US-Sicherheitsberater erläutert Truppenabzug: Stationierung wie im Kalten Krieg sinnlos (Nachtrag)

(Archivbild: Tankers from France, Germany, Sweden and the U.S. talk to each other while checking out the competition’s tanks during the Strong Europe Tank Challenge opening ceremony, held at 7th Army Training Command’s Grafenwoehr Training Area, June 3, 2018 – U.S. Army Photo by Lacey Justinger, 7th Army Training Command)

US-Sicherheitsberater Robert O’Brien hat die Pläne seiner Regierung für den Truppenabzug aus Deutschland erläutert. Im Gegensatz zu Präsident Donald Trump stellte er dabei nicht die Bestrafung Deutschlands in den Vordergrund: Eine Stationierung wie im Kalten Krieg sei überholt.

Trump hatte vor einer Woche erstmals öffentlich bestätigt, dass die Zahl der in Deutschland stationierten US-Truppen auf künftig 25.000 verringert werden soll, und als Hauptgrund die säumigen Zahlungen Deutschlands für Verteidigungsausgaben angeführt. Der nationale Sicherheitsberater des Weißen Hauses versuchte dagegen in einem Gastbeitrag für das Wall Street Journal, die Pläne rational zu begründen:…..

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