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Über die ignorierten Kollateralschäden von Lockdowns

Über die ignorierten Kollateralschäden von Lockdowns

Maßnahmen gegen die Pandemie müssen gegen die negativen Folgen abgewogen werden – was zu wenig geschieht. Etwa mit Blick auf Akuterkrankungen, Minderjährige und Suchtverhalten. (Teil 2)

Ab dem 16. Dezember wurde von den Regierungen ein „harter Lockdown“ verhängt, der zunächst bis zum 10. Januar gelten soll. In einer Serie von drei Artikeln werden die wissenschaftlichen Begründungen genauer beleuchtet. Im ersten Artikel werden die fehlenden wissenschaftlichen Beweise für die Wirksamkeit von Lockdowns thematisiert. Im zweiten Artikel werden die in den Stellungnahmen der Fachgesellschaften und den Regierungserklärungen ignorierten Kollateralschäden von Lockdowns beschrieben, welche inzwischen durch zahlreichen Studien belegt sind. Im dritten Artikel wird anhand einer kritischen Diskussion der vom Robert-Koch Institut veröffentlichten Corona-Fallzahlen beleuchtet, inwiefern eine Angst in der Größenordnung, wie sie von den Regierungen, den Medien und manchen Wissenschaftlern vermittelt wird, wirklich gerechtfertigt ist.

Teil 1: Über die fehlenden wissenschaftlichen Beweise für die Wirksamkeit
Es folgt:
Teil 3: Warum wir eigentlich keine extremen Ängste haben müssen

Am dem 16. Dezember wurde das öffentliche Leben in Deutschland erneut