Geopolitik und Brüderschaften des Westens

FASSADENKRATZER

Die Geopolitik des britischen Weltreichs und seines Nachfolgers, des US-amerikanischen Imperiums, sind in ihren Zielen und Methoden nicht leicht zu durchschauen. Denn die amtierenden Regierungen waren und sind vielfach nur Ausführende dessen, was in hinter den Kulissen wirkenden geheimen, sehr mächtigen und einflussreichen Brüderschaften beschlossen wird. Der vielfach verkannte Rudolf Steiner hat Anfang des vorigen Jahrhunderts mit seinen geisteswissenschaftlichen Methoden diese geheimen Zirkel intensiv erforscht. Angelika Eberl ist mehreren seiner Erkenntnisse und daraus resultierender Voraussagen nachgegangen, die sich alle bewahrheitet haben. (hl.)

1. Im Vortrag vom 4. Dezember 1916 (GA 173a) sprach Rudolf Steiner allgemein von gewissen „okkulten Bruderschaften des Westens“ in Großbritannien mit weitreichenden Zielsetzungen.

Sie dächten in langen Zeiträumen und hätten eine Weltherrschaft der Englisch-sprechenden Völker  zum Ziel. Im Vortrag vom 26. Dezember 1916 in Dornach sagte er, „daß in den heranwachsenden und namentlich seit….

Kommentare sind geschlossen.