Kommentar zur Randale der „Partyszene“ in Stuttgart: Man darf das Problem nicht verschweigen

Die Ablenkungsstrategie des Spiegel in Bezug auf die Ausschreitungen in Stuttgart vom letzten Wochenende lässt den Leser fassungslos zurück. Anstatt bestehende Probleme anzusprechen, tut der Spiegel so, als sei der Grund für die Gewalt und die Plünderungen eine Folge davon, dass „Jugendliche in der Coronakrise vergessen worden“ seien.

Ich habe bereits berichtet, wie der Spiegel seinen Lesern systematisch die Hintergründe der Ausschreitungen von Stuttgart verschweigt. In den Artikeln in den Tagen nach den Plünderungen in Stuttgart hat der Spiegel…..

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