Skandal-Vatikanbank: von Geld kann man nie genug haben, egal wie.

Manchmal verzweifelt. Papst Franziskus, hier im Petersdom.Foto: Alberto Pizzoli/POOL AFP/AP/dpa

Die Financial Times hat jetzt aufgedeckt, dass die Vatikanbank Geld für Arme benutzt hat, um sich an hochspekulativen Geschäften zu beteiligen. Nicht zum ersten Mal – und wohl auch nicht zum letzten Mal.

Auf der hohen Kante dieser in ihren Geschäften sehr, sehr weltlichen Vatikanbank, mit dem etwas irreführenden Namen Institut für christliche Werke (IOR), befinden sich mittlerweile umgerechnet rund 5 Milliarden US-Dollar – für wohltätige Zwecke versteht sich, was immer man darunter verstehen mag.

Die Päpste kommen und gehen, die Vatikanbank bleibt-  als Einrichtung mit windigen Finanzgeschäften seit Jahrzehnten, wo offenbar der „Teufel regelmässig durch die…..

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