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Hacker können künstliche DNA im Labor manipulieren, um gefährliche Erreger zu schaffen

Forschungsquartett | Schadsoftware in DNA verstecken? – Biohacking erstmals  gelungen | detektor.fm – Das Podcast-RadioDie Genomsequenz eines Krankheitserregers ist nicht besonders groß. Selbst 1% Veränderungen können den Unterschied machen zwischen einem moderat gefährlichen Erreger und einem sehr gefährlichen Erreger. In Labors werden laufend künstliche Gensequenzen gebastelt. Das Problem: Hacker können in die Systeme eindringen und die Gensequenzen umschreiben, damit gefährliche Eigenschaften entstehen.

Ein Team der Ben-Gurion-Universität des Negev fand heraus, dass Bioterroristen den Computer eines “ahnungslosen” Biologen mit Malware infizieren und leicht einen kurzen Unter-String der DNA im Code durch eine neue Sequenz ersetzen können.

Das US-Gesundheitsministerium (HHS) verfügt über Protokolle für das…..