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Johns Hopkins plant zuerst ethnische Minderheiten und geistig Behinderte zu impfen

Unter Berufung auf die Rassengerechtigkeit schlagen die Beamten des Johns Hopkins Center for Health Security vor, die ersten COVID-19-Impfstoffe an ethnische Minderheiten und geistig Behinderte zu verteilen.

Der Plan wird unter der Leitung des Beratenden Ausschusses für Impfpraktiken (Advisory Committee on Immunization Practices – ACIP) der CDC umgesetzt werden, der sich auf die Auswahl von Bevölkerungsgruppen in den USA konzentriert. Nach Aussage von Gesundheitsbeamten wird dieser Schritt dazu beitragen, die Ungleichheiten zwischen Minderheiten und Menschen mit besonderen Gesundheitsbedürfnissen zu beheben, während die Nation weiterhin COVID bekämpft.

Laut der Children’s Health Defense liegt der Hauptschwerpunkt dieser Zuweisungsstrategie jedoch darauf, „Impfstoffe zunächst an Minderheiten zu liefern, aber so, dass sich diese Minderheiten „wohl fühlen“ und sich nicht wie „Versuchskaninchen“ fühlen, wenn sie einen experimentellen Impfstoff erhalten, von dem eingeräumt wird, dass er ‚bestimmte unerwünschte Wirkungen … in bestimmten Bevölkerungsuntergruppen hervorrufen kann‘. Die Forschung hat gezeigt, dass die „Untergruppen“, die am meisten gefährdet sind, unerwünschte Wirkungen zu erleiden, eben diese Minderheiten sind“.

Quelle: Johns Hopkins Plan to Vaccinate Ethnic Minorities, Mentally Challenged, First

Under Guise of ‘Racial Justice,’ Johns Hopkins Lays Out Plan to Vaccinate Ethnic Minorities and Mentally Challenged First