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Tödlicher Hoffnungsbringer
Dmitrii Pridannikov/Shutterstock.com

Tödlicher Hoffnungsbringer

Ein Schweizer Heimbewohner wurde trotz Impfunverträglichkeit gegen Corona geimpft und verstarb. Weltweit verschleiern die Medien diesen Zusammenhang.

Der erste Todesfall unmittelbar nach einer Impfung mit dem Vakzin von Pfizer/Biontech in der Schweiz wirft Sicherheitsfragen auf, die während der beschleunigten Tests nicht geklärt werden konnten. Die Swissmedic will ein Meldesystem für Patienten einrichten, um „Sicherheitssignale“ frühzeitig zu erkennen.

Ausgerechnet im Kanton Luzern, dessen Gesundheitsdirektor Guido Graf (CVP) als erster mit den Corona-Impfungen beginnen wollte, ereignet sich der erste schwere Zwischenfall. An Heiligabend wurde in einem Pflegeheim in einer Luzerner Agglomerationsgemeinde mit der Impfung aller dementen Bewohner einer Wohngruppe (mit einer Ausnahme) begonnen.

Der zuständige Heimarzt wurde vom Impfteam nicht kontaktiert, sonst hätte es erfahren, dass einer der Bewohner auf eine frühere Grippeimpfung negativ reagiert hatte und deshalb auf weitere Impfungen verzichtet wurde.

Am 26. Dezember klagte der betreffende Bewohner über Schmerzen