Archiv für Bänkster/Finanzmafia

Edelmetall-Manipulation: Angeklagte fordern US-Justiz heraus

Zwei ehemalige Deutsche-Bank-Händler müssen sich im Mai wegen mutmaßlicher Manipulation von Edelmetall-Kursen vor einem US-Gericht verantworten. Sie verlangen nun von der US-Justiz genaue Nachweise für angeblich manipulative Trades.

Edelmetall, Deutsche Bank, Manipulation (Foto: Goldreporter)

Edelmetall-Preise manipuliert?

Das Verfahren gegen zwei ehemalige Edelmetall-Händler der Deutschen Bank zieht sich hin. Nach der Anklage der US-Justiz im Juli 2018 werden die Beschuldigten….

Wie sich die Bankenlobby ein Gesetz zum großangelegten Steuerraub schrieb

Der Cum/Ex-Skandal gilt als der „größte Steuerraub“ in der Bundesrepublik, mehrere Beteiligte müssen sich derzeit vor Gericht verantworten. Auslöser war ein Gesetz, das an entscheidender Stelle von der Bankenlobby formuliert worden war – eins zu eins, ohne dass ein Komma geändert wurde. Wie konnte es dazu kommen? Wir haben die betreffenden Dokumente ausgegraben.

Vor dem Landgericht Bonn erzählte ein Zeuge kürzlich etwas Ungeheuerliches: Nach intensiver Lobbyarbeit durch Banken und Beratungsfirmen sei ein Gesetz genau so übernommen worden, wie von den Beteiligten gewünscht, “eins zu eins, ohne dass ein Komma geändert wurde”.  

Der Fall ist unter dem Namen Cum/Ex-Skandal bekannt geworden und machte….

Neue Strategie der Banken Griechenlands

Griechenlands Banken wollen neue Gebührenmodelle einführen und den traditionellen Schalterbetrieb abschaffen.

Die Banken in Griechenland stecken die neue Gebührenstrategie in Kombination mit dem neuen Kundenservice-Modell ab, in dem die Rolle des Schalterbetriebs auszusterben tendiert.

Erneut das Thema der Belastungen für Bankprodukte und -services tangierend führen die Capital.gr vorliegenden Informationen an, dass die griechischen Banken sich in Richtung eines … Mobilfunkprovider-Modells bewegen, indem sie beschließen, ihre Services zu gruppieren und entsprechend (pauschal) in Rechnung zu stellen.

Abschaffung traditioneller „Schaltergeschäfte“ in Griechenland

Den Informationen zufolge werden Griechenlands Banken zur „Gruppierung“ von Dienstleistungen schreiten und „Options-Bündel“ mit einer einheitlichen…..

US-Finanzsystem: Suchtkrank und auf dem Weg ins Verderben

Ernst Wolff
Ernst Wolff
Während die US-Öffentlichkeit wie gebannt auf die dramatischen Ereignisse im Iran und das Impeachment-Verfahren in Washington starrt, geschehen im Hintergrund Dinge, die die Zukunft des Landes und das Schicksal der amerikanischen Bevölkerung erheblich stärker beeinflussen werden als die Besetzung des Präsidentensessels oder eine weitere kriegerische Eskalation im Nahen Osten.

Im September vergangenen Jahres ist es am Repo-Markt, an dem sich US-Banken über Nacht mit frischem Geld versorgen, zu schweren Verwerfungen gekommen. Zur Beruhigung des Marktes, der zuvor zehn Jahre lang ohne größere Turbulenzen funktioniert hatte, griff die Federal Reserve ein und beschwichtigte die Öffentlichkeit mit der Behauptung, es handle sich um kurzfristige Probleme, die sie schnell aus der Welt schaffen werde.

Diese Argumentation ist mittlerweile durch die Realität widerlegt worden. Die FED hat ihre Bilanz im Rahmen ihrer Interventionen am Repo-Markt innerhalb von dreieinhalb Monaten um über 400 Milliarden $ ausgeweitet, ohne dass ein Ende der Eingriffe abzusehen wäre.

Allein am 02.01.2020, dem ersten Arbeitstag dieses Jahres, griff sie mit 57 Milliarden $ ein, am Donnerstag, den 09.01.2020, waren es 83,1 Milliarden $. Am selben Tag trat der stellvertretende Vorsitzende der FED, Richard Clarida, vor die Medien und kündigte an, die Eingriffe würden bis mindestens Ende April fortgesetzt.

Auch das dürfte nur Wunschdenken sein, denn es handelt sich bei den Turbulenzen am Repo-Markt nicht um eine vorübergehende Schwäche, sondern um ein fundamentales Problem der US-Finanzindustrie, deren Schicksal mit dem eines Suchtkranken zu vergleichen ist, dem mit herkömmlichen Methoden nicht mehr geholfen werden kann.

Hier der Hintergrund:

Der US-Aktienmarkt erlebt seit zehn Jahren einen historisch…..

Systemfrage: Kommt es zum Kollaps 2020?

Selbst bei den kritischeren Mitmenschen herrscht immer noch die falsche Annahme vor, dass der Fall eines Staaten, eines Imperiums, eines Systems ein plötzliches, unerwartetes Großereignis ist. Ein klassisches Hollywood-Ereignis, das über Nacht über uns hereinbricht. Zudem denken immer noch viele, dass ein solcher Kollaps nicht zu unseren Lebzeiten eintreten wird – und wenn doch, dann eben in der genannten Hollywood-Manier, bei der sie morgens aufwachen und die Welt steht sprichwörtlich in Flammen. Doch die Geschichte lehrt uns etwas völlig anderes. Der Zusammenbruch ist immer ein Prozess, nie ein einzelnes Ereignis.

Natürlich gibt es auch in diesem Prozess ein Zeit von schweren, schnell ablaufenden Verwerfungen. Die Große Depression oder auch die Situation um 2008 haben gezeigt, dass man ein System künstlich nur eine bestimmte Zeit manipulieren kann, bevor die Blasen platzen. Heute leben wir in einer seit 10 Jahren durch die…..

Griechenland zwingt die Bürger zu elektronischen Zahlung!

Bildergebnis für Kyriakos MitsotakisDer griechische Premierminister Kyriakos Mitsotakis

Griechen, die 30% ihres Einkommens nicht per elektronischer Zahlung ausgeben, müssen zukünftig mit einer Strafe rechnen. Wenn eine Einzelperson nur 20% des Einkommens per Elektronischer Zahlung ausgibt muss diese daher auf die restlichen 10% eine Steuer von 22% entrichten!

Der griechische Premierminister Kyriakos Mitsotakis, der seit seiner Wahl am 8. Juli 2019 eine Reihe von Maßnahmen ergriffen hat, um die marode Wirtschaft des Landes wieder in Gang zu bringen präsentierte diesen Plan, der vorsieht sieht das die Bevölkerung fast ein Drittel ihres Einkommens per elektronischer Zahlung auszugeben hat.

Kyriakos Mitsotakis versucht damit, die zügellose Steuerhinterziehung in Griechenland zu beenden. Die Steuerhinterziehung ist als “Nationalsport” des Landes bekannt, und Griechenland verfügt über die größte Schattenwirtschaft Europas.

Mitsotakis’ Regierung erwartet, mehr als 500 Millionen Euro pro Jahr aus dieser Initiative zu regeneriern, wenn er die Griechen dazu zwingenkann, 30% ihres Einkommens elektronisch auszugeben, sagte Alex Patelis, der Chef-Wirtschaftsberater des Premierministers, dem Telegraph.

Menschen, die das Ziel nicht erreichen, werden mit einer Geldstrafe von 22% auf die Fehlmenge gebüßt. Wenn eine Einzelperson nur 20% ihres Einkommens auf elektronischem Wege ausgibt, muss sie auf die restlichen 10% eine Steuer von 22% zahlen.

“Dies ist eine große Initiative im nächsten Jahr, die entweder mehr Einnahmen bringt, weil (Menschen) die Strafe zahlen werden oder eher wegen der (höheren) Mehrwertsteuereinnahmen”, sagte Patelis. Die vorausgesagten Einnahmen werden wahrscheinlich am “unteren Ende” der Schätzungen liegen und die Banken des Landes werden dazu beitragen, die Maßnahmen durch Meldung der Ausgaben an die Behörden durchzusetzen.

Wenn ein Grieche 1.000 € pro Monat verdiente und nur 15 % seines Einkommens auf elektronischem Wege bezahlte, müsste er z.B. eine Strafe von etwa 400 € pro Jahr zahlen. Die Regierung ist zuversichtlich, dass eine solche Politik nicht noch mehr Arbeitnehmer in die boomende Schattenwirtschaft des Landes treiben würde und sie dazu verleitet, ihre Einkünfte zu unterbewerten, was in Griechenland ein großes Problem darstellt.

Die Griechen können dann ihre Zahlungen einschließlich Miete per Kreditkarten und Banküberweisungen nutzen.

Viele Arbeitnehmer in Griechenland erhalten ihren Lohn immer noch in bar, mit dem sie dann ihre Miete und Rechnungen bezahlen.

Viele Länder Südeuropas haben boomende Schattenwirtschaften, wobei Griechenland zu den schlimmsten gehört, obwohl das Ausmaß der Aktivitäten der Schattenwirtschaft nur indirekt gemessen werden kann. Laut einer 2017 veröffentlichten Studie des Instituts für angewandte Wirtschaftsforschung der Universität Tübingen in Deutschland wird die griechische Schattenwirtschaft auf durchschnittlich 21,5% des BIP geschätzt. Seine südeuropäischen Nachbarstaaten Italien und Spanien weisen eine Schattenwirtschaften von 19,8% bzw. 17,2% des BIPs auf.

Die Politik von Mitsotakis hat Griechenland wieder auf den Wachstumspfad zurückgeführt, aber die Wirtschaft des Landes bleibt mit einer Produktion, die immer noch ein Viertel unter dem Niveau vor der Finanzkrise liegt sehr träge.

Country forcing citizens to spend electronically

Die Rothschilds machen nach wie vor beste Geschäfte mit Russlands Eliten

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Das Rothschild und Co. Global Advirsory Büro in Russland hat viel Erfahrung:

“Rothschild & Co ist seit über einem Jahrzehnt in Russland vor Ort präsent. Unser Moskauer Team bietet unseren Kunden vor Ort das gesamte Spektrum unserer Beratungsleistungen und verfügt über ein tiefes Verständnis der lokalen und regionalen Dynamiken sowie über einen beispiellosen Zugang zu hochrangigen und staatlichen Stellen, der von unseren Senior-Beratern unterstützt wird. Eine breitere regionale Abdeckung wird durch eine langjährige Partnerschaft in der Ukraine unterstützt. Diese tiefe Erfahrung mit den russischen Märkten hat zu unserer Erfolgsbilanz bei der Beratung vieler der größten, komplexesten und Maßstäbe setzenden Transaktionen des Landes geführt und wird durch diese unterstützt.”

Dies ist vielleicht auch der Grund, weshalb manche russenfreundliche Verschwörungsautoren im Westen inzwischen nicht mehr die Rothschilds…..

Fed wird den Markt mit gigantischen 500 Milliarden Dollar an Liquidität überschwemmen

Sede de la Fed
Marriner S. Eccles Federal Reserve Board Building© CC BY-SA 2.0 / ctj71081
In der Vorschau auf die aktuelle Erklärung der amerikanischen Notenbank Fed über Rückkaufgeschäfte am Geldmarkt sagte Repo-Experte Scott Skyrm am Dienstag, er erwarte, dass die Fed für Montag, den 23. Dezember 2019 eine (mindestens) 50 Milliarden Dollar schwere Laufzeitoperation ankündigen werde, womit die bisherige Summe für derartige Eingriffe sich verdoppeln würde. Außerdem werde sie eine weitere, mindestens ebenso hohe Laufzeitoperation für Montag, den 30. Dezember 2019, bekanntgeben. Mit dieser Prognose reagierte er auf die Warnung eines Investmentexperten, der die Reserven als wesentlich zu niedrig einschätzt und deshalb einen massiven Einbruch am Geldmarkt (Auslösung QE4) befürchtet. Was die Fed daraufhin bekanntgab, übertraf selbst die kühnsten Erwartungen.
Kürzlich veröffentlichte die New Yorker Fed erwartungsgemäß ihre neueste wöchentliche »Erklärung zu Repurchase-Geschäften«, in der sie die erwarteten Repo-Geschäfte der Fed für den Zeitraum vom 13. Dezember 2019 bis 14. Januar 2020 darlegte – und Skyrms Erwartungen nur so wegfegte. Hier weiter……

D-Day im Repo-Markt: Fed druckt Geld wie von Sinnen!

Die Fed hat offensichtlich Panik vor einer Wiederholung der Finanzkrise 2008/2009. Denn am heutigen Montag sind dem Bankensystem mehr als 100 Milliarden Dollar entzogen worden – durch einen Steuerzahlungstermin von Banken und Unternehmen sowie der Platzierung neuer US-Schulden (Staatsanleihen).

Open in new window
Zwei Tage nach der Warnung von Zoltan Pozsar, der eine Apokalypse am Repo-Markt und als Reaktion der Fed nichts Geringeres als QE4 vorhersagte, reagierten die Notenbanker prompt. Mit einer……

….passend dazu…..
„Der Goldpreis kann sich ohne weiteres noch verdoppeln!“ Max Otte im Interview

Goldman-Sachs-Chef: Das ist neu an der Gold-Rally!

In einem Interview erklärt der CEO von Goldman Sachs, Lloyd Blankfein, wie sich die jüngste Goldpreis-Stärke seiner Auffassung nach von früheren Gold-Rallys unterscheidet.

Gold-Kommentar

Es kommt eher selten vor, dass sich der Chef von Goldman Sachs höchstpersönlich und öffentlich zum Thema Gold äußert. In einem Interview auf dem vom World Gold Council unterstützten „Evolve 2019 Investment Summit“ antwortete Lloyd Blankfein auf die Frage, was den Goldpreis seiner Meinung nach antreibt. Seiner Auffassung nach basiere die jüngste Gold-Stärke zunächst einmal auf….

Retroperspektive: Wie die großen Ölfirmen die Umweltschutzbewegung erschufen

Den Original-Artikel schloss ich damals mit dem Absatz:

Es hat sich herausgestellt, dass eine Kohlenstoffsteuer und der Emissionshandel einer aufmerksamen Öffentlichkeit nur äußerst schwer zu vermitteln sind. Aber mit dem Pariser Abkommen von 2015 wurde der größte Schritt hin zu einer technokratischen Zukunft von Energiekontrolle und einer “Kohlenstoffrationierung” erzielt. Kein Wunder also, dass der Gipfel von den gleichen, bekannten Ölfirmen und Unternehmen gesponsert wurde, die bereits am Anfang dieses Artikels genannt wurden.

Nicht einmal 27 Monate später führt Deutschland eine CO2-Steuer ein und damit stehen wir am Anfang der erwähnten “Kohlenstoffrationierung”. Machen Sie sich auf eine nie gesehene Umverteilung von Vermögenswerten im Zuge des Klimawahns in den nächsten Jahren gefasst.


Maurice Strong. Ein Name, der nur sehr wenigen Menschen etwas sagen wird. Und doch ist dieser Name engstens verwoben mit solch “Großprojekten” wie der Stockholm Environmental Conference…..

Die Finanzaufsicht Finma kneift im Mosambik-Skandal

Weil es um das Ansehen des Schweizer Finanzplatzes geht, muss die Finma endlich Stellung nehmen. So verlangt es das Gesetz.

Red. Der Kreditskandal in Mosambik gilt als grösster Finanzskandal in Schwarzafrika der letzten Jahrzehnte. Die Credit Suisse ist in diesen Skandal mit einem Milliardenkredit involviert und hat ihre Sorgfaltspflichten krass verletzt. – Thomas Kesselring informiert auf Infosperber bereits seit 2016 über den Fall. Doch unsere Finanzaufsichtsbehörde Finma schweigt beharrlich.

Gesetzwidriges Schweigen der Finma

Es ist keine «KANN»-Vorschrift, sondern die Finma MUSS über Fälle informieren, welche das Ansehen des Schweizer Finanzplatzes in Mitleidenschaft ziehen.

Ein US-Gericht informiert seit elf Monaten immer wieder über den Fall. Schon vor….

Christine Lagarde – Die neue Chefin der EZB | Segen oder Fluch für den Euro?

Die Europäische Zentralbank (EZB) gehört wie der Internationale Währungsfonds (IWF) zu einem bedeutenden Instrument des Finanzmarkts. Wer sitzt am Steuer dieser Institution? Wir haben die neue EZB-Chefin Christine Lagarde unter die Lupe genommen.

Christine Lagarde ist in der globalen Elite keine Unbekannte. Die ehemalige Wirtschaftsministerin Frankreichs wechselte von der Politik in die Hochfinanz. Als Ministerin verjubelte sie in einem Rechtsstreit Millionen an Steuergeldern im Prozess mit dem Adidas-Aktionär Bernard Tapie.

Nicht nur deshalb ist die Französin umstritten, sie ist auch die erste Nicht-Ökonomin an der Spitze der EZB. Die Geldpolitik der EZB will sie fortsetzen. Negativzinsen als versteckte Steuer werden von Kritikern befürchtet.

Sparen bringt nichts. Die heimliche Befürchtung vieler Bürger hat ihre Ursachen auch in der Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank. Diese wurde maßgeblich von Mario Draghi eingeführt, Vorgänger von Christine Lagarde.

Aus dieser quasi Null-Zins Politik könnte bald gar eine Minuszins-Politik werden. Ein solcher Negativzins wäre eine versteckte Steuer, weil der Sparer noch dafür zahlen müsste, Geld auf dem Konto zu haben.

Mit Christine Lagarde hat es eine äußerst umstrittene Person an die Spitze der EZB geschafft. Es bleibt also wohl dabei: Sparen bringt nichts, schlimmer wohl, es könnte bestraft werden.

Zwei Banker der Deutschen Bank, die mit Trump zu tun hatten, sollen sich erhängt haben

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Es gibt nicht nur einen, sondern zwei Banker der Deutschen Bank, die sich erhängt haben sollen und mit Trump zu tun hatten. Thomas Bowers und William S. Broeksmit.

Bowers, eine ehemalige Führungskraft der Deutschen Bank, die Berichten zufolge einige wichtige Kredite an Donald Trump unterzeichnet hatte, erhängte sich anscheinend am 19. November in seinem Haus in Malibu. Bowers beaufsichtigte den Privatbankier von Trump.

Trumps Beziehung zur Deutschen Bank, die ihm Kredite gewährte nachdem die meisten anderen Institutionen ihn wegen seiner…..

Soros hat Kräfte für einen neuen russisch-georgischen Skandal mobilisiert

Die nächste russophobe Kampagne wurde in Georgien durch die Bemühungen von von George Soros finanzierten Nichtregierungsorganisationen und Medien durchgeführt.

Der Grund für den antirussischen Skandal ist der Mord an dem georgischen Staatsbürger Selimchan Changoschwili in Berlin. Pro-westliche Strukturen konnten eine solche Gelegenheit nicht verpassen.

Das Zentrum für Menschenrechtserziehung und -überwachung, die Alexander-Rondeli-Stiftung für strategische Studien sowie die Netgazeti-Publikation begannen, Tiflis zu einem weiteren Konflikt mit Moskau zu provozieren. Das Wesentliche der Entfaltungskampagne ist die Kritik an der konstruktiven Haltung der georgischen Behörden gegenüber den Russen.

All dies wurde durch die Entscheidung Deutschlands begründet, zwei russische Diplomaten aus Berlin auszuschließen. Die Besonderheit ist jedoch, dass die deutschen Behörden ihren Schritt nicht mit Mordvorwürfen begründeten, sondern mit der Tatsache, dass Deutschland mit dem Grad der Interaktion mit der Russischen Föderation im Rahmen der Untersuchung des Geschehens nicht zufrieden war.

In pro-westlichen Strukturen Georgiens ist dieser Aspekt jedoch eher stumm. Stattdessen muss Tiflis dasselbe tun, um „seine Position zu fixieren“, wie es zu der Zeit war, als London den skandalösen Skripal-Fall entfaltete und Georgien einen russischen Diplomaten vertrieb.

In Organisationen, die von Soros kontrolliert sind, ist Vorsicht als «ungerechtfertigt» bezeichnet.

«Es spielt keine Rolle, wie konstruktiv die Haltung gegenüber Russland sein wird, es wird immer noch zu weiteren Besatzungs- und aggressiven Aktionen der russischen Behörden kommen. Der einzig richtige Weg wäre es, eine prinzipielle Position im internationalen Umfeld unter maximaler Einbeziehung unserer westlichen Partner zu erreichen», heißt es in einer der «Expertenmeinungen».

Gleichzeitig gewährte Deutschland, der «westliche Partner», Changoschwili nicht einmal politisches Asyl und war dem ehemaligen Feldherrn der Terroristen in Tschetschenien die ganze Zeit misstrauisch. Via news-front.info

„Die SNB kann nicht länger sagen: Ihr müsst uns glauben“

Wegen des unsäglichen Minuszinses steigt der Unmut, meint Hans Geiger. Renommierte Kritiker stellen harte Fragen. Thomas Jordan müsse jetzt klarmachen, warum der Negativzins besser sei als alles andere.

….passend dazu….
The Wolff of Wall Street: Schweizer Bankgeheimnis

….und noch als letztes….
Finanzsystem: Banken streichen weltweit bis zu 75.700 Stellen

Weltweit wollen Banken insgesamt bis zu 75.700 Stellen abbauen. Die neueste Arbeitsplatzabbaumeldung kommt aus Italien, wo die Unicredit 8.000 Arbeitnehmer entlassen will. Unicredit folgt mit seiner Ankündigung der Deutschen Bank, Santander, Commerzbank, HSBC und anderen. Negative Zinsen, eine einbrechende Wirtschaftslage und natürlich das “Geschäftsmodell selbst” lassen gerade die Großbanken vor der nahen Zukunft zittern.

Italiens größte Bank, die Unicredit, hat vor Kurzem ihren Plan bekannt gegeben, dass 8.000 Mitarbeit und……

„Ferngesteuerte Konsumtrottel“

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„Wer Geld auf seinem Sparkonto hat, wird ab nun bestraft“. In Deutschland verrechnet eine Bank allen Neukunden ab dem ersten Euro Strafzinsen. Andere Kreditinstitute werden folgen. Parallel dazu wird das Bargeld schrittweise abgeschafft. Willkommen in der schönen neuen Welt!

Die Schlinge um uns zieht sich immer enger. Eine deutsche Bank verrechnet erstmals allen bei ihr Sparkonten eröffnenden Neukunden Strafzinsen. Wer ein Guthaben hat, dem wird etwas abgezogen. Selbst Haushalte, die ganz geringe Tagesgeldeinlagen haben, müssen „ab dem ersten Euro“ Negativzinsen bezahlen.

Die Bank liefert auch eine Begründung für den Tabubruch: Sie selbst müsse bei der Europäischen Zentralbank…..

Beim Greta-Phänomen geht es nicht ums Klima

Wenn man sich das Umfeld von Greta Thunberg näher anschaut, dann ist zu erkennen, die Schulschwänzerin ist eine Puppe von George Soros und wird von Agenten von Soros geführt. Dieses Kind dient ihm nur als Mittel zum Zweck, ist nur sein kontrolliertes Instrument und seine manipulierte Figur, die vorgegebene Texte von sich gibt, für ein ganz anderes Ziel. Das ist wieder deutlich sichtbar geworden, als ich den Artikel “Warum wir wieder streiken” auf der Seite von “Project Syndicate” gelesen habe, der von Greta Thunberg als Autorin “geschrieben” wurde. Wohl eher für sie geschrieben wurde, denn sie hat den Inhalt sicher nicht so formulieren können.

Auf dem von Soros finanzierten Medium “Project Syndicate”, hat Greta Thunberg und zwei Mitautorinnen ausdrücklich betont, “bei der Klimakrise geht es nicht nur um die Umwelt“, sondern um die “ausnahmslose Demontage” der sogenannten “kolonialistischen, rassistischen und patriarchalen Unterdrückungssysteme“.

Aha, endlich verraten sie, um was es ihnen wirklich geht, der…..

Die Wallstreet und der Aufstieg Hitlers

Die Veröffentlichung einer deutschen Übersetzung von Antony Suttons Buch Wall Street and the Rise of Hitler möchte zunächst ein Versäumnis gutmachen. Das Buch, 1976 auf Englisch veröffentlicht, hätte längst auch im Deutschen erscheinen sollen; wäre es früher rezipiert worden, hätte es die Diskussion um das Dritte Reich um eine wesentliche Perspektive erweitern können. Download des Buches am Ende des Beitrages“

In den zweiunddreissig Jahren seit seiner englischsprachigen Erstveröffentlichung sind Hunderte von Büchern über den Nationalsozialismus beziehungsweise einzelne Aspekte davon aus dem Englischen übersetzt auf Deutsch erschienen, Bücher unterschiedlichster Inhalte und Blickrichtungen, aber kaum….

Was Christine Lagarde 2015 sagte

Angesichts der Finanzkrise oder besser der Systemkrise in der wir uns befinden soll es aufzeigen das neue Einnahmen-Quellen benötigt werden.

Finanzminister suchen nach Einnahmen. Das ist das Los von Finanzministern“, sagte Lagarde. “Vor allen Dingen im Moment ist dies der Fall, weil viele bereits viel von ihren finanziellen Rücklagen aufgebraucht haben.” Sie benötigten aber immer einen gewissen Puffer, um auch die nächste Finanzkrise zu bewältigen. In einer solchen Lage könne eine CO2-Steuer neue Einnahmequellen schaffen.

Spiegel 2015.

Und jetzt heißt es: EZB soll als Vorreiter Klimakrise bekämpfen

Diese CO2-Steuer werden also nicht für das Klima gebraucht sondern für das Finanzkartell.

EU-Bankenaufseher wird Bankenlobbyist

Spätestens seit der Finanzkrise weiß eigentlich jede*r, dass die Verbindungen zwischen Banken, Aufsichtsbehörden und Politik zu eng sind. Zustande kommt diese unheilvolle Nähe zum Beispiel durch Seitenwechsel zwischen Behörden und Finanzlobby. Einige Wechsel sind besonders dreist: Der Gang durch die Drehttür von Ex-Kommissionspräsident Barroso zu Goldman Sachs war so einer.

In der gleichen Liga spielt nun ein neuer Fall: Am 31. Januar 2020 verlässt Adam Farkas seine Position als Exekutivdirektor….