Archiv für Wissenschaft/ Neue Technologien/Künstliche Intelligenz(KI) Energie

Missing Link: Wie KI das menschliche Handlungsvermögen untergräbt

Wie steht es mit der Handlungsfähigkeit des Menschen, wenn ihn zunehmend Expertensysteme alias KI umgeben und seine Entscheidungen vorwegnehmen?

Missing Link: Wie Künstliche Intelligenz das menschliche Handlungsvermögen(Bild: PHOTOCREO Michal Bednarek/Shutterstock.com)

Es ist das Mantra, das von Verfechtern der Künstlichen Intelligenz (KI) immer wieder als Beruhigungspille gereicht und von Datenethikern allseits gefordert wird: Die “letzte” Entscheidungsgewalt über auch noch so ausgefuchste Algorithmen-getriebene Systeme hat natürlich der Mensch. Ob es ums Töten mit Killer-Drohnen geht oder die brenzlige Situation beim Fahren mit Autopilot: ein vernunftbegabtes Wesen aus Fleisch und Blut soll immer eingriffsfähig sein und die Geschicke auf Basis der maschinellen Erkennungsmöglichkeiten im Endeffekt lenken.

Vor allem im militärisch-industriellen Komplex…..

 

Rückgang um mehr als 20 Mrd. pro Monat: Rechnerisch reichen Saudi-Arabiens Reserven nur für 22 Monate

Der Verfall des Ölpreises hat Saudi-Arabien schwer getroffen. Die staatlichen Reserven schrumpfen um fast eine Milliarde täglich und zum 1. Juli soll die Mehrwertsteuer verdreifacht werden.

Ich habe schon über die Probleme berichtet, die Saudi-Arabien nun hat. Der Verfall des Ölpreises hat zu drastischen Maßnahmen geführt. Der Staat will die Staatsausgaben um mehr als 26 Milliarden senken, wie der Spiegel im Mai berichtet hat. In dem Artikel hat der Spiegel auch über die geplante Erhöhung der Mehrwertsteuer berichtet. Saudi-Arabien will die Steuer von 5 auf 15 Prozent anheben, sie also verdreifachen.

Die Sparmaßnahmen treffen auch die politischen Ambitionen des…..

Bakterien erzeugen Strom in Bio-Batterie

Eine neue Biohybrid-Batterie nutzt exolektrogenen Mikroben der Art Shewanella oneidensis zur Produktion von Strom.

Bakterien erzeugen Strom in Bio-Batterie© Bio-Batterie aus BakterienNiemeyer-Lab/ KITkit.edu

Karlsruhe (Deutschland). Die Wissenschaft hat bereits vor einigen Jahren sogenannte exolektrogenen Mikroben nachgewiesen, die Elektrizität erzeugen. Einige dieser Bakterien leben sogar im menschlichen Darm. Aufgrund ihrer anaeroben Lebensbedingungen nutzten exolektrogene Mikroben statt Sauerstoff Metalle, um die bei ihren Stoffwechselreaktionen frei…..

Die Neue Corona Weltordnung: Skynet-Maschinen ersetzen und überwachen die humane Spezies (OP-ED)

Die Corona-Krise hat den Überwachungsstaat salonfähig gemacht. Furchteinflössende Prophezeiungen von einem zeitnahen Massensterben, und damit einhergehende Propagandakampagnen, haben ganze Teile der Weltbevölkerung in eine paralysierende Schreckstarre versetzt.

Die Ungewissheit gepaart mit der medialen Panikmache, hat viele Menschen dahingehend konditioniert, dass sie zwecks Rückerlangung eines Funkens ihres ursprünglichen Sicherheitsgefühls, bereitwillig ihre Freiheiten und Rechte aufgeben.

Datenschutz, Privatsphäre, das Recht auf körperliche Unversehrtheit. Solche über Jahrhunderte hinweg errungenen Privilegien, werden derweil minutiös über den Haufen geworfen.

Hierzulande hat die außergewöhnliche German Angst den Großteil der Bevölkerung, fest im Griff. Was die Absorption von Schreckensszenarien betrifft, sind wir Deutschen herausragend. Je größer der aufgebundene Bär, desto mehr tendieren wir dazu diesen in voller Pracht abzukaufen. Adolf Hitlers Propagandaminister Joseph Goebbels sagte einst:

Wenn man eine große Lüge erzählt und sie oft genug
wiederholt, dann werden die Leute sie am Ende glauben. Man kann die
Lüge so lange behaupten, wie es dem Staat gelingt, die Menschen von
den politischen, wirtschaftlichen und militärischen Konsequenzen der
Lüge abzuschirmen. Deshalb ist es von lebenswichtiger Bedeutung für
den Staat, seine gesamte Macht für die Unterdrückung abweichender
Meinungen einzusetzen. Die Wahrheit ist der Todfeind der Lüge, und
daher ist die Wahrheit der größte Feind des Staates.

Ohne das Gedankengut jenen menschlichen Unrats befürworten zu wollen…..

Neuer Rekord Kamera macht 70 Billionen Bilder pro Sekunde

In den USA wurde eine Kamera entwickelt, die 70 Billionen Bilder pro Sekunde schießen kann. Die neue Technik soll vor allem in der Biochemie sowie in der Grundlagenphysik Anwendung finden.

Pasadena (U.S.A.). Würde man sich von der neuen Kamera fotografieren lassen und dabei blinzeln, so würde die Kamera in diesem unglaublich kurzen Augenblick bereits über eine Billion Bilder machen. Dieses Beispiel verdeutlicht sehr gut, wie schnell die am California Institute of Technology (Caltech) entwickelte Kamera wirklich ist.

Lihong Wang, Professor für Elektro- und Medizintechnik…..

Fünf Millionen Euro in Energiewende investiert: Neues TU-Testzentrum forscht an zukünftiger Energieübertragung

Das neue Forschungszentrum für Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragung der TU Dortmund. Fotos. Karsten Wickern

Das neue Forschungszentrum für Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragung der TU Dortmund. Fotos. Karsten Wickern

Schon von der Bundesstraße 1 aus sieht man die große Halle mit dem TU-Logo: Das neue Forschungszentrum für Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragung der TU Dortmund ist fertiggestellt und wurde jetzt offiziell eröffnet. Es bietet Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern eine deutschlandweit einmalige Infrastruktur für ihre Arbeiten im Bereich der Stromübertragung. Finanziert wurde…..

Forscher entwickeln Quantenradar

Verschränkte Mikrowellen machen selbst kaum reflektive Objekte sichtbar

QuantenradarPrototyp eines Quantenradars – er ermöglicht eine Radarmessung mit verschränkten Mikrowellen-Photonen © IST Austria/ Philip Krantz

Geschärfter Blick: Verschränkte Photonen könnten Radarmessungen künftig stark verbessern. Denn die gekoppelten Signale ermöglichen es, selbst schwach reflektierende Objekte in verrauschter Umgebung sichtbar zu machen – und das mit nur minimaler Radarleistung. Forscher haben einen ersten Prototyp dieser sogenannten Quantenillumination entwickelt und erfolgreich getestet. Anwendungen sehen sie in Sicherheitsscannern, aber auch in der biomedizinischen Bildgebung.

Ob bei der Überwachung,…….

Physiker haben gerade ein Schlupfloch in Graphen gefunden, das saubere, grenzenlose Energie freisetzen könnte

Physiker haben gerade ein Schlupfloch in Graphen (ist die Bezeichnung für eine Modifikation des Kohlenstoffs mit zweidimensionaler Struktur) gefunden, das saubere, grenzenlose Energie freisetzen könnte

Bild von OpenClipart-Vectors auf Pixabay

Nach allen bekannten Regeln sollte Graphen nicht existieren. Die Tatsache, dass es doch existiert, läuft auf ein ordentliches Schlupfloch in der Physik hinaus, die mit einem unvorstellbaren 2D-Schema von Atomen sieht, wie sich ein brauchbares 3D-Material verhält.

Neue Forschungen haben sich mit der Krümmung von Graphen befasst und ein physikalisches Phänomen auf atomarer Ebene entdeckt, das manipuliert werden könnte, um eine praktisch unbegrenzte Quelle sauberer Energie zu gewinnen.

Die Gruppe von Physikern unter der Leitung von Forschern der Universität von Arkansas hat sich nicht vorgenommen, einen radikal neuen Weg zur Leistungselektronik zu entdecken.

IHR ZIEL WAR VIEL BESCHEIDENER – SIE WOLLTEN NUR BEOBACHTEN, WIE GRAPHEN RÜTTELT.

Wir alle kennen Graphit, die kieselige schwarze Substanz auf Kohlenstoffbasis…..

Park Patrol Robots patrouilliere durch Singapur

Seit Freitag patrouilliere Park Patrol Robots, entwickelt von Boston Dynamics, durch Singapur. In spätestens 2021 werden sie auch bei uns für Ordnung sorgen. WARNUNG! Erst die Robodogs, dann die Robocops. Spätestens dann wird die mittlerweile in die Arbeitslosigkeit entlassene Polizei merken, für wen sie die ganze Zeit auf das Volk eingeprügelt hat.

Forscher entwickeln „Terminator“-Metall

Neuartiges Metallmaterial kann seine Form verändern – Erwärmen reicht

MetallhandDiese Hand aus einem neuartigen Metallmaterial entfaltet ihre Finger scheinbar wie von selbst. © Pu Zhang

Wie von Geisterhand: Forscher haben eine Polymer-Metalllegierung entwickelt, die beim Erwärmen immer wieder ihre ursprüngliche Form einnimmt – egal, wie beschädigt oder verformt sie zuvor war. Möglich wird dies durch eine ganz neue Klasse von metallischen Materialien, sogenannte flüssige Metallgitter. Aus solchen Materialien könnte man beispielsweise Satelliten bauen, die sich erst im Orbit entfalten oder  „unkaputtbare“ Roboter und Sonden.

Die Filmfigur des „Terminator“ hat es vorgemacht: Er besteht aus einem….

Massive vorhergesagte Konsequenzen durch 5G im Kontext fehlender Sicherheitsrichtlinien

Von Professor Emeritus Martin Pall
Übersetzung©: Andreas Ungerer

[Vorab: Als ich vor einigen Tagen dieses aufschlußreiche, vom Bundesverband Mittelständische Wirtschaft mit den von mit hochgeschätzten Experten Prof. Dr. Klaus Püschel und Prof. em. Dr. Sucharit Bhakdi bezüglich der grundgesetzwidrigen und völlig idiotischen Maßnahmen der Bunzelregierung geführte, knapp 63 Minuten lange Interview, hinsichtlich des von dieser verordneten Kriegsrechts, sah, traute ich meinen Ohren nicht, als ich Herrn Püschel bei Min: 49:49 sagen hörte, daß er den Zusammenhang zwischen der Einführung des neuen Mobilfunkstandards, G5, und der so genannten Corona-Krise für eine „irrationale Vorstellung“ hält.

Daraufhin kommentierte ich auf meinem Telegram-Kanal:

„Es ist durchaus verständlich, daß der ehrenwerte Herr Dr. Püschel als Pathologe die Vorstellung eines Zusammenhangs zwischen dem vermehrten Auftreten von auch lebensbedrohlichen Erkrankungen und dem massiven Ausbau des Mobilfunknetzes als „irrationale Vorstellungen“ abtut, da die möglicherweise hierfür verantwortlichen biochemischen Prozesse bei Leichen ja längst abgeschlossen sind…“

Hierbei verwies ich auf ein von dem angesehenen Prof. em. für Biochemie und Grundlagenmedizin der Washington State University, Martin Pall, am 25. Februar 2020 veröffentlichtes Papier, das ich aus diesem Grund, zum allgemeinen Verständnis ins Deutsche übersetzt habe. Die dort dargestellten Fakten bedürfen, meines Erachtens, der weitest möglichen Verbreitung. :Andreas.]

 

Vorhergesagte massive Konsequenzen durch 5G im Kontext fehlender Sicherheitsrichtlinien: Extreme Sensitivität spannungsabhängiger Calciumkanäle bei, insbesondere gepulster, schwacher elektromagnetischer Strahlung…..

Skynet wird wahr – Google-Wissenschaftler schaffen künstliche Intelligenz, die sich von selbst entwickelt

Einer der größten Global Player auf dem Gebiet der künstlichen Intelligenz (KI) ist Google und dessen High-Tech-Abteilung das seit Jahren an die Grenzen des Möglichen geht.

Jetzt haben Wissenschaftler, die für ihr AutoML-Projekt arbeiten, in dem sie behaupten, Algorithmen zu entwickeln, die sich ohne menschliche Einwirkung selbstständig weiterentwickeln können. Noch verblüffender ist ihre Behauptung, dass sie “Mutationen” in neue Generationen von Algorithmen induzieren können, die Prinzipien der darwinistischen Evolution nachahmen, nämlich das “Überleben des Stärkeren”.

Das Team begann mit einer der grundlegendsten Ideen der modernen KI: dem maschinellen Lernen. Werkzeuge des maschinellen Lernens ermöglichen es uns, mit Hilfe von Algorithmen riesige Datenmengen zu durchsuchen und schnell Muster zu erkennen. Aber das traditionelle Problem bei dieser Methode ist das Element der menschlichen Voreingenommenheit.

Das Team stellt fest:

Von Menschen entworfene Komponenten verzerren die Suchergebnisse zugunsten von Algorithmen, die von Menschen entworfen wurden, was möglicherweise das Innovationspotenzial von AutoML verringert. Innovation wird auch dadurch eingeschränkt, dass man weniger Optionen hat: Man kann nicht entdecken, was man nicht suchen kann.

Um dieses Problem zu umgehen, wollte das Team ein System entwickeln, mit dem die KI aus eigener Kraft wachsen kann.

Das Team verwendete einfache mathematische Gleichungen, um Algorithmen für maschinelles Lernen zu entwickeln, die 100 “Kandidaten-Algorithmen” hervorgebracht haben. Diese Kandidaten treten gegeneinander an, wobei grundlegende maschinelle Lernwerkzeuge wie Bilddifferenzierungstests für neuronale Netze und die leistungsfähigsten Algorithmen verwendet werden, die dann durch zufällige Codeänderung mutiert oder weiterentwickelt wurden.

Das System kann pro Sekunde Zehntausende von Algorithmen auf der Suche nach einer Lösung durchlaufen und dabei “evolutionäre Sackgassen” und Duplikate ausschließen. Über mehrere Generationen hinweg wächst bei diesem Prozess eine Bibliothek von Hochleistungsalgorithmen heran. Nach Angaben des Google-Teams haben diese neuen Algorithmen die jahrzehntelange KI-Forschung unter menschlicher Leitung in nur wenigen Tagen reproduziert.

Am erstaunlichsten ist vielleicht, dass die neue Evolution des KI-Algorithmus in der Lage ist, das Problem der menschlichen Verzerrung zu beseitigen, das häufig bei der Dateneingabe auftritt. AutoML-Zero kann im Wesentlichen unbekannte Algorithmen “automatisch entdecken” und neue, bisher unentdeckte KI-Programme ohne menschliches Eingreifen entwickeln, wobei nur grundlegende mathematische Konzepte verwendet werden.

Haran Jackson, der Chief Technology Officer (CTO) bei Techspert, erklärt, warum das neue Papier so interessant ist:

So aufregend AutoML auch ist, es beschränkt sich darauf, aus der zugegebenermaßen großen Auswahl an Algorithmen, die wir bereits kennen, die leistungsfähigsten Algorithmen zu finden. Viele Mitglieder der Gemeinschaft haben das Gefühl, dass die beeindruckendsten Leistungen der künstlichen Intelligenz nur mit der Erfindung neuer Algorithmen erreicht werden können, die sich grundlegend von denen unterscheiden, die wir als Spezies bisher entwickelt haben.

Das ist es, was das erwähnte Papier so interessant macht. Es stellt eine Methode vor, mit der wir völlig neuartige Algorithmen des maschinellen Lernens automatisch konstruieren und testen können.

Wie bereits erwähnt, sagen die Wissenschaftler, dass die KI-Programme jede vorangegangene Generation verbessern können, indem sie eine Art “Überleben des Stärkeren” erzeugen, die Darwins Sicht der Evolution in natürlichen biologischen Systemen ähnelt.

Obwohl noch viele Tests und Überprüfungen auf das Google-Team warten, deutet ihre neue Arbeit mit dem Titel “Evolving Machine Learning Algorithms From Scratch” auf die verlockende, wenn auch beunruhigende Wahrscheinlichkeit hin, dass die KI der Zukunft von anderen KI-Maschinen entwickelt wird.

Man kann also nur raten, was selbstreplizierende KI-Algorithmen, die sich von selbst entwickeln, für die Zukunft des Lebens auf der Erde bedeuten werden.

Wann ist Forschung zu gefährlich für die Öffentlichkeit?

Wissenschaftliche Forschung kann unabsehbar fatale Folgen für ganze Gesellschaften haben – gerade im Bereich der KI. Der Umgang mit solchen Ergebnissen ist nicht geregelt: Höchste Zeit, das zu ändern.

KI kann Freiheit, Wohlergehen oder Leben von Menschen gefährden.(Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Was vor einigen Jahren noch als Science-Fiction abgetan werden konnte, macht die KI-Forschung heute wahr. KI-gestützte Programme schließen aus Profilbildern von Personen auf deren sexuelle Orientierung, erstellen täuschend echte Deep Fakes, verwandeln Text in gesprochene Sprache realer Personen, stellen psychologische Profile basierend auf wenigen Datenspuren zusammen, beeinflussen das Verhalten ganzer Wählerschichten, finden automatisiert Schwachstellen in Software, sagen den Todeszeitpunkt von Patienten voraus und vieles mehr. Das Gefahrenpotenzial solcher Anwendungen ist offensichtlich. Hier mehr……

Solarzellen für den Unterwasser-Einsatz

Unterseeische Messnetze und Tauchboote könnten künftig ihre Energie über das Licht beziehen

SolarzelleOrganische Solarzellen, aber auch bestimmte anorganische Legierungen könnten die Nutzung von Solarenergie auch für Unterwasser-Geräte ermöglichen. © Allison Kalpakci

Solarkraft für Tauchboote: Bisher eignen sich Solarzellen kaum für den Unterwassereinsatz, das aber könnte sich bald ändern. Denn Forscher haben ermittelt, wie man Tauchboote, Sensoren und andere wissenschaftliche Geräte bis in 50 Meter Tiefe mit Solarenergie versorgen kann. Demnach können organische Solarzellen und Halbleiter aus Legierungen von Kupfer, Tellur oder Arsenid die Lichtwellenlängen ausnutzen, die bis in diese Tiefe dringen.

Solarenergie ist eine wichtige Säule der…..

“Man muss sich nur entscheiden, wen man diskriminiert”

Die EU-Kommission will die Bürger vor Risiken der künstlichen Intelligenz schützen. Für den Informatikprofessor Peter Liggesmeyer stecken im KI-Weißbuch teilweise falsche Vorstellungen von den Möglichkeiten der KI sowie das Problem, Algorithmen nicht von neuronalen Netzen unterscheiden zu können.

Wäre es nicht praktisch, wenn eine künstliche Intelligenz (KI) aus den Bewegungsdaten aller Handynutzer herauslesen könnte, wo mit dem Coronavirus Infizierte am ehesten andere Menschen angesteckt haben könnten? Geht es nach dem Willen der Europäischen Kommission, sollen baldmöglichst viele Europäer von den Segnungen der KI profitieren. Das vor gut zwei Wochen veröffentlichte KI-Weißbuch soll den Rahmen abstecken, wie solche Systeme am besten reguliert werden sollten. Doch leider wirft die Kommission…..

Plastik aus Holz

Röntgenuntersuchung weist Weg zu maßgeschneiderten Bauteilen auf Lignin-Basis

KTH Stockholm, Marcus Jawerth

Als Nebenprodukt der Papierherstellung ist das Biopolymer Lignin ein vielversprechender Rohstoff für eine nachhaltige Kunststoffproduktion. Das Naturprodukt steht jedoch nicht in einer so gleichbleibenden Qualität wie erdölbasiertes Plastik zur Verfügung. Eine Röntgenuntersuchung bei DESY zeigt jetzt erstmals, wie die innere molekulare Struktur verschiedener Lignin-Anteile mit den Materialeigenschaften zusammenhängen. Die im Fachblatt „Applied Polymer Materials“ veröffentlichte Studie liefert damit einen Ansatz für eine Systematik, um Bioplastik aus Lignin mit unterschiedlichen, für die jeweilige Anwendung….

Künstliche Intelligenz entwickelt hocheffektives Antibiotikum

US-amerikanische Forscher haben mithilfe von KI-Algorithmen ein völlig neues und hochwirksames Antibiotikum entdeckt, welches resistente Bakterien auf eine ganz neue Art und Weise bekämpft.

Antibiotikum Halicin© Antibiotikum HalicinCollins LabMassachusetts Institute of Technology

Forschern des renommierten Massachusetts Institute of Technology (MIT) haben mithilfe einer künstlichen Intelligenz…..

McDonalds Frittierfett in Material für 3D-Drucker umgewandelt

Schmetterling aus Frittierfett © Herz auf FettUniversität Toronto Scarboroughwww.utoronto.ca

Wissenschaftler haben ein neues Harz für 3D-Drucker aus altem Frittierfett von McDonalds hergestellt. Die Druckqualität ist im Vergleich zu bisherigen Harzen aus biologischen Materialien wie Sojabohnen deutlich besser und die Herstellung ist konkurrenzlos günstig.

3D-Drucker benötigen zum Aufbau von Objekten spezielle Materialien, die sich derzeit meistens aus Plastik und Metall zusammensetzen. Um die Nachhaltigkeit dieser noch jungen Technik zu steigern, haben Wissenschaftler inzwische…..