Präsident Trump streicht die Diversity, Critical Race Theory

Dieser gefährliche Unsinn findet sich als Whiteness Studies, als Gender Studies, Postcolonial Studies  oder als Queer Studies an Hochschulen. Im Rahmen dieser Kulte werden Menschen nicht mehr als Individuen zugelassen, sondern können nur noch als Teil einer Gruppe Existenz reklamieren, um dann reduziert zu werden, auf intersektionale Existenzen, entlang der Linien von Geschlecht, sexueller Orientierung und Hautfarbe. Man soll nicht glauben, dass ein derart primitiver Mist an Hochschulen etabliert werden konnte. Aber natürlich sind Hochschulen keine HOCH-Schulen mehr, sondern in vielen Bereichen Orte, an denen psychisch belastete Menschen ihre Probleme ausleben.


Anordnung des Präsidenten:

Der Präsident ist darauf aufmerksam gemacht geworden, dass Regierungsbehörden aktuell Millionen Dollar an Steuergeldern dafür aufwenden, um Regierungsangestellte in spaltender, antiamerikanischer Propaganda zu „schulen“.

Presseberichten zufolge wurden zum Beispiel Mitarbeiter der gesamten Regierung zur Teilnahme an Schulungen verpflichtet, in denen ihnen beigebracht wurde, dass „praktisch alle Weißen zum Rassismus beitragen“, oder in denen sie über sich behaupten mussten, dass sie „vom Rassismus profitieren“. Presseberichten zufolge wurde bei diesen Schulungen in einigen Fällen weiter behauptet, dass die Überzeugung, wonach Amerika das Land der unbegrenzten Möglichkeiten sei, oder wonach stets die qualifizierteste Person einen Arbeitsplatz erhalten sollte, auf Rassismus beruhe. Hier weiter….

Schluss mit Hass auf Weiße: Diversity, Critical Race Theory – in den USA gestrichen

Jeder von uns hat die irrsinnige Erzählung schon gehört.

  • Wer weiß sei, inkorporiere Rassismus.
  • Gesellschaften, die in der Tradition weißer Menschen stehen, seien inhärent rassistisch, würden von strukturellem Rassismus durchzogen.
  • Weiße Menschen hätten in diesen Gesellschaften ein Privileg.
  • Minderheiten würden leiden, täglich, minütlich, sekündlich, müssten daher in Schutzräumen (save spaces) gehalten und von Weißen getrennt werden, besonders gefördert und gehätschelt.
  • Weiße Menschen müsste in speziell dafür konzipierten Seminaren ihre Privilegierung deutlich gemacht werden, und sie müssten dafür um Verzeihung bitten, weiß und privilegiert zu sein.

Dieser Quatsch findet sich als Anti-Rassismus an den Hochschulen. Dr. habil. Heike Diefenbach hat dazu einen ausführlichen Text verfasst, den wir in unserer Blauen Reihe veröffentlicht haben. Hier mehr…..

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