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Britische Elite-Armee bekämpft Impfgegner!

…das wird sicher nicht nur in Großbritannien so sein….

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Bild: Shutterstock

Während in London weiterhin Anti-Blockade-Proteste wüten, die am vergangenen Wochenende zu Verhaftungen von über 150 Personen geführt haben, erscheint in der Sunday Times ein äußerst alarmierender Bericht, wie offen und dreist der Staat mit allen Mitteln freie Meinungsäußerung und unabhängiges Denken unterdrückt.

Großbritannien wird militärische Geheimdienste einsetzen, um im Cyberspace das aufzuspüren und auszumerzen, was die „Times“ als „Anti-Impf-Kämpfer“ und damit verbundene „Propaganda-Inhalte“ bezeichnet.

Natürlich ist es völlig offen für die Interpretation der staatlichen Behörden, was dies überhaupt bedeutet, und wird wahrscheinlich dazu übergehen, gegen jede Rede vorzugehen, die auch nur im Entferntesten kritisch oder fragwürdig hinsichtlich der möglichen schädlichen Nebenwirkungen der neuen, rasch entwickelten COVID-19-Impfstoffe ist.

Die Times schreibt, dass eine geheime Eliteeinheit als Teil der Informationskriegsführung zur Bekämpfung von Artikeln die Online zu lesen sind eingesetzt werden soll:

Die Armee hat eine Elite-Einheit zur „Informationskriegsführung“ mobilisiert, die eigentlich dafür bekannt ist und auch ausgebildet ist, Operationen gegen al-Qaida und die Taliban zu unterstützen, wird nun auch Online-Propaganda gegen Impfstoffe bekämpfen, während Großbritannien sich darauf vorbereitet, innerhalb weniger Tage die ersten Impfungen zu verabreichen.

Die Spezialeinheit für Verteidigungskultur wurde 2010 in Afghanistan eingerichtet und gehört zur 77. Brigade der Armee. Die geheimnisvolle Einheit hat oft Seite an Seite mit psychologischen Einsatzteams gearbeitet.

Dies zeigt wie der britische Staat seine ganze immense Macht und Kontrolle über die Bürger im Jahr 2020 einsetzt: Das Militär wird Psyopsie bei britischen Bürgern einsetzen, um das Denken der Impfstoffgruppe durchzusetzen.

Aber es ist nicht gerade so, dass das britische Militär dies offen zugegeben hätte. Stattdessen kommt es über durchgesickerte interne Dokumente ans Licht:

Durchgesickerte Dokumente zeigen, dass seine Soldaten bereits den Cyberspace auf Covid-19-Inhalte überwachen und analysieren, wie britische Bürger online ins Visier genommen werden. Sie sammelt auch Beweise für die Desinformation über Impfstoffe aus feindlichen Staaten, darunter Russland…

Und natürlich gelingt es „Russland!“, sich bequem als die ultimative „Rechtfertigung“ einzufügen – da das Militär seine Operationen grundsätzlich so gestalten muss, dass es versucht, eine „ausländische Verschwörung“ aufzudecken und zu untergraben, anstatt eine unverblümte Unterdrückung der Bürgerrechte und der Informationsfreiheit zuzugeben.

In einer Folgeerklärung zu dem Bericht des britischen Verteidigungsministeriums wurde behauptet, die Bemühungen der Brigade richteten sich „nicht gegen die britische Bevölkerung“, sondern in erster Linie gegen feindliche ausländische Akteure, die Desinformation säen wollten.

Auch hier ist es wieder erstaunlich, wie beiläufig die Times darüber berichtet – als sei dies selbstverständlich und lediglich eine weitere übliche Wochenendnachrichtenentwicklung im schleichenden Orwellismus, dem zeitgenössischen britischen Statismus, der von den ultra-mächtigen Militär- und Geheimdienstgemeinschaften unterstützt wird (oder vielleicht bereits seit langem etabliert ist?).

Quelle: British Elite Army Unit To Spy On & Combat ‚Anti-Vax Militants‘: Sunday Times