Das unheimliche Geschäft mit der Covid-19 Angst

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Wie Pharmalobby, Politik und Medien die globale Impfpflicht durchsetzen wollen.

Mitten in der abflauenden Coronakrise wartet eine Studie mit einem spektakulärem Ergebnis auf:

«Insgesamt befürworten 82 Prozent der Europäer eine Impfpflicht» heißt es dazu in der Zusammenfassung, und: «In jedem Land liegt der Anteil der Befürworter deutlich über dem der Skeptiker».

Besonders offen für eine Impfpflicht seien vor allem die Spanier mit 94 Prozent, während Österreich mit 72% und die Schweiz 70% Zustimmung etwas darunter liegen.

Was zunächst beeindrucken mag, erweist sich bei näherer Betrachtung als gut inszenierte…..

….passend noch….
Coronakrise fördert den Drogenkonsum
Die UN-Behörde für Drogen- und Verbrechensbekämpfung äussert sich zu den Folgen des Lockdowns.

Bei steigender Arbeitslosigkeit und Verunsicherung nehme der ohnehin stetig steigende Drogenkonsum noch weiter zu, so die UN-Behörde für Drogen- und Verbrechensbekämpfung UNODC.

Der wirtschaftliche Einbruch durch die Coronakrise könnte die Situation weiter verschärfen. Bauern würden aus wirtschaftlicher Not mit dem Anbau illegaler Drogen beginnnen oder diesen ausbauen.

Auch die Transportwege verändern sich laut der UN-Behörde. So seien in jüngster Zeit vermehrt Kokain-Transporte aus Südamerika auf dem Seeweg beobachtet worden.
Was jedoch Beobachter nicht überrascht, da Flugrouten mehrheitlich nicht bedient werden.

Aber nicht nur aus wirtschaftlichen, sondern auch psychosoziale Gründe – Arbeitslosigkeit, unsichere Perspektiven – fördern den Drogenkonsum, stellt die UN-Behörde fest.

Quelle:

World Drug Report 2020 – 25. Juni 2020

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