Das Leben eines Tönnies-Schweines

Schweinezucht. Bild: Animal Rights Watch e.V. (ARIWA)
Seit dem Corona-Ausbruch bei Mitarbeitern vom Fleischproduzenten Tönnies in Deutschland, sind Schlachthöfe und Tierhaltung wieder vermehrt im Gespräch: Die Tierrechtlerin Friederike Schmitz beschreibt das Leben eines typischen Tönnies-Schweines – von seiner Geburt bis zur Schlachtung.

Das Leben eines typischen Tönnies-Schweins beginnt in der Schweinezuchtanlage. Dort werden die Säue in Deutschland häufig zur Besamung in Kastenständen gehalten. Bis zu vier Wochen verbringen sie dort, ohne sich bewegen zu können. Dann kommen sie eine Weile in Gruppenhaltung und zur Geburt wieder in einen körpergroßen Käfig. Und da werden die Ferkel geboren. In der Natur würde die Mutter jetzt ein Nest bauen, die Ferkel…..

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