Bürgermeister in Italien führt Maskenverbot ein

Der Bürgermeister Vittorio Sgarbi sorgt für Aufsehen. In seiner Gemeinde Sutri in der nähe von Rom hat der Parlamentarier ein Verbot eingeführt Gesichtsmasken zu tragen.

Wer künftig in der Gemeinde die 6.000 Einwohner hat „ohne Bedarf“ Mundschutz trägt, wird bestraft, heißt es in einer Anordnung des Bürgermeisters. Sgarbi bezieht sich auf ein Gesetz aus den 1970er-Jahren, wonach niemand mit Helm, Maske oder auf andere Weise vermummt sich auf der Straße aufhalten darf. Das Gesicht der Person müsse stets erkennbar sei, heißt es im Gesetz aus dem Jahr 1977, das Italien zur Bekämpfung des Terrorismus erlassen hatte.

stol.it

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