Was, wenn Trump die Wahl verliert?

US-Präsident Donald Trump: Politik mit Vorschlaghammer und Lügen© cjr

Eine Bilanz der vier Jahre Präsidentschaft zeigt, dass Trump für Verlierer nur Verachtung übrighat.

Als Donald Trump vor vier Jahren die Wahlen gewonnen hatte, dominierte in den grossen Medien Westeuropas die Meinung: So heiss, wie sie gekocht wurde, wird die Suppe nicht gegessen. Die Erfahrung in den letzten Jahrzehnten hätten gezeigt, dass jeder Mann an der Spitze des mächtigsten Landes der Welt durch die gewaltige Aufgabe gemässigt, quasi eingemittet, respektive zur Vernunft gezwungen würde. Und man dürfe auch nicht unterschätzen, wie gut die Gewaltenteilung funktioniere: Exekutive, Legislative, Judikative. Also, es werde sich wohl alles mehr oder weniger normalisieren.

Beispiele? An erster Stelle Ronald Reagan, den die Demokraten (und auch viele «klassische» Republikaner) beim Amtsantritt als Erzkonservativen fürchteten, habe sich in einen konzilianten Staatsmann verwandelt. Er wurde beim Taktieren….

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