Erste Sicherheitslücken bei digitalen Gesundheits-Apps entdeckt

Schlüssel steckt im Schloss

Die Hersteller von Velibra schlossen zwar die Tür zu den Daten ab, ließen aber den Schlüssel stecken, ohne dass es jemandem auffiel. Vereinfachte Pixabay Lizenz MasterTux

Kurz nach dem Start der „Apps auf Rezept“ finden unabhängige Forscher Sicherheitslücken in einer der Anwendungen. Der Fall wirft grundlegende Fragen zum Prüfungsverfahren auf.

In der vergangenen Woche ging das Verzeichnis der digitalen Gesundheitsanwendungen (DiGA) an den Start, die Ärzt:innen verschreiben und Krankenkassen erstatten dürfen. Zu Beginn schafften es lediglich zwei Anwendungen auf die Liste: Kalmeda gegen Tinnitusbeschwerden und Velibra gegen Angststörungen.

Schon einige Tage später haben Forscher in der Gesundheitsanwendung….

….daher noch…
„Five Eyes“ fordern staatliche Hintertür für verschlüsselte Apps

 

Die „Five-Eyes“-Staaten machen gemeinsam mit Indien und Japan einen neuen Vorstoß für staatliche Hintertüren in Ende-zu-Ende verschlüsselten Anwendungen. Ob sie die Tech-Industrie dazu bringen werden, ihre Produkte nach den Wünschen der Sicherheitsbehörden umzubauen, bleibt fraglich. Hier mehr…..

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