mRNA-Impfung: Eine tickende Zeitbombe?

©vchal – shutterstock.com

Zwölf Pharmaunternehmen arbeiten derzeit an der Entwicklung eines mRNA-Impfstoffs gegen das Coronavirus. Um möglichst schnell auf den Markt zu kommen, wurde die Testphase für den Impfstoff deutlich verkürzt. Ob der Impfstoff wirklich hilft, steht noch in den Sternen. Womöglich ist er eine neue Ursache für Impfschäden.

Auf einen Blick
  1. Alle Welt wartet auf eine Impfung gegen Coronaviren. Als Geheimwaffe gelten mRNA-Impfungen – ein verhängnisvoller Fehler?
  2. Neu werden bei mRNA-Impfungen nicht mehr abgetötete oder abgeschwächte Teile von Viren benutzt, sondern Vorgaben mit einem genetischen Code zum Bau von Antikörpern
  3. Trotz aller Jubelnachrichten: Die (Aus-)Wirkung von mRNA-Impfungen ist schwer einzuschätzen, da sie noch nie zugelassen wurden.
  4. Es gibt Hinweise, die die Hoffnung auf eine Impfung dämpfen: Offenbar hält die damit erreichte Immunität nur kurze Zeit an.
  5. Das Einbringen von mRNA in menschliche Zellen enthält eine unabsehbare Gefahr: den Einbau von Genen in die menschliche Erbsubstanz – mit unbekannten Folgen.
mRNA-Impfung: Wer weiß, was kommt?

Im Internet kursiert ein Brandbrief, der vor den gegen das Coronavirus in der Entwicklung befindlichen mRNA-Impfstoffen eindringlich warnt. Sie würden…

Kommentare sind geschlossen.