Milliardenverlust: Die Bundesregierung hat mehr als 4 Milliarden Euro verloren

Dass Staaten mit Geld nicht umgehen können, ist bekannt.
Die vielen gescheiterten sozialistischen Experimente, die selbst rohstoffreiche Staaten wie Venezuela in Windeseile zu bettelarmen Dritte-Welt-Ländern gemacht haben, sind dafür ausreichend Beleg.

Dass Regierungen keine guten Sachverwalter des Vermögens ihrer Bevölkerung sind, ist auch offenkundig, schon weil es eine Frage der Zeit ist, bis innerhalb von Regierungen Begehrlichkeiten entstehen, die damit enden, dass Lücken im Haushalt aus der Rentenkasse gestopft werden oder außerplanmäßige und zeitlich begrenzte Investitionen in Unternehmen so lange gehalten werden, bis aus der Investition ein monumentaler Verlust geworden ist.

Im Jahr 2009 ist die Bundesregierung bei der Commerzbank eingestiegen, und zwar groß: 195,5 Millionen Aktien befinden sich seither im Bundesbesitz, das macht einen Anteil von 15,6% an den Streuaktien der Commerzbank. Der Kaufpreis pro Aktie 2009: rund 25,9 Euro.


Das Engagement bei der Commerzbank, so schreibt die Bundesregierung….

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