Und nun auch noch Scholz

Und nun auch noch ScholzBildnachweis: Screenshot heute-journal vom 10.08.20

Steinmeier, Steinbrück, Schulz und nun Scholz. Die SPD versucht es noch einmal mit der erfolglosen Kombination aus einem neoliberalen Kandidaten für das Kanzleramt und einem vermutlich recht ambitionslosen Wahlprogramm. Das Wahlziel ist bescheiden. Über 20 Prozent sollen es sein, damit sich der Kandidat selbst als Gewinner fühlt. Zu mehr als einer Aussicht auf eine erneute Juniorpartnerschaft mit der Union reicht das aber nicht. Das progressive Mitte-Links-Lager insgesamt ist handlungsunfähig, auch weil jeder nur für sich das elende Weiter so beklagt. Eine gemeinsame Strategie ist nicht erkennbar.

Wie sich die Aussagen doch ähneln. Als Martin Schulz 2017 antrat, antwortete er auf die Frage, mit wem er denn regieren wolle, in etwa so. „Ich gewinne erst…..

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