor noch kein Schiff im Polarwinter gekommen. Auch der Versorgungseisbrecher der MOSAiC-Expedition, der neue Wissenschaftler und Proviant bringt, hat einen Polrekord erzielt. Jetzt sind beide Schiffe im Eis vereint und der zweite….

Wie nun auch die FAZ aus einer Wetteranomalie in der Westantarktis ein „Sommerwetter rund um den Südpol“ macht

Am 13. Februar 2020 veröffentlichte Joachim Müller-Jung einen Artikel in der FAZ, in dem er aus einen kurzzeitigen Rekordtemperaturwert an der von Argentinien betriebenen Station Esperanza auf der Antarktischen Halbinsel „Sommerwetter rund um den Südpol“ (so die Überschrift) machte. Das wird dann mit weiteren Hinweisen auf das gesamte antarktische und globale Wettergeschehen kräftig gemischt, so dass dem uninformierten Leser wirklich das Gruseln kommen kann.

Noch nie seit Beginn der Temperaturmessungen hätte es global einen so warmen Januar gegeben. Mit 1,14 Grad Celsius sei der globale Januarwert gegenüber dem Durchschnitt des 20-sten Jahrhunderts übertroffen worden, so wird die US-…..

Meeresströmungen verschieben sich polwärts

Windgetriebene Ozeanwirbel verlagern sich um 800 Meter pro Jahr in Richtung der Pole

OzeanDie großen Strömungswirbel der Meere haben sich schon messbar verlagert – das hat auch Folgen für unser Wetter und die Fischerei. © Alfred-Wegener-Institut / F. Rödel

Folgenreiche Verlagerung: Die großen Strömungswirbel der Weltmeere verlagern sich polwärts – im Schnitt um 800 Meter pro Jahr, wie Satellitendaten zeigen. Dies beeinflusst die Lage großer Meeresströmungen wie den Golfstrom, aber auch den atmosphärischen Jetstream und die Bahnen von Stürmen. Ursache dieser Verschiebung ist vor allem der Klimawandel, wie Forscher mithilfe von ergänzenden Modellen ermittelten.

Die großen Meeresströmungen spielen eine Schlüsselrolle für unser Klima, aber auch die Meeresumwelt. Angetrieben von großen „Umwälzpumpen“ wie im Nordatlantik sorgen acht große Strömungswirbel – drei im Atlantik, drei im Pazifik und jeweils einer im Indischen und im Südozean – für eine…..

Temperaturrekord auf Grönland: 64,9 Grad Celsius – minus versteht sich

Nach Jahren des angeblich menschengemachten Klimawandels hat Grönland seit dem 2. Januar 2020 einen Temperaturrekord: -64,9 Grad Celsius wurden auf Summit Station gemessen. Vielleicht waren es auch -66 Grad Celsius, wie Electroverse gemeldet hat. Wie viele auch immer es waren, es war saukalt und ein Rekord, denn so kalt war es zuvor noch nicht seit in Grönlands Summit Station die Temperatur gemessen wird.

Google Earth

Die Summit Station liegt zentral in Grönland auf rund 3.200 Metern über dem Meeresspiegel und ist in den Erzählungen der Klima-Hysteriker oft Gegenstand…..

Jörg Kachelman oder Özden Terli: Normaler Sturm oder Klimawandel-Fußabdruck? Die Entscheidung

Klimawandler, also die Katastrophenprediger, die eine morbide Lust mit der Vorstellung überschwemmter Landesteile und an Hitze sterbender Menschen verbinden, werden nicht müde, vor allem so genannte extreme Wetterereignisse, Stürme, Überschwemmungen und dergleichen, auf den angeblich von Menschen gemachten Klimawandel zurückzuführen. So auch Özden Terli, der vielleicht nicht anders kann, weil er auch in Zukunft beim ZDF angestellt sein will. Und wenn man für das ZDF arbeiten will, dann muss man die Sendermeinung, so falsch sie auch sein mag, vertreten.

Terli tut das gegenüber der TAZ und unter der Überschrift “„Der Sturm ist nicht normal“
Bei „Sabine“ sei der Fußabdruck des Klimawandels nicht zu bezweifeln, sagt…..

Mittelmeerraum trocknet schneller aus als gedacht

Mediterrane Niederschläge reagieren auf den Klimawandel nicht linear

MittelmeerDas Mittelmeerklima wird trockener – und dies schneller als bislang angenommen. © Przemek Pietrak/ CC-by-sa 3.0

Rapide Austrocknung: Der Mittelmeerraum bekommt den Klimawandel schneller zu spüren als gedacht. Denn die Trockenheit nimmt dort nicht linear zum Anstieg der globalen Mitteltemperaturen zu, sondern deutlich schneller, wie eine Studie enthüllt. Schuld daran ist eine rapide Veränderung der regionalen Atmosphärenzirkulation. Das Positive jedoch: Wenn die CO2-Werte durch Klimaschutzmaßnahmen sinken, profitiert auch das Mittelmeerklima fast sofort davon.

Schon jetzt leidet der Mittelmeerraum unter zunehmender Trockenheit und……

Wie tief wollt ihr gehen

Rohstoffe Die Ausbeutung des Meeresbodens ist nun technisch machbar. Es droht rücksichtslose Zerstörung
Wie tief wollt ihr gehen
Die Schuppenfußschnecke, wohnhaft am Grund des Indischen Ozeans, ist ins Visier des Pentagon geraten Foto: Chong Chen/Jamstec
Sie ist eines der seltsamsten Wesen dieser Erde: die Schuppenfußschnecke. Sie lebt mehr als 2.300 Meter unter der Meeresoberfläche im nahen Umkreis von drei hydrothermalen Tiefseequellen am Grund des Indischen Ozeans. Gegen die erdrückenden und grimmigen Lebensbedingungen dort hat Chrysomallon squamiferum,so ihr offizieller Name, eine bemerkenswerte Form des Schutzes entwickelt: Sie bildet ein Schneckenhaus aus Eisen.
Der 1999 entdeckte, mehrschichtige Eisensulfid-Panzer der Schuppenfußschnecke – er misst nur wenige Zentimeter im…..

Winterstürme Stürmische Zeiten für Mitteleuropa?

WintersturmWinterstürme gehören zu den zerstörischsten Naturereignissen unserer Breiten. © NASA/NOAA

Ob „Sabine“, „Kyrill“ oder „Eberhard“: Fast in jedem Winter rasen Sturmtiefs über Europa hinweg. Sie hinterlassen abgedeckte Hausdächer, umgestürzte Bäume und Schäden in Milliardenhöhe. Doch wie entstehen solche Winterstürme? Und was beeinflusst ihre Intensität und Zugbahn? Müssen wir in Zukunft mit häufigeren Stürmen rechnen?

Verhindern lassen sich Winterstürme nicht, sie sind eine natürliche Folge der Wetterbedingungen und Luftströmungen in unseren Breiten. Doch wie stark ein solches Sturmtief ausfällt, welche…..

Meeresspiegel: Drei Meter höher bei zwei Grad Erwärmung?

Rückblick in die letzte Zwischeneiszeit bestätigt Anfälligkeit des westantarktischen Eisschilds

EisprobeWinzige Einschlüsse in dieser Eisprobe erlauben einen Rückblick in die Eem-Warmzeit – eine Zeit, in der die Klimabedingungen nur wenig wärmer waren als heute. © AntarcticScience.com

Warnender Rückblick: Schon eine Erwärmung des Südozeans um zwei Grad könnte ausreichen, um den globalen Meeresspiegel um 3,80 Meter anzuheben. Darauf deuten im Antarktiseis konservierte Klimadaten aus der Zeit vor 130.000 Jahren hin. Damals verursachten die wärmeren Meere einen Kollaps der Schelfeisflächen und lösten ein rapides Abschmelzen des westantarktischen Eisschilds aus. Hält der Klimawandel weiter an, könnte dies in Zukunft noch einmal geschehen, so die Forscher.

Wenn es darum geht, mögliche Folgen des Klimawandels vorherzusagen, schauen Klimaforscher oft in die Vergangenheit. Denn im Laufe der Erdgeschichte ha…..

Rekord-Temp in ANTARKTIS – TRUMP sagt: Gibt es nicht

Rekord-Temp in ANTARKTIS – TRUMP sagt: Gibt es nicht
Die Antarktis leidet unter Hitzerekord mit 18,3 ° C

Countercurrents Collective

Luftbild vom schmelzsenden Gletscher auf der King George Insel (UN Photo/Eskinder Debebe)

Die Meteorologische Organisation (WMO) hat bestätigt, dass die Antarktis wahrscheinlich einen neuen Rekord mit über 18 °C am Donneerstag erlebte.

Im Gespräch mit Journalisten hat die Sprecherin Clare Nullis von der WMO gesagt, dass der Rekord vom Norden des Kontinents ungewöhnlich sei, selbst während der aktuellen warmen Sommermonate.

“Die argentinische Forschungsbasis, die Esperanza genannt wird, liegt an der Nordspitze der antarktischen Halbinsel; sie hat gestern einen neuen Temperaturrekord aufgestellt: 18,3°C, eine Zahl, die man normalerweise selbst im Sommer nicht mit der Antarktis in Verbindung bringen würde. Damit wurde der frühere Rekord von 17,5°C, der 2015 aufgestellt wurde, übertroffen”.Experten der WMO werden nun überprüfen, ob das Temperaturextrem einen neuen Rekord für die antarktische Hauptlandmasse des Kontinents darstellt.

Er darf nicht mit der Antarktischen Region verwechselt werden, die sich überall südlich des 60. Breitengrades befindet und in der im Januar 1982 auf der Insel Signy eine Rekordtemperatur von 19,8°C gemessen wurde.

Das ‘Föhn’- Phänomen
Die WMO Experten werden die meteorologischen…..