Darum wollte Bolton Trump nicht mit Putin allein lassen

Der einstige Sicherheitsberater des US-Präsidenten, John Bolton, beim US-russischen Gipfeltreffen in Helsinki© Sputnik / Alexej Nikolski

Der Ex-Sicherheitsberater des US-Präsidenten John Bolton hat in seinen vor kurzem erschienenen Memorien unter anderem verraten, welchen Eindruck das Treffen mit dem russischen Staatschef Waldimir Putin vor zwei Jahren bei ihm hinterlassen hat.

Ende Juni 2018 waren Bolton und Putin zu einem anderthalbstündigen Treffen in Moskau zusammengekommen, kurz vor dem US-russischen Gipfel in Helsinki.

„Putin hat mich damit überrascht, dass er alles komplett verstanden hat, dass er ruhig und selbstbewusst war, egal um welche innenpolitischen und wirtschaftlichen Fragen in Russland es ging. Er war sich der nationalen Sicherheitsprioritäten Moskaus voll bewusst. Ich würde ihn nicht mit Trump allein in einem Raum lassen wollen“, schreibt Bolton in seinem Buch „Der Raum, in dem es geschah: Memoiren aus dem Weißen Haus“ („The Room Where It Happened: A White House Memoir“), das seit Dienstag erhältlich ist.

Im Juli 2018 hielten Putin und Trump ihr erstes vollwertiges Treffen in der finnischen Hauptstadt ab. Hier weiter……

 

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