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In Island starben drei Menschen nach der Corona-Impfung
Lyfja­stofn­un. mbl.is/​Hjört­u

In Island starben drei Menschen nach der Corona-Impfung

Drei Menschen sind in Island nach der Verabreichung des Corona-Impfstoffs gestorben, bestätigte die Direktorin der isländischen Arzneimittelbehörde Runa Hauksdottir Hvannberg gegenüber der Website mbl.is. Sie betonte, dass „es keinen Beweis für einen kausalen Zusammenhang zwischen den Todesfällen und den Impfungen gibt“. „Die Menschen, die starben, waren chronisch krank und alt.“

In Island sind inzwischen rund 1.000 Pflegekräfte gegen Corona geimpft worden. Keiner von ihnen hätte ernsthafte Nebenwirkungen gehabt. „Wir müssen bedenken, dass bei der ersten Impfrunde die kränksten und ältesten Menschen geimpft werden. Das sind sehr alte Menschen mit Grunderkrankungen“, sagt Runa.

„Wir haben etwa 1.000 Mitarbeiter des Gesundheitswesens geimpft, und keiner von ihnen berichtete über ernsthafte Nebenwirkungen nach der Impfung. Nur Schmerzen an der Injektionsstelle“, fügte sie hinzu. Runa sagte, dass die Todesfälle als eine mögliche Nebenwirkung des Impfstoffs untersucht werden.

Die isländische Arzneimittelbehörde befasse sich derzeit nur mit dem Coronavirus, sagte sie weiter. Alle anderen Aktivitäten sind in den Hintergrund gerückt. Dies wird sogar auf der Website der Agentur erwähnt.