Dank der Trilateralen Kommission bekommen wir einen Einblick in das Denken der Globalisten

Wenn von alternativen Analysten der Begriff „Globalisten“ benutzt wird, dann reagiert die Mainstream-Presse darauf für gewöhnlich mit dem Vorwurf, das sei ein antisemitischer Ausdruck, der sich auf den Glauben konzentriere, dass eine erwählte Gruppe mit jüdischem Glauben – die „Elite“ genannt – die Welt aus dem Hintergrund regiere. Wenn das nicht gelingt, dann ordnen es die Medien als einen abstrakten Ausdruck ein, der keine festgelegte Definition habe.

 

Der Grund dafür, warum die Medien sich nicht mit dem Konzept des Globalismus auseinandersetzen wollen, ist genau die Wahrheit, dass man sowohl die Institutionen als auch die Individuen definieren kann, die im Globalismus zuhause sind.

Um das zu illustrieren, lasst uns die Trilaterale Kommission als spezifisches Beispiel nehmen.

Ich schrieb zuletzt im Februar über die Trilaterale Kommission, als ich erörtert habe, wie die Organisation dabei war, sich selbst zu reformieren.

Im Sommer 2019 veröffentlichten sie eine Broschüre mit dem Titel „Demokratien unter Stress: Die Erneuerung der Trilateralen Kommission zur Revitalisierung unserer Demokratien um die regelbasierte internationale Ordnung aufrecht zu…

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