NZZ kriegt Panik nach Auftritt von Covid-Kritiker

Gastautor punktet bei Lesern mit Fragezeichen hinter Tests und Infektionen, entscheidend sei Mortalität. Die tendiere gegen null.

Letzte Woche publizierte die NZZ ein mutiges Stück eines externen Autors, der beim liberalen „Schweizer Monat“ schreibt. „Was, wenn am Ende ‚die Covididioten‘ recht haben?“, war der Titel.

Der Artikel machte zu reden, es gab bis heue früh 530 Kommentare – für NZZ-Verhältnisse eine Sturmflut.

Nun kriegt die Alte Tante von der Zürcher Falkenstrasse kalte Füsse. Grund: Ken Jebsen, Ex-Radio-Mann in Deutschland, der inzwischen mit seinem eigenen Online-Medium zu einer Art Guru der Covid-Kritiker geworden ist, hat den Artikel bei sich publiziert.

Dies nach Rücksprache mit dem Autor, wie Persoenlich.com heute früh schreibt. Das Online-Medienmagazin hob sodann hervor, dass die NZZ Jebsen die Publikation verbiete.

„Wir fordern Ken Jebsen auf, den Beitrag mit sofortiger Wirkung zu entfernen. Die Rechte liegen bei der NZZ“, hat die NZZ laut Persönlich.com am Freitag via Twitter verbreitet.

Der Zeitung ist es offenbar ernst. „Wir behalten uns juristische Schritte vor, sollte der Artikel nicht von der Seite entfernt werden.“ Der Beitrag blieb auch danach noch lange online.

Die Aufregung bei der NZZ leuchtet zunächst nicht ein. Der Autor ist klar als…..

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