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Mega-Manöver im Februar: Venezuela bereitet sich auf Guerilla-Krieg vor

Üben die Landesverteidigung: Soldaten in VenezuelaÜben die Landesverteidigung: Soldaten in Venezuela Quelle: tsur/vtv

Die venezolanische Armee und Milizen planen für den kommenden Februar ein umfangreiches Militärmanöver. Man ziele damit darauf ab, den Frieden und die Souveränität des südamerikanischen Landes zu verteidigen, ließ Präsident Nicolás Maduro verlauten. Die Übungen finden inmitten massiver Spannungen mit den USA statt, die mit Unterstützung der EU und rechtsgerichteter Staaten Lateinamerikas den selbsternannten Gegenpräsidenten Juan Guaidó politisch unterstützen und finanzieren. Hier mehr…..

….passend dazu….
Venezuelas Problempräsident

Westliche Staaten und ihre Verbündeten haben sich mit der Parteinahme für den selbsternannten Interimspräsidenten Guaidó in eine Sackgasse manövriert

Der Kampf um die Kontrolle des Parlaments in Venezuela ist an Absurdität kaum mehr zu überbieten. Nachdem der Regierungsgegner Juan Guaidó vor einem Jahr zum Präsidenten der seit 2015 oppositionell dominierten Nationalversammlung gewählt wurde (Putschversuch in Venezuela), verhinderten Kontrahenten aus den eigenen Reihen gemeinsam mit der Regierungsfraktion nun seine Wiederwahl. Guaidó ließ sich daraufhin bei einer provisorischen Abgeordnetenversammlung im Sitz einer regierungskritischen Tageszeitung für eine weitere Amtszeit…..

….passend auch noch….
Für die westliche Presse findet der einzige Putsch in Venezuela gegen Guaidó statt

WaPo: Venezuelas letzte demokratische Institution fällt, indem Maduro versucht, die Nationalversammlung de facto zu übernehmen.

Die Washington Post (1/5/20) bezeichnete die venezolanischen Gesetzgeber, die gegen einen anderen als den von Washington gewählten Kandidaten für die Leitung der Versammlung stimmten, als „Aufruhr in der Opposition“.

Die internationalen Konzernmedien haben nach der Ablösung des venezolanischen Oppositionsführers Juan Guaidó an der Spitze der Nationalversammlung des Landes in den Krisenmodus geschaltet.

Schlagzeile um Schlagzeile: Der venezolanische Präsident Nicolás Maduro „übernimmt“ (NBC, 6/1/20), „übernimmt die Kontrolle“ (New York Times, 5/1/20; CNBC, 6/1/20) oder „vereinnahmt“ (Reuters, 5/1/20; NPR, 6/1/20) das Parlament und „stürzt“ dabei Guaidó (Wall Street Journal, 5/1/20).

Die Washington Post (5/1/20) bringt diese Hysterie auf eine höhere Ebene, indem sie in übertriebener Weise verkündet, dass „Venezuelas letzte demokratische Institution fällt, da Maduro de facto versucht, die Nationalversammlung zu übernehmen“.

Solche Schlagzeilen verschleiern die elementare, wenn auch unbequeme Tatsache, dass Guaidó es nicht geschafft hat, die notwendigen Stimmen der Abgeordneten seiner eigenen Koalition zu erhalten, um weiterhin als Präsident der Legislative zu fungieren, was ihn dazu veranlasste, eine parallele Ad-hoc-Sitzung in den Büros der rechten Zeitung El Nacional einzuberufen.

Die staatliche Propaganda auftischen

Konzernjournalisten wiederholen unaufhörlich die…..