Das moderne „Handelsrecht“ basiert auf uralten babylonischen Gesetzen

EIN GESCHICHTSWISSENSCHAFTLICHER BEITRAG, DER DIE VERBINDUNG VON DEN IM ANTIKEN BABYLON GELTENDEN „SKLAVENHANDELSGESETZEN“ ZUM MODERNEN „HANDELSRECHT“, DEM „AKTIENRECHT“ UND ZUR ZIVILEN SOWIE ÖFFENTLICHEN GERICHTSBARKEIT KNÜPFT.

Von Charles Bruce, Stewart
Übersetzung©: Andreas Ungerer

Meyer Amschel Rothschild hat gesagt: „Gebt mir die Kontrolle über das Geld einer Nation, und es kümmert mich nicht, wer seine Gesetze macht . .  .  erzwungene Massenarbeitslosigkeit sowie durch unsere Macht zur Schaffung von Nahrungsmittelknappheit herbeigeführte und Hungernöte werden das RECHT des Kapitals zuverlässiger machen, als das, welches der wahren Aristokratie gegeben worden ist.“

Ein neuer Zusammenschluß babylonischer Religionen, babylonischem Bankwesen und babylonischem Recht ist dabei die Welt zurück in die Knechtschaft zu führen [Anm. d. Hrsg].

Als die Römer, kurz vor dem Erscheinen Jesu Christi oder des Messias Jeshua, die Nation Israel eroberten, haben sie in Israel ein „Marionettenregime“ errichtet, um so die bittere Wahrheit wirkungsvoller zu verschleiern, daß die Israeliten als Volk erobert worden waren. Und weil das „Recht“ in diesen uralten Kulturen oft in den Händen einer „Priesterschaft war, hat eine der hierzu zählenden und als „Pharisäer“ bekannte Gruppe von Priestern mit den Römern verbündet, um das israelische Volk zu täuschen, zu verwirren, auszuplündern und die gewöhnlichen Israeliten zu versklaven. Und weil der Christus/Messias…..

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