Brown University: US-Kriege haben seit 2001 bis zu 59 Mio. Menschen zu Flüchtlingen gemacht

Es gibt Meldungen, die sind schlimmer, als man es sich gedacht hat. Eine US-Universität hat die Folgen der US-Kriege seit 2001 analysiert und ist zu schockierenden Ergebnissen gekommen, über die die deutschen „Qualitätsmedien“ – wenig überraschend – nicht berichten.

Die Studie der Brown University aus Rhode Island, USA, erschien unter dem Titel „Flüchtlinge erschaffen: Vertriebene aufgrund der amerikanischen Post-9/11-Kriege“ und die dort genannten Zahlen sind schlicht schockierend. Ich will die in meinen Augen wichtigsten Zahlen und Angaben aufzeigen, lade aber jeden ausdrücklich ein, sich die Studie selbst anzuschauen, denn ich kann hier nur einen kleinen Überblick geben.

Gleich am Anfang werden die wichtigsten Erkenntnisse so zusammengefasst (Hervorhebungen wie im Original):

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