Ehemaliger CIA-Spezialist erklärt wie: Wahlbetrug ist real und das US-Wahlsystem ist verwundbar

Trump liegt des öfteren falsch, wenn er spontan spricht oder twittert, aber dieses Mal könnte er einfach Recht haben…..

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von Philip Giraldi, er ist ehemaliger CIA-Spezialist für Terrorismusbekämpfung und Offizier der Defense Intelligence Agency, der heute hauptsächlich als Kolumnist und Fernsehkommentator in Erscheinung tritt

Die nationalen Wahlen in den Vereinigten Staaten sind jetzt nur noch drei Monate entfernt, und es ist zu erwarten, dass die von beiden Parteien ausgehenden Lügen mit dem Näherrücken des Wahltermins geometrisch zunehmen werden. Eine der interessanteren Behauptungen in Bezug auf die Wahl selbst ist die Behauptung des Weißen Hauses, dass eine Stimmabgabe in großem Umfang per Post den Betrug fördert, und zwar so sehr dass das Wahlergebnis unzuverlässig sein oder angefochten werden wird.

https://i2.wp.com/www.strategic-culture.org/wp-content/uploads/2020/08/Giraldi-930x520.jpg?resize=404%2C226&ssl=1Bild: REUTERS/Brian Snyder

Die Demokraten bestehen darauf, dass die Stimmabgabe per Post vollkommen sicher und zuverlässig ist, wie die Verwendung von Briefwahlzetteln seit vielen Jahren belegt. Die Behauptungen von der Demokratischen Partei angehörenden Wahlleitern in mehreren Bundesstaaten und auch von Freunden auf Bundesebene wurden in den Medien gespielt, um zu bestätigen, dass Wahlbetrug in letzter Zeit unbedeutend war. Das mag zutreffen, bis jetzt.

Die Demokraten haben natürlich eine Agenda. Aus Gründen, die nicht ganz klar sind, sind sie der Meinung, dass eine Abstimmung per Post vor allem ihnen zugute käme. Deshalb drängen sie darauf, dass sich ihre Anhänger in ihren jeweiligen Staaten registrieren lassen und ihre Stimmzettel am örtlichen Briefkasten abgeben. Dennoch sollte es eine gewisse Skepsis geben, wenn eine große amerikanische politische Partei etwas will.

Ein Moderator von Fox News hat die treibende Logik hinter der Postoption zurückgewiesen und gesagt: “Können wir nicht diesen einen Moment haben, um alle vier Jahre für einen Kandidaten zu stimmen und aufzutauchen und einen Stimmzettel abzugeben, ohne einen Umschlag anzulecken oder auf eine Briefmarke zu drücken? Wenn man Lebensmittel kaufen kann, wenn man Alkohol kaufen kann, kann man alle vier Jahre einmal wählen”.

Das grundlegende Problem mit den von beiden Seiten vorgebrachten Argumenten ist, dass es in den Vereinigten Staaten kein nationales System für die Registrierung und Abstimmung gibt. Wahlen werden auf der Ebene der Bundesstaaten durchgeführt, und die einzelnen Bundesstaaten haben ihre eigenen Verfahren. Auch die tatsächlichen Stimmzettel unterscheiden sich von Wahlbezirk zu Wahlbezirk. Zu bestimmen, welche Sicherheitsvorkehrungen tatsächlich in das System eingebaut sind, ist schwierig, da die tatsächliche Funktionsweise der Wahlbüros von vielen als sensible Information angesehen wird, eben weil sie Schwachstellen im Prozess aufdecken könnte.

Um herauszufinden, wie man tatsächlich illegal wählen könnte, habe ich das Verfahren zur Registrierung und Stimmabgabe per Post in meinem eigenen…..

 

Leicht gekürzte Version. Ganzer Artikel: Voting Fraud Is Real: The Electoral System Is Vulnerable

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