Warum das globale Gesundheitsimperium Bill Gates mehr Imperium und weniger öffentliche Gesundheit verspricht

thegrayzone.com

Die Ernennung Slaouis zur Ko-Direktorin der „Operation Warp Speed“ deutet jedoch darauf hin, dass hier die Trump-Administration und die Gates Foundation im selben Team arbeiten.

Nach seinem Eintritt in seine neue Trump-Administration erklärte Slaoui, dass die Daten der klinischen Studie Moderna ihn zuversichtlich stimmen, „dass wir in der Lage sein werden, bis Ende 2020 einige hundert Millionen Impfstoffdosen zu liefern“.

Trumps Operation Warp Speed immunisiert Big Pharma gegen Klagen

Bill Gates at the J.P. Morgan Healthcare Conference. Photo by: J.P. Morgan Twitter

Hinter dem Schleier der PR in den Unternehmensmedien hat die Gates Foundation als Vehikel für westliches Kapital gedient und gleichzeitig den globalen Süden als menschliches Laboratorium ausgebeutet. Die Coronavirus-Pandemie wird diese beunruhigende Agenda wahrscheinlich noch verstärken.

Die Ankündigung von Präsident Donald Trump im Juli dieses Jahres, dass sich die USA aus der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zurückziehen werden, setzte einen Prozess in Gang, der dramatische Auswirkungen auf die Zukunft der globalen öffentlichen Gesundheitspolitik haben wird – und auf das Vermögen eines der reichsten Menschen der Welt.

Der Rückzug der USA aus der WHO bedeutet, dass der zweitgrößte Geldgeber der Organisation, die Bill & Melinda Gates Foundation, bald ihr wichtigster Geldgeber sein wird, wodurch das internationale Imperium der Nichtregierungsorganisationen einen beispiellosen Einfluss auf eine der wichtigsten multilateralen Organisationen der Welt erhält.

Bill Gates hat während der Pandemie einen Heldenstatus erreicht. Die Washington Post nannte ihn einen „Verfechter von wissenschaftlich fundierten Lösungen“, während die New York Times ihn kürzlich als „den interessantesten Mann der Welt“ pries. Gates ist auch der Star einer erfolgreichen Netflix-Doku-Serie mit dem Titel „Pandemie: Wie man einen Ausbruch verhindert“, die nur wenige Wochen vor dem Ausbruch des Coronavirus in den USA veröffentlicht wurde. Sie wurde von der Korrespondentin der New York Times, Sheri Fink, produziert, die zuvor bei drei von Gates finanzierten Organisationen (Pro Publica, New America Foundation und International Medical Corps) gearbeitet hat.

Die Flutwelle der Lobeshymnen der Mainstream-Medien auf Gates während der Covid-19-Ära hat dazu geführt, dass die Untersuchung des Milliardärs und seiner Machenschaften immer häufiger in der extremen Rechten des politischen Spektrums anzutreffen ist, wo sie von den Progressiven als das konspirative Geschwätz von Trumpisten und Q-Anon-Quacksalbern abgetan werden kann.

Doch jenseits der PR-Bonanza um Gates liegt eine beunruhigende Geschichte, die Anlass zu Sorge geben sollte, ob die Pläne seiner Stiftung zur Lösung der Pandemie der Weltöffentlichkeit so sehr zugute kommen werden, wie sie ihre Macht über internationale Institutionen ausweitet und festigt.

Die Gates Foundation hat das internationale Gremium, das mit der Gestaltung der Gesundheitspolitik betraut ist, bereits effektiv privatisiert und in ein Vehikel für die Dominanz von Unternehmen verwandelt. Sie hat die Verteilung giftiger Produkte an die Menschen des globalen Südens erleichtert und sogar die Armen der Welt als Versuchskaninchen für Drogenexperimente benutzt.

Der Einfluss der Gates Foundation auf die öffentliche Gesundheitspolitik……

 

Why the Bill Gates global health empire promises more empire and less public health

Kommentare sind geschlossen.