Archiv für Aufstände/Demos/Revolution

CGT fordert Macron heraus Tränengas statt Schutzmasken

Keine Ausrüstung gegen Coronavirus: Frankreichs öffentlicher Dienst für einen Monat zum Streik aufgerufen

131007578.jpgFlorent Bardos/picture alliance/abaca

Beschäftigte des öffentlichen Dienstes haben am Mittwoch in Frankreich die Arbeit niedergelegt. Sie folgten einem Streikaufruf der Gewerkschaft CGT, die von der Regierung in der vergangenen Woche vergeblich einen »wirksamen Schutz der in vorderster Linie gegen das Coronavirus kämpfenden Frauen und Männer« verlangt hatte. Die CGT warf der Regierung vor, beim Militär und bei der Polizei »stets für üppige Materialvorräte« gesorgt zu haben. Statt Medikamente, Masken und Beatmungsgeräte für »absehbare Katastrophen« im Gesundheitsbereich in Reserve zu halten, hätten Staatspräsident Emmanuel Macron und seine Minister lieber…..

….passend dazu…..
Frankreich und die Pandemie

Ein überforderter Präsident hat am 25. März nach dem Besuch eines neu errichteten Militärlazaretts in Mülhausen, das die überfüllten Krankenhäuser in der Region entlasten soll, erneut eine Rede an die Nation gehalten. Der Nordosten Frankreichs, zu dem auch das Elsass gehört, ist die am schwersten von der Epidemie betroffene Region Frankreichs. Viele Krankenhäuser sind bereits mit ihrer Aufnahmekapazität am Limit, es sind bereits mehrere Patienten mit einem zum rollenden Krankenhaus umgebauten TGV und mit Flugzeugen der Luftwaffe zur weiteren Behandlung in andere Provinzen und ins Ausland gebracht worden. Auch diesem Tag, an dem Macron in Mülhausen war. Von Marco Wenzel.

“Ich sehe in unserem Land die Faktoren der Spaltung, die Zweifel, all jene, die das Land heute zerbrechen wollen, während wir nur eine einzige Obsession haben….

Spanische Polizei greift streikende Stahlarbeiter an

Angehörige der Militärischen Notfalleinheit treffen am 23. März am Bahnhof Bilbao-Abando in Nordspanien ein. (AP Photo/Alvaro Barrientos)

Am vergangenen Freitag ist die spanische Polizei gewaltsam gegen Stahlarbeiter vorgegangen, die im Baskenland gegen den Befehl protestierten, trotz der tödlichen COVID-19-Pandemie an ihre unsicheren, nicht lebenswichtigen Arbeitsplätze zurückzukehren. Spanien ist mit 87.956 Erkrankten und 7.716 Toten (Stand Montagabend) – mehr als doppelt so viele wie in China – eines der am stärksten betroffenen Länder und hat der Bevölkerung strenge Ausgangsbeschränken auferlegt. Doch große Firmen fordern trotzdem, dass Millionen von Arbeitern unnötigerweise zur Arbeit erscheinen und Profite für die herrschende Klasse erwirtschaften.

Unter diesen Bedingungen ließ die Regierungskoalition aus der Partido Socialista Obrero Español (PSOE) und der kleinbürgerlichen Podemos die Polizei gegen Arbeiter vorgehen, die ihre Gesundheit und ihr Leben gegen das Diktat der Banken verteidigen wollen.

Am Freitag streikten die Arbeiter des Stahlherstellers Sidenor im spanischen Baskenland, nachdem die baskisch-nationalistischen Gewerkschaften zu einer Protestkundgebung aufgerufen hatten. In dem Appell hieß es, der Protest solle „sicherstellen, dass die Gesundheit der Bevölkerung Vorrang hat……

Coronavirus: Warum die Krise für Finanzsystem und Politik ein Glücksfall ist

Ein Koffer voll mit Dollars - Coronavirus als Sündenbock für das Finanzsystem

Warum soll das Coronavirus ein Glücksfall sein für unser Finanzsystem und für unsere Politik? Wie bitte? Gleich vorab. Es geht mir an dieser Stelle nicht um die kurzfristige Betrachtung der aktuellen Situation. Es geht mir um das große Ganze, den Ausblick auf die nächsten Jahre, und von der Zukunft aus gesehen um den Rückblick auf die aktuelle Situation! Und die ist dramatisch, keine Frage. Der Dax ist gerade sogar ganz frisch unter die Marke von 10.000 Punkten gerutscht. Die Fed hat erst letzte Nacht gigantische Geldsummen in den Markt gepumpt, Donald Trump verhängt einen 30-tägigen Einreisestopp für Europäer in die USA (hier dazu der aktuellste Kommentar von Markus Fugmann). Fluggesellschaften, Hotels, Messebauer, Industrieunternehmen, Gastronomie uvm werden massive Umsatzverluste erleiden. Unternehmenspleiten und eine Rezession sind in vielen Ländern wohl unausweichlich. Also, was soll daran bitteschön gut sein?

Blick zurück auf die letzte Finanzkrise

Dazu lohnt es sich einen Blick zurück auf die letzte Finanzkrise rund um das Jahr 2008. Alles lief vorher doch bestens. Zumindest dachte man das, denn die Wirtschaft lief bestens, jeder Amerikaner war in Lohn und Brot, hatte ein großes Haus….

Unbeachtet von den deutschen Medien: über 90.000 Demonstranten in Frankreich

In Frankreich haben wieder 90.000 Meschen gegen die geplante Rentenreform demonstriert, außerdem geht der Generalstreik weiter, aber in den deutschen Medien habe ich dazu nichts gelesen.

Da ich in Deutschland keine Berichte darüber gelesen habe, übersetze ich hier einen Bericht der TASS über die Proteste in Frankreich.

Es ist immer wieder interessant, dass die deutschen Medien über die Ereignisse im Nachbarland hinweggehen, selbst wenn hunderttausende gegen die Regierung demonstrieren, aber sie jeden Protestmarsch mit tausend Teilnehmern in Moskau zu einem Volksaufstand hochpushen.

Sei es drum, hier der Bericht der TASS über die Proteste in Frankreich am Donnerstag.

Beginn der Übersetzung:

In Frankreich haben am Donnerstag landesweit 92.000 Demonstranten…..

Polizei geht gewaltsam gegen Demonstranten vor

Demonstranten die gegen Macrons neoliberale Regierungspolitik protestieren, werden von der Polizei gewaltsam niedergeschlagen

 

Frankreich, das etwas andere Land: Wenn Polizisten Feuerwehrleute verprügeln

Frankreich, das etwas andere Land: Wenn Polizisten Feuerwehrleute verprügelnQuelle: Reuters © Charles Platiau

Seit Jahren leidet die Feuerwehr unter Personalmangel. Auch nehmen gewalttätige Übergriffe auf Feuerwehrleute zu. Am Dienstag protestierten Feuerwehrmänner in Paris. Von der ebenfalls leidgeprüften französischen Polizei gab es statt Solidarität Tränengas und Hiebe.

Der Demonstration am Dienstag gingen monatelange Streikaktionen voraus. Die Feuerwehrleute verlangen eine deutliche Anhebung der Sicherheitszulage, die derzeit 19 Prozent ihres Lohnes beträgt.

Es handelt sich um eine Zulage unseres Gehalts, die seit 1990 nicht mehr erhöht wurde. Wir sind Tag und Nacht da, wir stellen uns nicht an, aber heute werden uns nicht einmal mehr die Mittel gegeben, um unsere Arbeit zu tun, unsere Arbeit verschlechtert sich, also wie machen wir das? Ehrlich gesagt, wir müssen aufpassen!”, erklärte ein ernüchterter Feuerwehrmann aus dem Norden des Landes in die Mikrofone des Radiosenders RTL.

Hintergrund der Proteste sind zum einen Personalkürzungen und Videos und mehr….

Bilder die man so nicht sieht: Feuerwehrleute aus dem ganzen Land versammeln sich in Paris zur Demonstration – Live Cam

Bild Sputnik. Klick Bild für Video

Bildergebnis für feuerwehrleute demo paris

Irak: Über 4 Millionen Menschen protestieren gegen die US-Besatzer

Mit einem Marsch in Bagdad forderten mindestens vier Millionen Menschen den Abzug der US-Truppen aus dem Irak, der drei Wochen nach der Ermordung des iranischen Generals Qasem Soleimani von dem Kleriker Muqtada Al-Sadr einberufen wurde.

In der Hauptstadt des Landes füllten sich die Straßen mit einer endlosen Kolonne von Menschen, die marschierten, um ihre Ablehnung der US-Militärpräsenz zum Ausdruck zu bringen.

Auf den Transparenten standen Parolen wie “Nein, Nein zu den USA und Ja zur Souveränität des Irak”, “Die Bereitschaft freier Nationen ist stärker als die US-Aggression” und “Der globale Terrorismus wird in den USA gemacht”.

Während einige Demonstranten Bilder von Donald Trump verbrannten, marschierten andere mit Fotos des mit einem roten “X” durchgestrichenen Gesichts des US-Präsidenten.

“Wir haben nichts von den USA bekommen, außer Probleme, Kriege und Belagerungen”, sagte Ziyad Qasim Abdullah, ein 39-jähriger Chauffeur.

Die USA haben “sektiererische Konflikte im Irak geschaffen und Menschen geteilt, um den Reichtum unseres Landes zu plündern”, fügte er hinzu und erklärte, dass er “die Besatzungstruppen aus seinem Land vertreiben” wolle.

Over 4 Million People Join March Against US Presence in Iraq. 24 January 2020
Beindruckende Bilder von der Demo

Bericht über die Klimawanderung nach Davos

Am vergangenen Sonntag sind sogenannte “Klimaaktivisten” von Landquart aus zu einer Winterwanderung zum Weltwirtschaftsforum WEF ins 40 Kilometer entfernte Davos aufgebrochen. Am Dienstag in Klosters angekommen, nahmen sie die dritte und letzte Etappe nach Davos in Angriff, teilte das Klimabündnis mit, das unter der Bezeichnung “Strike WEF” aufgetreten ist.

Die Absicht der Organisatoren war es, die Teilnehmer des WEF aufzufordern, Verantwortung für das Klima zu übernehmen und von einer…..

Griechische Inselbewohner protestieren gegen überfüllte Flüchtlingslager.

Einwohner der griechischen Inseln Lesbos, Chios und Samos fordern die Regierung auf, die Überfüllung der Flüchtlingslager zu beseitigen, berichtet Associated Press. Die Protestkundgebung fand am Mittwoch, den 22. Januar statt. Die meisten Geschäfte waren geschlossen und öffentliche Dienstleistungen wurden nicht erbracht.

Es wurde darauf hingewiesen, dass auf den Inseln Lesbos, Chios und Samos die Anzahl der Menschen in den Lagern mehr als das Zehnfache der Zahl beträgt, für die sie gebaut wurden.

Die Gouverneure und Bürgermeister dieser Inseln planen, am 23. Januar nach Athen zu reisen, um der Regierung ihre Forderungen vorzulegen.

Laut Angaben der US-amerikanischen Flüchtlingsbehörde haben seit 2019 etwa 75.000 Menschen die griechische Grenze zur Türkei illegal überschritten.

Gegenüber dem Vorjahr ist der Indikator um fast 50 Prozent gewachsen.

Die Inselregierung fordert die griechische Regierung auf, die Migration von Migranten auf das griechische Festland zu intensivieren, und verlangt zusätzliche Informationen zu den Plänen für den Bau zusätzlicher Einrichtungen für die Abschiebung von Migranten.

 

Italien: in Bologna demonstrierten Zehntausende gegen den rechtsradikalen Zionisten Salvini

Zehntausende Italiener haben sich in der nördlichen Stadt Bologna versammelt, um gegen einen Aufschwung der Rechten und insbesondere gegen den Populismus des rechtsextremen Führers und Zionisten Matteo Salvini vor einer wichtigen regionalen Abstimmung zu protestieren, die die gesamte politische Bühne des Landes aufrütteln könnte.

Nach Angaben des iranischen Senders Press TV nahmen schätzungsweise 40.000 Menschen an der Kundgebung am Sonntag in Bologna teil — der Hauptstadt der nördlichen Emilia-Romagna — als Reaktion auf den Aufruf der neuen Basisbewegung „Sardinen“, die im November 2019 gegen die Anti-Aging-Krise aufkam. Einwanderungs- und Anti-Europa-Politik der Salvini-Liga-Partei.

Die Demonstranten trugen blaue Luftballons und mehrfarbige Versionen des bekannten Sardinen-Symbols der…..

2020: Das Jahrzehnt der politischen Unruhen

Nach einer kommerziell orientierten Risikoanalyse muss mit einem Jahrzehnt der Wut gerechnet werden, in 40 Prozent der Länder wird mit Unruhen gerechnet

Gegen Ende 2019 konnte man den Eindruck gewinnen, als würde eine Protestwelle über die Welt hinweggehen, die Regierungen und politische Systeme ins Beben oder gar zu Fall bringen könnte. In Chile ebenso wie in Bolivien, im Irak wie im Libanon, in Indien, im Sudan oder in Serbien, im Tschad oder natürlich in Hongkong waren die Menschen im Aufbruch gegen die jeweiligen Regierungen. Im Political Risk Outlook 2020 der britischen Firma Verisk Maplecroft, die politische und ökonomische Krisen analysiert, werden 47 Länder gezählt, in denen 2019 Proteste und Unruhen zugenommen. Das sei eine dramatische Zunahme gegenüber 2018.

Die Unruhen in Hongkong und Chile sollen nach der Analyse die schwersten…..

Die Franzosen widerstehen Macrons neoliberales Diktat

Heute gehen die Gelben Westen schon zum 62-mal an einem Samstag auf die Strassen und ganze Frankreich streikt schon seit sechs Wochen gegen die Politik der Rothschild-Puppe Macron. Auch nachdem er die Erhöhung des Rentenalters zurückgenommen hat, wird weiter massenhaft protestiert und sein Rücktritt gefordert und die Gewerkschaften spielen eine grosse Rolle dabei, die Menschen zu mobilisieren.

Obwohl Frankreich viele Nachbarländer hat, wird dort fast nichts wie in Deutschlands und der Schweiz über die andauernde und bedeutsame Revolte in den Medien berichtet. Das französische Volk ist vereint gegen das neoliberale Diktat von Macron. Sie lassen nicht zu, dass ihre über Jahrzehnte hart erkämpften Rechte demontiert werden.

Es geht vordringlich um die von Macron gewollte Erhöhung des Rentenalters und Reduzierung der Rentenzahlungen, aber viel wichtiger, um seinen Plan, eine…..

Am Donnerstag haben wieder Hunderttausende in Frankreich gegen die Regierung protestiert

Da ich in deutschen Medien nichts darüber gefunden habe, berichte über das, was russische Medien über die Proteste vom Donnerstag in Frankreich berichtet haben.

Das Phänomen ist nicht neu: Über jeden kleinen Protest in den „bösen“ Ländern berichten die deutschen Medien ausführlich. So waren die Proteste von jeweils 2.000 bis 4.000 Menschen, die im Sommer in Moskau einige Male stattgefunden haben, über Wochen in den Schlagzeilen und es wurde suggeriert, es finde ein regelrechter Volksaufstand gegen Putin statt. Wenn aber in Frankreich Hunderttausende über….

Chaotische und gefährliche Zustände hier im Lebanon

Es sind chaotische und gefährliche Zustände hier im Lebanon. Ich bin traurig über diese schrecklichen Ausschreitungen.
Als ich heute Abend mit einem Freund auf der allabendlichen Demo war, haben wir diese bei den ersten Zusammenstößen und Schüssen sofort verlassen….wir sind beide Ausländer ( Australier, Deutscher) und es ist gefährlich für uns, dabei zwischen die Fronten zu geraten.
Möge …wer auch immer…schützend seine Hände über den Lebanon und uns halten. Marco Glowatzki

Von den Medien weitgehend unbeachtet: Massenproteste in Frankreich gehen weiter

Die Situation in Frankreich spielt in den deutschen Medien nur eine untergeordnete Rolle, dabei wird das Nachbarland seit Anfang Dezember von einem Generalstreik lahmgelegt und von Massenprotesten erschüttert.

Da vor dem Hintergrund der Eskalationen im Nahen Osten auch ausländische Medien nur am Rande über die Proteste in Frankreich berichten, habe ich davon abgesehen, eine eigene Zusammenfassung der Ereignisse vom Wochenende zu schreiben. Stattdessen habe ich eine Zusammenfassung der TASS übersetzt, die die wenigen vorhandenen Meldungen gut zusammengefasst hat. Da ich kein Französisch spreche, kann ich leider nicht aus französischen Medien zitieren…..

Polizeigewalt gegen Proteste in Chile eskaliert weiter

Demonstrierende klagen über Verbrennungen und Verätzungen nach Wasserwerfereinsätzen der PolizeiQuelle: @MiguelCrispiS

Bei Demonstrationen in der chilenischen Hauptstadt Santiago sind erneut zahlreiche Demonstranten durch den Einsatz von Wasserwerfern verletzt worden.

Videos und Bilder von den Geschehnissen am vergangenen Freitag an der zentral gelegenen Plaza Dignidad zeigen, dass das eingesetzte Wasser eine eigentümliche gelbe Farbe hatte. Auf weiteren Bildern sind zahlreiche Demonstranten zu sehen, die extrem gerötete Haut haben. Unlängst war bekannt geworden, dass die Polizei…..

Wie gewohnt britischer Botschafter mitten bei den Anheizern des Protests

Der britische Botschafter Rob Macaire wurde der Nachrichtenagentur Tasnim zufolge für einige Stunden festgenommen. Danach wurde er wieder freigelassen. Macaire hatte demnach am Samstagabend an einer Protestkundgebung vor der Universität Amir Kabir wegen des Abschusses eines ukrainischen Passagierflugzeugs durch den Iran teilgenommen. Die iranischen Sicherheitskräfte warfen Macaire vor, er habe die Demonstranten provoziert, „radikale Aktionen“ durchzuführen.

Es ändert sich nichts “unter der Sonne”: Wie auch schon bei vielen anderen Staatsumstürzen und Umsturzversuchen – sind stets die Botschafter (als “Gauleiter”) unter den Protestlern, und das kaum um die Stimmung aufzufangen – sondern mit hoher Sicherheit um deren “Investment” zu kontrollieren.

PS: Sofern der Iran seine Souveränität einigermaßen behalten will, sollte er reagieren, wie das Großbritannien oder z.B. Frankreich mit hoher Sicherheit reagieren würde, wenn der iranische Botschafter mitten in den Protesten von London oder Paris (in “Gelber Weste”) festgenommen werden würde. Man kann solch eine Protest-Teilnahme als dreiste Einmischung in Innere Angelegenheiten eines souveränen Landes werten, sofern das Land in das eingemischt wird noch souverän ist.

Bürgerinitiative für Frieden in der Ukraine

Dieses Wochenende: Ist die Polizei in Frankreich dem Ansturm der Demonstranten noch gewachsen

Dieses Wochenende: Ist die Polizei in Frankreich dem Ansturm der Demonstranten noch gewachsen?

Bis 1,7 Millionen Menschen protestierten am Donnerstag im Frankreich gegen die Regierung

In den deutschen Medien habe ich in diesem Jahr noch nichts über die Situation in Frankreich gehört, wo seit dem 5. Dezember ein Generalstreik gegen die Rentenreform das Land lähmt.

Da ich dazu keine eigenen Erkenntnisse habe, habe ich einen Bericht der russischen Nachrichtenagentur TASS übersetzt, der über die landesweiten Großdemonstrationen vom Donnerstag berichtet hat.

Beginn der Übersetzung:

Die Teilnehmer der Proteste gegen die Rentenreform in Frankreich sind am Donnerstag erneut in den Städten auf die Straße gegangen, um ihre Entschlossenheit zu bestätigen, den am 5. Dezember begonnenen…..

Der größte Streik aller Zeiten in Indien erschüttert die Modi-Regierung

Vor ein paar Tagen noch dachte ich zutiefst betrübt über das Schicksal dieser armen indischen Arbeiter- und Bäuer/innen nach, als ich den langen Essay von Arundhati Roy übersetzte. Und siehe da – wie durch einen Zauberschlag – stehen 250 000 000 Menschen auf den Straßen. Ginge das nur immer so. Nun hat der Modi seit Jahren die indische Gesellschaft gespalten und seine Safran-Horden gegen das Volk gehetzt und was passiert jetzt? Die gesamte Arbeiterklasse . ob Hindus, Sikhs, Moslems, Christen, Dalits – steht geschlossen in gemeinsamen Aktionen auf den Straßen. Das hat der elende Modi-Krüppel nicht erwartet. Nun muss sich die Arbeiter-und Bauernschaft nicht über das Ohr hauen lassen, sondern an ihren Forderungen eisern festhalten. Das ist gut für die Moral und den Geldsack.

Indien wachte auf ….

Am 8. Januar erwachte Indien, um den größten Streik aller Zeiten in Indien zu erleben mit geschätzen 250 000 000 Arbeitern, Angestellten, Bauern und Landarbeitern auf den Straßen, um gegen die ökonomische Politik der Modi-Regierung und gegen ihre Spalter-Politik.

Berichte aus verschiedenen Bundesstaaten….