Am 9. August erwachte die neue Schweiz mit einem Donnerschlag aus Basel

Professor propagiert Integrationskurse für Einheimische, um reale Fremdbestimmung zu akzeptieren. Schweigen herrscht.

Heimat? Who cares (20 Minuten)

Als die Menschen am 9. August, einen Tag vor Schulbeginn, zuhause wieder aufwachten, war das Unheil geschehen.

730 Jahre nach Wilhelm Tell forderte ein neuer Tell, der aus Sri Lanka stammende, in Basel lehrende Soziologe Ganga Jey Aratnam, das Schweizer Volk in der Sonntags Zeitung auf, Integrationskurse zu besuchen, damit es im eigenen Land nicht zu einer Minderheit der Verlierer wird.

Die Ausländer würden in der Schweiz, sagt der Basler Forscher, bereits in den obersten Rängen der Wirtschaft wie der Hochschulen dominieren. Sie seien auch dominant in der Schweizer Unterschicht.

Jetzt gehe es darum, diesen unaufhaltsamen Prozess zu verinnerlichen und zu trainieren. Nur damit werde das Überleben des Schweizer Mittelstands gesichert.

Seither herrscht in den Schweizer Medien dröhnendes Schweigen. Aratnam ist ein international glänzend ausgebildeter Wissenschaftler……

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