Grippeviren: Wie Antibiotika die Abwehrkräfte schwächen

Grippeviren: Wie Antibiotika die Abwehrkräfte schwächen ...© SciePro / Shutterstock.com

Neue Untersuchungen zeigen: Werden Antibiotika kurz vor einer Grippeinfektion eingenommen, fördert das die Entstehung von Lungenerkrankungen wie etwa einer Lungenentzündung. Die Antibiotika schwächen die körpereigene Abwehr, sodass sie im Kampf gegen die Grippeviren zum Verlierer werden.

Auf einen Blick
  1. Die Einnahme von Antibiotika kann das körpereigene Abwehrsystem gegen Grippeviren in der Lunge signifikant schwächen – vermutlich auch gegen Coronaviren.
  2. Eine Antibiotikatherapie vor einer Virusinfektion schwächt über die Schädigung der Darmflora die erste Abwehrlinie des Körpers. Antivirale Abwehrreaktionen zum Schutz der Körperzellen können dann nicht stattfinden.
  3. Wenn dann circa 2 Tage nach der ersten Infektion die Killerzellen des Abwehrsystems aktiv werden, hat sich das Virus bereits ungehindert vermehrt und ausgebreitet – die Killerzellen haben kaum mehr eine Chance. So kann eine geschädigte Darmflora zum Todesurteil werden.
  4. Es dauert mehr als 6 Monate, bis sich die Darmflora nach der Antibiotikatherapie wieder erholt – wenn überhaupt. Um die Regeneration der Darmflora zu unterstützen sollten deshalb gleich nach Ende…..

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