Dr. Nabarro von der WHO beklagt Lockdowns, will aber nur mehr Geld und krasse Machtausweitung der Organisation

https://i0.wp.com/recentr.com/wp-content/uploads/2020/04/Ethiopian_Foreign_Minister_Adhanom_who-1920.jpg?resize=402%2C226Gerade noch war die WHO der große Satan für die extremsten Kritiker der COVID-Maßnahmen, aber nach ein paar kurzen Statements von Dr. David Nabarro wird in der Presse herumgereicht, die WHO hätte ihre “Haltung zu Lockdowns geändert” und man solle irgendwie anders die Pandemie bekämpfen. Aber wie denn? Konkret wird Nabarro nicht. Neue Ideen hat er keine. Auch hört man nichts entsprechendes vom Rest der WHO. Verschiedenste Regierungen probieren ohnehin schon längst alles Mögliche aus, um weitere richtig harte Lockdowns zu vermeiden.

Dr. Nabarro stimmte kürzlich bei einer Veranstaltung dem britischen Premierminister zu, dass eine weitere nationale Abriegelung “brutal” wäre. Die einzige Möglichkeit, dies zu vermeiden, warnte er, wäre, “extrem respektvoll” gegenüber Covid-19 zu sein.

“Sie müssen die Zahlen niedrig halten, denn das kann sich superschnell vermehren”,

sagte er. Nabarro sagt also das Gleiche wie Boris Johnson. Und trotzdem hat es nicht gereicht, wie in anderen Ländern. Britannien beschloss neue Einschränkungen, weil man schlicht keine andere Wahl sieht.

Die WHO-Organisation kam in Schwierigkeiten, weil man sich zunächst von China hatte anfüttern…..

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