Bestatter in Kurzarbeit wegen Corona: „Es versterben viel weniger Menschen als sonst”

Wenn man von einer Epidemie oder einer Pandemie hört, dann denkt man auch an viele Todesopfer. So zumindest die übliche Vorstellung von solchen schlimmen Krankheitswellen. Umso merkwürdiger ist eine Nachricht, die schon Ende Juli in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung erschien. Und die leider wohl die Mehrzahl der potenziellen Leser nicht öffnen kann wegen einer Bezahlschranke. Und auch so generell verpuffte in der Medienlandschaft. Mich hat die Überschrift so neugierig gemacht, dass ich kurzentschlossen extra ein Abonnement abgeschlossen habe.

In dem Bericht geht es darum, dass einige Bestattungsunternehmen derzeit so wenige Aufträge haben, dass sie Kurzarbeit anmelden müssen. Das Blatt zitiert das Familienunternehmen „Frye“ in Frankfurt. Dessen Inhaberin Karin Frye sagt:……

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