2022 und der Impfpass: Die EU schweigt über verdächtige Dokumente

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Überraschung, die Europäische Kommission (EK) hatte Monate vor Ausbruch der COVID-19-Pandemie einen “Fahrplan für Impfungen”schon in der Schublade.

2022: A Vaccination Passport. The EU Keeps Quiet Over Suspicious ...

© Photo: REUTERS/POOL New

Die Roadmap sollte zu einem “Kommissionsvorschlag für einen gemeinsamen Impfpass / Reisepass für EU-Bürger bis 2022” führen.

Dem 10-seitigen Dokument, das zuletzt im dritten Quartal 2019 aktualisiert wurde, folgte am 12. September ein “globaler Impfgipfel“, der gemeinsam von der Europäischen Kommission und der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ausgerichtet wurde.

Unter der Überschrift “Zehn Aktionen in Richtung Impfung für alle – Alle sollen von der Kraft der Impfung profitieren können” beklagt das Gipfelmanifest dies:

“Trotz der Verfügbarkeit von sicheren und wirksamen Impfstoffen schaden der mangelnder Zugang, die Impfstoffknappheit, Fehlinformationen, Selbstgefälligkeit gegenüber Krankheitsrisiken, schwindendes Vertrauen der Öffentlichkeit in den Wert von Impfstoffen den Impfraten weltweit”.

Und mit ihnen wohl auch die Gewinne der Pharmaunternehmen.

Zum Beispiel hatte Italien Im Juli 2017 nur 12 Pflicht-Impfungen für Kinder. In der Folge stiegen die Preise für eben diese Impfstoffe um 62%: von einem Durchschnittspreis pro Dosis von 14,02 € auf 22,74 €.

Der weltweite Impfstoffmarkt hat derzeit einen Wert von 27 Milliarden US-Dollar pro Jahr. Nach Schätzungen der WHO wird er bis 2025 100 Milliarden USD erreichen.

Da auf dem globalen Impfgipfel EG-WHO auch eine erneuerte Impfagenda für 2030 diskutiert wurde, brauchen sich die Aktionäre der großen Pharmaunternehmen keine Sorgen um die langfristige Performance ihrer Aktien zu machen.

Man dürfe wirklich nicht “den Impfraten weltweit schaden”.

Das Manifest des globalen Impfgipfels führt weiter 10 “Lehren (…) und notwendige Maßnahmen für Impfungen für alle” auf. Hier weiter…..

 

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