Das Spiel muss weitergehen

Es wird immer einen Käufer geben, auch für noch so unsichere Papiere: Die Europäische Zentralbank in Frankfurt am Main. Foto: Oliver Rüther, Laif

Die Rettungsaktionen der Zentralbanken haben perverse Folgen: Die Schuldenblase wird noch gigantischer, Superreiche häufen gerade noch grössere Vermögen an – während sich Millionen andere auf Arbeitslosigkeit einstellen müssen.

Nach dem schrittweisen Ende des Lockdowns in Europa und den USA hoffen viele, dass die Wirtschaft wieder an Fahrt gewinnt. Die Menschen sollen wieder konsumieren, die Unternehmen investieren – und auch die Hunderttausenden, die allein in der Schweiz auf Kurzarbeit gesetzt worden sind, schon bald wieder normal arbeiten und Geld verdienen.

Ob das für alle so sein wird, ist allerdings mehr als fraglich. Viele Branchen werden noch Monate oder gar Jahre nicht zur Normalität zurückkehren können. Die Arbeitslosigkeit wird weiter steigen. Allein in den USA, wo man das…..

Kommentare sind geschlossen.