Springerpresse lenkt Wut auf Virologen, schirmt die CDU ab

WELT-Herausgeber Stefan Aust, der aktuell den COVID-Besserwisser mimt, arbeitete zeitweise für Ostblock-affine kommunistische Medien, aber auch für die westliche Atlantiker-Massenmedien, schirmt nun kurz vor der Pleitewelle im Oktober die Kanzlerin und CDU ab vor Kritik, schubst die Virologen bildlich gesprochen unter den Bus und biedert sich an bei den wütenden Bürgern, die sich weniger angesprochen fühlen von der Springerpresse. Er meckert, was einfach und billig ist, erklärt nicht das Interventionsparadox laut dem der Anlass für Maßnahmen umso geringer erscheint, je wirksamer die Maßnahmen sind, und tut hunderttausende Tote kühl als Statistik ab, während er selber mit 74 Jahren schnell von COVID weggeblasen werden würde, wie auch viele Millionen andere Bundesbürger. Zum jetzigen Zeitpunkt zu meckern, und zu unterstellen, man hätte einen locker-flockigen Kurs riskieren sollen, ist simpel und billig, und wird vielleicht den ein oder anderen wütenden Bürger wieder weglocken vom COMPACT-Magazin und hinlocken zu WELT und Bild.

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