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Bern plant still und leise Covid-Impfzwang

Bundesrat will in seinem neuen Corona-Gesetz „Impfungen für obligatorisch erklären“. In den Medien herrscht Schweigen.

Die grossen Zeitungen und Leutschenbach-TV überschlagen sich gerade wegen Super-Spreaders und ignoranten Party-Managern. Ihr Ruf nach Maskenpflicht wird täglich lauter.

Vor lauter Zweite-Welle-Alarmismus ging eine der weitreichendsten Massnahmen, welche eine Schweizer Regierung seit Kriegszeiten einführen will, praktisch unter: der Zwang zum Impfen.

Dieser findet sich in der „Vernehmlassung zum Covid-19-Gesetz“, die der Bundesrat am 19. Juni, also vor 12 Tagen, gestartet hat.

Das Verfahren, bei dem alle wichtigen Instanzen ihre Meinung abgeben können, dauert bis 10. Juli. Sprich: Noch 9 Tage. Die Uhr tickt rasch.

Auf Seite 10 der 34 Seiten langen Vernehmlassung der Schweizer Regierung findet sich, klein und fast vergessen, Sprengstoff für Land und Leute.

Die Ausführungen beginnen zunächst harmlos:

„Massnahmen gegenüber der Bevölkerung (…), z.B.: Veranstaltungen verbieten oder einschränken; Schule, andere öffentliche Institutionen und private Unternehmen schliessen oder Vorschriften zum Betrieb verfügen (…)“, steht da zu Artikel 2, der das Herzstück des Gesetzes bildet.

Dann kommt’s. Der Bundesrat kann als Massnahme…..