Dieselbe Story, anderes Jahrzehnt: Wie die WHO-Definition einer globalen Pandemie Big Pharma zugute kommt

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Als die WHO 2009 ihre Definition einer globalen Pandemie erweiterte, profitierten die Hersteller von H1N1-Impfstoffen auf Kosten der Steuerzahler. Die Hersteller von COVID-Impfstoffen werden wahrscheinlich noch mehr davon profitieren.

n den Jahren bis 2009 arbeitete die Weltgesundheitsorganisation (WHO) mit den Impfstoffherstellern, namentlich GlaxoSmithKline (GSK), zusammen, um sicherzustellen, dass europäische und afrikanische Länder Verträge abschließen, um ihre Bürger im Falle einer unvorhergesehenen globalen Grippepandemie zu impfen.

Diese ruhenden oder „schlafenden Verträge“ sahen vor, dass im Falle einer globalen Pandemie die Verträge triggern, bestimmte pharmazeutische Unternehmen Grippeimpfstoffe herstellen und die jeweiligen Regierungen die Impfstoffhersteller bezahlen würden.

Am 11. Juni 2009 erklärte die WHO-Generaldirektorin Margaret Chan die H1N1-Schweinegrippe zu einer globalen Pandemie, was die ruhenden Verträge aktivierte und die Pharma- und Impfstoffindustrie auf Hochtouren brachte.

Chan konnte diese Erklärung auf der Grundlage der offiziellen WHO-Definition…..

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