US-Außenminister Pompeos grünes Licht für den Xinjiang-Terrorismus ist kaltschnäuziger Opportunismus (cgtn.com)

Während die Welt von dem anhaltenden Drama und der Kontroverse der US-Präsidentschaftswahlen abgelenkt ist, machte der US-Außenminister Mike Pompeo einen sehr ruhigen, aber finsteren Schritt. In einem veröffentlichten Memo hat das Außenministerium die „Eastern Turkistan Islamic Movement“ (ETIM), eine in der autonomen Region Xinjiang Uygur in China entstehende Dschihadistenorganisation, die China als terroristische Gruppe bedroht hat, von der Liste gestrichen.

Obwohl die Gruppe weltweit als solche bezeichnet wird, neben jihadistischen Gruppen im syrischen Bürgerkrieg aktiv ist und über 200 dokumentierte Terrorakte aufweist, ist das Etikett offenbar nicht mehr von Washington angebracht, was einen klaren Versuch zur Förderung darstellt und Unruhe und Separatismus in Xinjiang fördern.

Dies ist eine gefühllose und opportunistische Handlung von Pompeo. Es könnte gleichzeitig als eine Handlung beschrieben werden, die Feature-……

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