Archiv für Indien

Drei Jahre nach der Bargeldabschaffung stellt eine Umfrage fest, dass die Menschen immer noch Bargeld bevorzugen

A man holds a Rs 2000 banknote | Dhiraj Singh/BloombergBild: Dhiraj Singh/Bloomberg

Drei Jahre, nachdem die Regierung von Narendra Modi 500 und 1.000 Rupien Banknoten verboten hat ergab eine Internetumfrage, dass „während digitale Transaktionen zwar von Jahr zu Jahr zunehmen, eine große Anzahl von Menschen immer noch Barzahlungen gegenüber digitalen Transaktionen bevorzugt“.

Die Umfrage des Sozialen Netzwerks LocalCircles für zivilgesellschaftliche Zusammenarbeit hatte zum Ergebnis, dass die Gesamtnutzung von Bargeld als primäre Transaktionsform seit 2018 auf der einen Seite um 30 Prozent zurückgegangen ist, auf der anderen Seite aber der Anteil an Menschen, die Immobilien in bar kaufen in diesem Jahr von 50 Prozent auf 57 Prozent gestiegen sei.

Die am Freitag veröffentlichte Umfrage ergab auch…..

Modi als Verantwortlicher für das Massaker von Gujarat

So viel Verrat, wie von den aufgezwungenen Herrschercliquen in den muslimischen Ländern verübt wird, passt bei Weitem nicht auf solch ein Bild.

Modi als Verantwortlicher für das Massaker von Gujarat

Das Massaker von Gujarat, die blutigsten Ausschreitungen der letzten drei Jahrzehnte in Indien. Radikale Hindus riefen zu Aktionen auf, worauf es vielerorts im Gliedstaat zu Gewaltakten kam. Insgesamt wurden über 1000 Personen getötet, in grosser Mehrheit Muslime. Frauen wurden vergewaltigt, Häuser zerstört, Familien vertrieben. Bis heute leben in Ahmedabad die Religionsgemeinschaften weitestgehend getrennt voneinander.

Nicht die hohe Opferzahl allein, sondern vor allem die Anschuldigungen an den damaligen Regierungschef Gujarats, den heutigen Premierminister Narendra Modi, haben die Vorfälle zu einem der kontroversesten Kapitel der jüngsten indischen Geschichte gemacht. Modi habe die Gewalt wenn nicht gefördert, so doch zumindest geduldet und nicht entschieden genug bekämpft, weil seine Hindu-nationalistische Partei von einer Polarisierung der Gesellschaft entlang religiöser Bruchlinien profitiere, lautet der Vorwurf. Tatsächlich soll die Gewalt vor allem in Bezirken mit knappen Mehrheitsverhältnissen eskaliert sein. Die Förderung interethnischer Gewalt aus wahltaktischen Gründen ist laut dem Politikwissenschafter Steven Wilkinson ein wiederkehrendes Muster in der indischen Demokratie. Das schüren von Hass und Hetze gegen Minderheiten hat wohl weltweit seinen Platz, auch in den Demokratien im Westen.

Auch international wurde Modi, der etwa in den USA jahrelang als Persona non grata galt, längst rehabilitiert; das bilaterale Verhältnis zu Washington ist zurzeit so gut wie noch nie. Schließlich sind sie Brüder im Geiste. Die europäischen Staaten stehen dem in Nichts nach. Wie bereits oben erläutert, bricht der Verrat der aufgezwungen Herrscher in den Ländern der Muslime jegliche Negativrekorde.

Die Muslime des Subkontinent als auch die muslimische Community weltweit haben die Massaker von Gujarat aber nicht vergessen. Nicht zuletzt werden sie andauernd von den Lynchmobs und anderen Angriffen gegen Muslime täglich erinnert, dass nationalistische Islamhasser an der Macht sind. Und mit Modi sehen sie den Schlächter von Gujarat nun noch als Präsident überall in den Zeitungen und Fernsehsendern. Die angelaufenen ethnischen Säuberungen gegen die Muslime in Kaschmir bestätigen die Natur solcher Gestalten wie Modi.

Bild könnte enthalten: 1 Person, TextGeneration Islam

Indien plant nationales System zur Gesichtserkennung

Indien hat große Pläne: Bei Inbetriebnahme soll ein neues System 15 Millionen Gesichter umfassen können, bestehende Gesichtsdatenbanken sollen zusammengeführt werden. NGOs kritisieren das massiv: Es gibt keine gesetzlichen Einschränkungen, ein geplantes Datenschutzgesetz liegt immer noch auf Eis.

15 Millionen Bilder soll die Datenbank schon bei Inbetriebnahme umfassen können, mit der die indische Regierung ein nationales System zur Gesichtserkennung aufbauen will. Sie soll Daten aus allen bisherigen Gesichtsdatenbanken in Indien zusammenführen. Auch „durch Zeitungen, Razzien, durch Personen eingesandte Bilder oder Skizzen“ sollen verwendet werden, heißt es in einer…..

Weltraumkrieg: Indien beginnt mit Übungen zur Verteidigung von Satelliten

https://i1.wp.com/www.zerohedge.com/s3/files/inline-images/2019-07-27_10-03-10.png?resize=273%2C180&ssl=1Im Falle eines Krieges mit Pakistan oder China hat Indien festgestellt, dass die erste Domäne der Kriegsführung die Erdumlaufbahn ist.

Indische Nachrichten berichteten letzte Woche, dass die erste Weltraumkriegsübung des Landes am Donnerstag (25. Juli) auf die Verteidigung von Weltraumgütern im Falle eines bewaffneten Konflikts mit China ausgerichtet war.

Die zweitägige Kriegsübung mit dem Namen IndSpaceEx wurde von der indischen Armee „vor dem Hintergrund der rasant wachsenden Kapazitäten Chinas im Bereich Weltraum und Anti-Weltraum“ durchgeführt, so „The Times of India“ (TOI).

„Wir müssen die effektive taktische, operative und strategische Ausbeutung an der letzten Grenze der Kriegsführung untersuchen. Wir können nicht weiter mit den Daumen drehen, während China nach vorne zoomt. Wir können es nicht mit China aufnehmen, müssen aber über Fähigkeiten zum Schutz unserer Weltraumgüter verfügen“, so die Zeitung unter Berufung auf einen namenlosen indischen Beamten.

Die Zeitschrift „The Diplomat“ bezeichnete die militärische Übung als ein „Tischkriegsspiel“, mit dem indische Kriegsplaner eine Doktrin entwerfen können, die Verfahren für Weltraumschlachten vorschreibt.

Die neueste Übung wurde nach einem Anti-Satelliten-Raketentest im März durchgeführt. Indien betonte, es habe ein Maß an „Abschreckungsfähigkeiten“ entwickelt, das den USA, Russland und China in nichts nachsteht.

„Wir arbeiten an verschiedenen Technologien wie gerichteten Energiewaffen (DEWs), Lasern, elektromagnetischen Impulsen (EMP) und Co-Orbital-Waffen“, sagte Dr. Satheesh Reddy, Vorsitzender der staatlich finanzierten Organisation für Verteidigungsforschung und -entwicklung (DRDO) in einer Pressekonferenz nach dem Anti-Satelliten-Raketentest.

Anfang letzter Woche, am Montag, startete Indien seine Mondsonde Chandrayaan-2, die am Freitagmorgen erfolgreich ein zweites erdgebundenes Manöver zur Erhöhung der Umlaufbahn durchgeführt hatte.

„Indien hat Paranoia“ inmitten des rasanten Aufstiegs Chinas in vielen Bereichen der Kriegsführung, einschließlich des Weltraums, sagte Wei Dongxu, ein in Peking ansässiger Militäranalyst, der Global Times am Donnerstag.

Wei sagte, China verhalte sich weiterhin friedlich gegenüber Indiens Weltraumambitionen und lehne seine Militarisierung im erdnahen Orbit ab.

Das Pentagon hingegen gründete bereits im August 2018 seine Space Force, den sechsten Zweig der Streitkräfte. Dies war ein Wunsch von Präsident Trump.

https://i2.wp.com/www.zerohedge.com/s3/files/inline-images/trump%20space%20force_1.jpg?resize=401%2C213&ssl=1

Demonetarisierung in Indien: Ein Schlag ins trübe Wasser

cover_mehraDer indische Premierminister Modi, der kürzlich wieder Allgemeine Wahlen gewonnen hat,  hat vor zweieinhalb Jahren überraschend zwei Banknoten für ungültig erklären lassen, um Schwarz- und Falschgeld aus dem Verkehr zu ziehen und Steuerhinterziehern, Korruptionisten & Terroristen das Wasser abzugraben.Ein soeben erschienes Buch zeichnet die Maßnahme nun als reinen Populismus und völligen Fehlschlag. Eine Lektion zu Staatsgeld & Etatismus, nicht nur in Indien.

Dieser Blogger hat hier schon einmal über den Schildbürgerstreich geschrieben und die Wirtschaftsjournalistin Puja Mehra reichert nun das ein Jahr post factum gezeichnete Bild in ihrem gerade erschienenen Buch noch einmal mit Details an.

Für Mehra sind die zurück liegenden zehn Jahre ein Verlorenes Jahrzehnt….

Indien: Der schöne Schein einer Supermacht

Der schöne Schein ist für die meisten nur zum Träumen da. Foto: Gilbert Kolonko

Die indische Regierung investiert viele Kräfte in Illusionen – die Auswirkungen für die Masse der Bevölkerung sind schon jetzt katastrophal und werden es auch für den Rest der Erde

Auf dem nordindischen Bahnhof New Jalpaiguri regnet es in Strömen. Am äußersten Ende des Bahnsteiges geraten zwei Obdachlose in einen Streit, weil der eine dem anderen den Zutritt unter das schützende Dach verwehrt.

Beide tragen sie zerlumpte Kleider und mit ihren müden Bewegungen, bei denen sie die Füße kraftlos über den Boden schleifen, haben sie eine Ähnlichkeit mit Zombies. Doch nach einem langen Hin- und Her schlagen sie plötzlich mit Eisenruten aufeinander ein, jeder Schlag reine Wut – voller Energie. Dann kommt ein zweiter Obdachloser angeschlurft und schlägt dem Schutzsuchenden ein Bambusrohr über den Kopf. Reflexartig greift der Getroffene den neuen Angreifer am Hals.

Ein paar Augenblicke später kommt ein halbes Dutzend Zerlumpter angehinkt – Eisenstangen und…..

 

Kriegsgefahr in Kaschmir

Tote bei Zusammenstößen zwischen Truppen Indiens und Pakistans. Beide Seiten fordern die andere zu Gesprächen auf

RTX6ORWK.jpgIndische Soldaten stehen neben dem Wrack einer abgestürzten Flugmaschine der Indischen Luftwaffe in Kaschmir (27.1.2019)

Der Konflikt zwischen den beiden Atommächten Indien und Pakistan ist erneut eskaliert. Beide Seiten erklärten am Mittwoch, sie hätten Kampfflugzeuge des anderen Landes über der sogenannten Kontrollinie, welche den indischen vom pakistanischen Teil Kaschmirs trennt, abgeschossen. Einen Tag nachdem Indiens Luftwaffe angeblich ein Dschihadistenlager in Pakistan angegriffen hatte, beanspruchte Neu-Delhi, eine pakistanische F-16 zum Absturz gebracht zu haben. Islamabad hingegen sprach davon, zwei indische Kampfflugzeuge abgeschossen zu haben.

Bereits in der Nacht zu Mittwoch war es zu Zusammenstößen zwischen……

Indien und Pakistan rasseln mit ihren nuklearen Säbeln

Während die Amerikaner von den gefälschten Behauptungen eines drittklassigen Schauspielers über einen Rassenangriff besessen waren, rasselten die alten Feinde Indien und Pakistan mit ihren Atomwaffen in einer sehr gefährlichen Krise über Kaschmir. Aber kaum jemand bemerkte, dass in Südasien ein Atomkrieg ausbrechen könnte.

Indien und Pakistan, beide nuklear bewaffnet, haben seit 1947 vier Kriege um das geteilte Kaschmir geführt, den schönen Bergstaat der Wälder und Seen, dessen Bevölkerung überwiegend muslimisch ist. Indien kontrolliert zwei Drittel von Kaschmir, Pakistan und China den Rest. Dieser bittere Streit, einer der ältesten Konflikte der Welt, hat sich allen Versuchen widersetzt, ihn zu lösen.

Die Vereinten Nationen forderten Indien auf, eine Volksabstimmung abzuhalten….

….passend dazu…..
Showdown zwischen Indien und Pakistan: Was Ihnen keiner erzählen wird
Ein jüngster Terroranschlag in Kaschmir könnte die Voraussetzungen für einen unkontrollierbaren Konflikt zwischen den Atommächten Indien und Pakistan schaffen. Und – wie immer – werden die eigentlichen Ursachen des Konflikts von vielen Medien ignoriert.
Am 14. Februar wurde Indien von einem Selbstmord-Bombenanschlag erschüttert, der in Jammu und Kaschmir stattfand. Der Angriff richtete sich gegen einen Konvoi von Fahrzeugen des Sicherheitspersonals und tötete mindestens 42 Offiziere der Central Reserve Police Force (CRPF) (sowie den Selbstmordattentäter auch).

Die Verantwortung für den Angriff wurde…..

….und auch noch…..
Pakistanischer Premierminister: Atommächte können sich keine Fehlkalkulation erlauben

 

Im Konflikt zwischen Pakistan und Indien warnt der pakistanische Premierminister Imran Khan vor einer Eskalation, die man sich mit heutigen Waffen nicht leisten kann. Der Abschuss eines indischen Kampfflugzeugs sei zur Verteidigung der Souveränität Pakistans erfolgt.

Sollte die Situation zwischen Indien und Pakistan weiter eskalieren, so der pakistanische Premierminister Imran Khan, hätten weder er noch sein indischer Amtskollege Narendra Modi die Chance auf eine Kontrolle der Lage. Im pakistanischen Fernsehen sagte Khan am Mittwoch:

Die Geschichte sagt uns, dass Kriege voller Fehleinschätzungen sind. Meine Frage ist, können wir uns angesichts der Waffen, die wir haben, eine Fehlkalkulation erlauben? Wir sollten uns zusammensetzen und reden. 

Khan fügte hinzu, Pakistan sei bereit, mit Indien zusammenzuarbeiten, um……

Indisch-pakistanischer Krieg: Es wird eine Art Eskalation geben!?

Der pakistanische Premierminister Imran Khan reagierte auf die dramatische Eskalation am Dienstag mit Indien, seine Streitkräfte und die Öffentlichkeit dazu anzuhalten, „auf alle Eventualitäten vorbereitet“ zu sein. Gestern hatten (wir berichteten) indische Kampfflugzeuge Terrorcamps von Islamisten im pakistanisch besetzten Kaschmir angegriffen, wurden jedoch von der pakistanischen Luftwaffe zurückgedrängt. „Indien hat sich unangemessen zur Aggression verpflichtet, auf die Pakistan zu dem Zeitpunkt und am Ort seiner Wahl reagieren soll“, sagte Khans Büro kurz nach der Verletzung des pakistanischen Luftraums.

„Es wird eine Art Eskalation geben“, sagte Kamran Bokhari, Experte für pakistanisch-indische Beziehungen am Centre for Global Policy der University of Ottawa, gegenüber Bloomberg. „Pakistan wird zurückschlagen müssen – ich sage nicht, dass dies zu einem Krieg führen wird, aber ich sehe nicht, dass es vorbei ist.“ Die indischen Armee-, Marine- und Luftwaffenchefs lobten Premierminister Narendra Modi inzwischen für seine mutigen Taten und unterstrichen die Bereitschaft des Militärs, sich mit „möglichen Gegenmaßnahmen“ von Islamabad zu befassen.

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Indien wirft der pakistanischen Führung vor, die islamistischen Milizen der Jaish-e-Mohammed (JeM) in Kaschmir gewähren zu lassen und nichts gegen das Trainingscamp bei Balakot (siehe Karte oben) unternommen zu haben. Deshalb habe man einen „taktischen Schlag“ ausgeführt, der mindestens 300 Islamisten das Leben gekostet haben soll. Laut pakistanischen Angaben sollen die Bomben jedoch im Nirgendwo gelandet sein, wo sie niemanden verletzten und auch keinen Schaden an Gebäuden angerichtet hätten.

Der indische Staatsminister für auswärtige Angelegenheiten, VK Singh, forderte, der „Terrorismus muss ausgerottet werden“, und da das Jaish-e-Mohammed-Lager unter freiem Himmel operierte, „musste Indien Maßnahmen ergreifen, damit diese Dinge gestoppt werden können“. Indische Regierungsvertreter haben betont, dass sie Pakistan viele Warnungen und Möglichkeiten gegeben haben, das Terror-Trainingslager zu bekämpfen. Allerdings sei nichts geschehen.

Sollte es zu einem (nicht-nuklear geführten) Krieg zwischen den beiden Ländern kommen, ist Indien jedoch deutlich besser aufgestellt als Pakistan. Neu Delhi verfügt über etwa doppelt so viele Soldaten, Kampfflugzeuge, Panzer, Artillerie und Raketenwerfer. Auch die Marine ist stärker als jene des Nachbarlands, welches lediglich über mehr Kampfhubschrauber verfügt, jedoch über keinen Flugzeugträger wie Indien. Bei den Nuklearsprengköpfen herrscht mit 140 (Indien) zu 150 (Pakistan) in etwa Gleichstand.

Indien und Pakistan ein Vergleich des Militärshttps://i2.wp.com/www.zerohedge.com/s3/files/inline-images/India%20v%20Pakistan_0.png?resize=500%2C500&ssl=1

India’s Military On High Alert, Stands Ready For “Possible Retaliatory Action” From Pakistan

Zwei Tage Generalstreik in Indien: Beinahe 200 Millionen Menschen beteiligt!

Es werden bei jedem Generalstreik gegen die indische Regierung mehr: Am 8. Januar 2019 beteiligten sich rund 200 Millionen MenschenDer erneute Generalstreik, zu dem 10  Gewerkschaftsverbände in Indien für den 8. und 9. Januar 2019 aufgerufen haben, hat am ersten Tag – wie immer in Indien – in verschiedenen Bundesstaaten unterschiedliche Auswirkungen gehabt. Durchgehend aber ist eine massive Beteiligung, sowohl in den verschiedenen Branchen des öffentlichen Dienstes (obwohl es mehrere Regierungen verschiedener Bundesstaaten gab – wie etwa Westbengalen oder Tamil Nadu – die offene Drohungen äußerten und konkrete Maßnahmen gegen eine Streikbeteiligung organisierten), als auch in der Privatindustrie und im informellen Sektor. Wie schon beim letzten Generalstreik…..