Der anonyme Online-Pranger “PSIRAM” … und ich

Denkanstoß

27. August 2020, eigener Bericht
Wie bereits in den vergangenen Tagen berichtet (hier und hier), hatte ich in letzter Zeit einige unschöne Erlebnisse mit der hiesigen POLIZEI, deren noch aufzudeckende Hintergründe mir nach wie vor rätselhaft sind, was meine Arbeit (wegen des hiermit verbundenen Zeitaufwands) stark beeinträchtigt.

In diesem dreigliedrigen Beitrag gehe ich der Frage nach, wie die Behörden vermutlich auf  mich aufmerksam geworden sind, denn fest steht, daß es bei dem Ereignis, das mich am 14. August 2020 überrascht hat, nicht um eine „allgemeine Verkehrskontrolle“ gehandelt haben kann.

Anschließend verweise ich auf lesenswerte Artikel anderer bekannter, unabhängiger Betreiber alternativer Medien und Websites, und ihre Erfahrungen mit und Erkenntnisse zu dem kriminellen Online-Pranger Psiram.

Abschließend werde ich, am Beispiel des dort erst einige Monate alten Eintrags über mich, auf die Art und Weise eingehen, mit der dort versucht wird kritische, wahrheitssuchende Geister durch Verleumdungen, Lügen und Diffamierungen zu diskreditieren und zu kriminalisieren.

Beim folgenden Absatz handelt es sich um reine Spekulation, die jedoch nicht völlig aus der Luft gegriffen oder abwegig ist, sondern mir durchaus möglich erscheint.

Wie dieser „Spaß“ (möglicherweise) begann

Nehmen wir einmal an, ich sei ins Visier irgendeines feigen Blockwartes, Hobby-Denunzianten oder sonstigen Unsympathen in meinem Umfeld gelangt, dem irgend etwas an mir nicht gefällt und der mir daher alles Böse wünscht, mich hinter meinem Rücken beleidigt und diffamiert, wann immer sich eine…..

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