Dresden geht dem Bargeld an den Kragen, gegen das Bundesbankgesetz und das Bundesverwaltungsgericht

Die Dresdner Bürokraten haben einfach mal so beschlossen, in Bürgerämtern das gesetzliche Zahlungsmittel nicht mehr anzunehmen. Dass das Bundesverwaltungsgericht das für rechtswidrig hält, spielt keine Rolle, denn der Beschluss sei ja noch nicht rechtskräftig.

Wie es scheint ohne einen entsprechenden Beschluss des Stadtrats hat das Dresdner Steuer- und Stadtkassenamt folgende Neuerung beschlossen, die am 25. Mai von der Stadt vermeldet wurde:

Ab Montag, 1. Juni 2020, ist das Bezahlen in den Bürgerbüros Klotzsche, Leuben, Pieschen und Plauen nur noch ausschließlich mit einer Karte – also bargeldlos – möglich. In den Bürgerbüros Blasewitz, Cotta, Prohlis und Neustadt ist dies bereits seit November 2019 bzw. März 2020 der Fall. In naher Zukunft ist die bargeldlose Zahlungsweise in allen Bürgerbüros möglich.

Ein Dresdner Bürger wollte wissen, wie sich diese Einschränkungen  mit ……

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