Google rückt IP-Adressen von Suchanfragen heraus

Es ist eine besondere Art der Vorratsdatenspeicherung: Google hilft US-Behörden umfangreich bei der Suche nach Verdächtigen.

Ermittler schauen sich die Google-Daten gerne genauer an.(Bild: Da qing/Reuters)

US-Behörden greifen offenbar vermehrt auf gespeicherte Verbindungs- und Standortdaten beim Suchmaschinenkonzern Google zurück. Das geht aus Gerichtsdokumenten hervor, die der US-Journalist Robert Snell zu einem Verfahren gegen den Sänger R. Kelly auf Twitter veröffentlicht hat. Dabei ermittelten die Behörden mit Hilfe von Google einen Vertrauten R. Kellys, der das Fahrzeug eines Zeugen angezündet haben soll. Kelly steht im Verdacht, Minderjährige sexuell missbraucht zu haben. Hier mehr…..

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