Schwab vom WEF: Coronavirus-Krise ist eine Chance für eine “neue Art von Kapitalismus”

Diese neue Art vom Kapitalismus ist nicht für den normalen arbeitende Bürger gedacht! Wer es noch nicht kennt: Klaus Schwab und sein großer faschistischer “Reset”

AP Photo/Michel Euler

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Die Coronavirus-Krise bietet nach Ansicht des Gründers und Vorstandsvorsitzenden des Weltwirtschaftsforums (WEF), Klaus Schwab, eine Chance für eine “neue Art von Kapitalismus” und einen “großen Reset” der globalen Wirtschaft, Politik und Gesellschaft.

In einem am Montag vom WEF veröffentlichten Artikel behauptet ein ungeduldiger Schwab, der Neoliberalismus sei tot und mit ihm die traditionellen Vorstellungen vom Wirtschaftskapitalismus.

An ihre Stelle tritt eine Reihe von “Stakeholder-Kapitalismus-Metriken”, so das WEF, die es der Welt ermöglichen, unter einem Satz von übergreifenden Regeln, wie sie von ihm aufgestellt wurden, voranzukommen, wobei “soziale Gerechtigkeit” eine Schlüsselkomponente dieser schönen neuen Welt sei.

Diese Neustrukturierung der Art und Weise, wie wir Geschäfte machen, ist das neue Modell für den “großen Reset”, argumentiert Schwab und fügt hinzu, er sehe die Coronavirus-Krise als eine zu gute Gelegenheit, “heilige Kühe des Vor-Pandemie-Systems nicht neu zu bewerten”.

Er umreißt sein Argument, indem er darauf hinweist, wie ernst die Epidemie für unsere heutige Lebensweise ist: Schwab schreibt:

Kein Ereignis seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges hat eine so tiefgreifende globale Auswirkung gehabt wie COVID-19. Die Pandemie hat eine seit Generationen nicht mehr gesehene Gesundheits- und Wirtschaftskrise ausgelöst und systemische Probleme wie Ungleichheit und Großmachtposen verschärft.

Die einzige akzeptable Antwort auf eine solche Krise ist ein “Great Reset” unserer Wirtschaft, Politik und Gesellschaft. Dies ist in der Tat ein Zeitpunkt, um die heiligen Kühe des Systems vor der Pandemie neu zu bewerten, aber auch, um bestimmte seit langem vertretene Werte zu verteidigen. Die Aufgabe, vor der wir stehen, besteht darin, die Errungenschaften der letzten 75 Jahre in einer nachhaltigeren Form zu bewahren.

Wenn uns die Coronavirus-Krise etwas gezeigt hat, dann, so Schwab, “dass Regierungen, Unternehmen oder zivilgesellschaftliche Gruppen, die allein handeln, systemische globale Herausforderungen nicht bewältigen können”.

An ihrer Stelle, so das WEF, sollte die Welt nach Ansicht des WEF eine sozialistischere Politik verfolgen, wie z.B. Vermögenssteuern, zusätzliche Regulierungen und massive, dem Green New Deal ähnliche Regierungsprogramme.

Wir müssen die Silos aufbrechen, die diese Bereiche voneinander trennen, sagt er, und damit beginnen, institutionelle Plattformen für die öffentlich-private Zusammenarbeit aufzubauen.

Einfach ausgedrückt, glaubt Schwab, dass die Zeit gekommen ist, den Kapitalismus “neu zu überdenken”. Er fügt hinzu:

The Great Reset sollte versuchen, den Zurückgebliebenen eine Stimme zu verleihen, so dass jeder, der bereit ist, die Zukunft “mitzugestalten”, dies auch tun kann. Die Rückbesinnung, die wir brauchen, ist keine Revolution oder ein Wechsel zu einer neuen Ideologie… Einige der Säulen des globalen Systems müssen ersetzt werden, andere müssen repariert oder gestärkt werden. Um gemeinsamen Fortschritt, Wohlstand und Gesundheit zu erreichen, braucht es nicht mehr – oder weniger.

Letztlich, so Schwab, seien die Handels-, Steuer- und Wettbewerbsregeln, die jahrzehntelangen neoliberalen Einfluss widerspiegeln, vorbei.

Die Welt steht am Scheideweg des Wandels, und das WEF sieht sich an der Spitze jenes Wiederaufbaus des Kapitalismus, der seiner Ansicht nach bedeutet, dass Unternehmen “zum sozialen Wohlergehen und zum Gemeinwohl beitragen”, und zwar auf Kosten der Aktionäre und Investoren.

Quelle: World Economic Forum Outlines Its ‘Great Reset’ to End Traditional Capitalism

Wichtig: Tipp!! Klaus Schwab und sein großer faschistischer “Reset”

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