Unabhängige News und Infos

Unabhängige News und Infos

pixabay-com

Innherhalb von zwei Wochen starben 181 US-Bürger nach Erhalt des COVID-19-Impfstoffs

Laut den Daten des Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS) starben innerhalb von nur 2 Wochen mindestens 181 Amerikaner an den Folgen der COVID-19-Impfung. Es gab einen gemeldeten Todesfall eines Neugeborenen, das starb, kurz nachdem die Mutter während der Schwangerschaft die COVID-19-Spritze von Pfizer erhalten hatte.

Das Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS) ist eine von der US-Regierung finanzierte Datenbank, die durch Impfstoffe verursachte Verletzungen und Todesfälle erfasst.

Aktuelle Daten zu freiwillig gemeldeten COVID-19-Impfstoffen sind für einen zweiwöchigen Zeitraum von Ende Dezember bis 13. Januar 2021 verfügbar.

Laut der Datenbank starben innerhalb von 2 Wochen 181 Amerikaner an den Folgen der COVID-19-Impfung.

Es gab einen gemeldeten Todesfall eines ungeborenen Kindes, das starb, kurz nachdem die Mutter die COVID-19-Spritze von Pfizer während der Schwangerschaft erhalten hatte.

„Ich war in der 28. Wochen schwanger, als ich die erste Dosis des COVID19-Impfstoffs erhielt. Zwei Tage später (25.12.2020 nachmittags) bemerkte ich eine verminderte Bewegung des Babys.“

„Am frühen Morgen des 26.12.2020 wurde festgestellt, dass das Baby keinen Herzschlag hatte, und ich gebar einen nicht lebensfähigen weiblichen Fötus in der 29. Schwangerschaftswoche.“

Laut dem Bericht von Harvard Pilgrim Health Care, Inc., der 2011 für das US-Gesundheitsministerium (HHS) veröffentlicht wurde, werden weniger als ein Prozent aller Impfstoff-Nebenwirkungen an die Regierung gemeldet.

„Obwohl 25 % der ambulanten Patienten ein unerwünschtes Ereignis erleben, werden weniger als 0,3 % aller unerwünschten Arzneimittelereignisse und 1 bis 13 % der schwerwiegenden Ereignisse an die Food and Drug Administration (FDA) gemeldet.“

Ebenso werden weniger als 1 % der Impfstoff-Nebenwirkungen gemeldet. Niedrige Melderaten verhindern oder verlangsamen die Identifizierung von „problematischen“ Medikamenten und Impfstoffen, die die öffentliche Gesundheit gefährden. Neue Methoden zur Überwachung von unerwünschten Arzneimittel- und Impfstoffereignissen wären erforderlich.